Mukta Sans Serif
Lekton (Monospace) trifft auf Mukta (Sans Serif, 7 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
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Tools nach Ziel42 Schritt-für-Schritt-Guides→Alle KategorienEine leichte, von Schreibmaschinen inspirierte Schrift, gemeinsam an der ISIA Urbino gestaltet, in Regular, Italic und Bold.
Lekton ist eine leichte Monospace-Schrift, die an der ISIA Urbino in Italien von einer Gruppe aus Studierenden und Lehrenden nach Schriften von Olivetti-Schreibmaschinen gestaltet wurde. Lekton hat zwei Strichstärken, Regular und Bold, dazu eine kursive Variante von Regular, und 654 Glyphen für Lateinisch und Lateinisch erweitert. Die Schrift steht unter der SIL Open Font License 1.1 und eignet sich für Code und tabellarische Texte.
Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.
Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von Lekton nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien.
Lekton ist eine von Schreibmaschinen inspirierte Schrift, entstanden an der ISIA Urbino in Italien. Sie wurde zuerst von einer Gruppe Studierender zusammen mit ihrem Lehrer Luciano Perondi gezeichnet, die sich Schriften von Olivetti-Schreibmaschinen ansahen; laut den offiziellen Angaben entstand der erste Entwurf in acht Stunden, und im Font werden siebzehn Personen genannt. Das Schriftmuster zeigt dünne, gleichmäßige Striche, schmale Buchstaben, ein in seine Zelle gezwängtes kleines m, eine schlichte Null ohne Schrägstrich und Serifenfüße an i und l. Die Angaben nennen die ursprüngliche Laufweite „trispaced“, aufgebaut auf drei modularen Breiten, während die Fonts hier als Monospace eingeordnet sind und die Alphabetzeilen im Schriftmuster bündig enden. Es gibt Regular 400 und Bold 700, und nur Regular hat eine Kursive. Die 654 Glyphen decken Lateinisch und Lateinisch erweitert ab. Lekton wird unter der SIL Open Font License 1.1 veröffentlicht.
Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 654 Glyphen.
Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:
In den Dateien gefundene Zeichensätze: latin, latin-ext. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.
SIL Open Font License 1.1Copyright (c) 2008-2010, Isia Urbino (http://www.isiaurbino.net)
Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.
Lekton (Monospace) trifft auf Mukta (Sans Serif, 7 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Lekton (Monospace) trifft auf Alkalami (Serif, 1 Strichstärke): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Lekton (Monospace) trifft auf Open Sans (Sans Serif, 6 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.
Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.
@font-face {
font-family: "Lekton";
src: url("/assets/fonts/Lekton-Bold.ttf") format("truetype");
font-weight: 700;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
@font-face {
font-family: "Lekton";
src: url("/assets/fonts/Lekton-Italic.ttf") format("truetype");
font-weight: 400;
font-style: italic;
font-display: swap;
}
@font-face {
font-family: "Lekton";
src: url("/assets/fonts/Lekton-Regular.ttf") format("truetype");
font-weight: 400;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
body {
font-family: "Lekton", monospace;
}Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert Lekton mit diesem Markup aus:
<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Lekton:ital,wght@0,400;0,700;1,400&display=swap" rel="stylesheet">Ja, unter der SIL Open Font License 1.1. Lekton darf in privaten und kommerziellen Projekten verwendet, verändert und weitergegeben werden; die Schrift darf nicht für sich allein verkauft werden, und abgeleitete Versionen bleiben unter derselben Lizenz und dürfen einen reservierten Fontnamen nicht ohne Erlaubnis verwenden.
Lekton wurde an der ISIA Urbino in Italien von einer Gruppe aus Studierenden und Lehrenden gestaltet, darunter Luciano Perondi und Paolo Mazzetti. Der Font nennt siebzehn Personen.
Lekton hat zwei Strichstärken, Regular 400 und Bold 700. Regular hat auch eine Kursive; Bold nicht.
Lekton ist als Monospace eingeordnet und setzt im Schriftmuster in ausgerichteten Spalten. Die Gestalter beschreiben das ursprüngliche Konzept als „trispaced“, beruhend auf drei modularen Breiten.
Lekton enthält die Buchstaben für Englisch und andere Sprachen mit lateinischer Schrift wie Italienisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Türkisch, Polnisch, Tschechisch und Ungarisch.
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