Fredoka Sans Serif
Mirza (Serif) trifft auf Fredoka (Sans Serif, 5 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
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Tools nach Ziel45 Schritt-für-Schritt-Guides→Alle KategorienEine arabische Textschrift auf Naskh-Basis in vier Strichstärken mit passender Lateinschrift mit ausgestellten Strichen, geleitet von KB Studio.
Mirza ist eine Schrift auf Naskh-Basis für Fließtext unter der Leitung von KB Studio, mit einer passend gezeichneten Lateinschrift. Die arabische Schrift stammt von Kourosh Beigpour, die lateinische von Eduardo Tunni. Mirza hat vier Strichstärken von Regular bis Bold und 1.143 Glyphen und steht für mehrsprachige Texte unter der SIL Open Font License 1.1.
أبجد هوز حطي كلمن سعفص قرشت ثخذ ضظغ
Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.
Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von Mirza nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien.
Mirza ist eine Textschrift für die arabische Schrift, auf Naskh aufgebaut und für Fließtext gedacht. Laut der offiziellen Beschreibung versucht der Entwurf, die ästhetischen Regeln des Arabischen und des Persischen zu respektieren und nutzt dazu Ligaturen; für mehrsprachige Arbeiten wurde zudem eine Lateinschrift im Einklang mit der arabischen gezeichnet. Im Schriftmuster ist diese Lateinschrift eine kontrastarme Schrift, deren Schäfte sich zu den Enden hin leicht ausstellen, statt volle Serifen zu tragen; der Punkt auf i und j ist eine Raute, die an die mit der Feder geschnittenen Punkte der arabischen Schrift erinnert, und y und g enden in flachen, kalligrafischen Schwänzen. Es gibt vier statische Strichstärken: Regular, Medium, SemiBold und Bold. Eine Italic ist nicht enthalten. Der Font umfasst 1.143 Glyphen. Die Font-Dateien nennen Kourosh Beigpour für die arabische Schrift, Eduardo Tunni für die lateinische und Lasse Fister für die technische Umsetzung; KB Studio leitet das Projekt.
Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 1.143 Glyphen.
Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:
Weitere Schriftsysteme neben dem lateinischen, für die die Familie Glyphen enthält: Arabisch. Genannt sind Schriftsysteme. Das ist keine Zusage für jede Sprache, die damit geschrieben wird.
In den Dateien gefundene Zeichensätze: arabic, latin, latin-ext. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.
SIL Open Font License 1.1Copyright 2015, 2016 KB-Studio (www.k-b-studio.com|tarobish@gmail.com). Copyright 2015, 2016 Lasse Fister (lasse@graphicore.de). Copyright 2015, 2016 Eduardo Tunni(edu@tipo.net.ar).
Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.
Mirza (Serif) trifft auf Fredoka (Sans Serif, 5 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Lekton ist eine Monospace-Familie (2 Strichstärken) für Code und Zahlen, neben Mirza als Textschrift.
Mirza (Serif) trifft auf Google Sans Flex (Sans Serif, 9 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.
Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.
@font-face {
font-family: "Mirza";
src: url("/assets/fonts/Mirza-Bold.ttf") format("truetype");
font-weight: 700;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
@font-face {
font-family: "Mirza";
src: url("/assets/fonts/Mirza-Medium.ttf") format("truetype");
font-weight: 500;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
@font-face {
font-family: "Mirza";
src: url("/assets/fonts/Mirza-Regular.ttf") format("truetype");
font-weight: 400;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
@font-face {
font-family: "Mirza";
src: url("/assets/fonts/Mirza-SemiBold.ttf") format("truetype");
font-weight: 600;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
body {
font-family: "Mirza", serif;
}Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert Mirza mit diesem Markup aus:
<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Mirza:wght@400;500;600;700&display=swap" rel="stylesheet">Ja. Mirza steht unter der SIL Open Font License 1.1: Der Font darf in privaten und kommerziellen Projekten verwendet, verändert und weitergegeben werden. Er darf nicht für sich allein verkauft werden, und eine veränderte Version behält dieselbe Lizenz und darf ohne Erlaubnis keinen Reserved Font Name verwenden.
Mirza ist ein Projekt von KB Studio. Die Font-Dateien nennen Kourosh Beigpour für den arabischen Entwurf, Eduardo Tunni für den lateinischen und Lasse Fister für die technische Umsetzung.
Mirza hat vier Strichstärken: Regular 400, Medium 500, SemiBold 600 und Bold 700.
Ja. Mirza ist eine Textschrift für die arabische Schrift auf Naskh-Basis, mit einem arabischen Zeichensatz und einer passenden Lateinschrift.
Mirza enthält die Buchstaben, die für Englisch und andere Sprachen mit lateinischer Schrift wie Französisch, Deutsch, Spanisch, Türkisch, Polnisch und Rumänisch nötig sind.
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