ABeeZee Sans Serif
Amiri (Serif) trifft auf ABeeZee (Sans Serif, 1 Strichstärke): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
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Tools nach Ziel12 Schritt-für-Schritt-Guides→Alle KategorienEine klassische arabische Naskh-Schrift für Bücher und Fließtext, wiederbelebt nach der Schrift der Bulaq-Druckerei in Kairo.
Amiri ist eine arabische Schrift im klassischen Naskh-Stil, die Khaled Hosny und Sebastian Kosch zugeschrieben wird und für den Buchsatz und für fortlaufenden Text gedacht ist. Amiri hat zwei Strichstärken, Regular und Bold, jeweils mit Italic, und 6.624 Glyphen für Arabisch und Lateinisch. Amiri steht unter der SIL Open Font License 1.1.
أبجد هوز حطي كلمن سعفص قرشت ثخذ ضظغ
Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.
Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von Amiri nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien.
Amiri ist eine arabische Schrift im Naskh-Stil, entworfen für den Satz von Büchern und fortlaufender Prosa. Die offizielle Beschreibung nennt sie eine Wiederbelebung der Schrift, die Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts in der Bulaq-Druckerei in Kairo entwickelt wurde, die auch Amiria-Druckerei hieß und der sie ihren Namen verdankt. Die Fonts sind ungewöhnlich groß, mit 6.624 Glyphen für Arabisch und Lateinisch. Die im Schriftmuster gezeigte Lateinisch ist eine Mediäval-Serifenschrift mit mäßigem Kontrast, ausgekehlten Serifen und weit gesetzten Versalziffern. Vier Schnitte werden als statische Dateien geliefert: Regular, Italic, Bold und Bold Italic. Subsets decken Arabisch, Lateinisch und Lateinisch erweitert ab. Als Gestalter werden Khaled Hosny und Sebastian Kosch genannt, die Namenstabelle führt Alif Type als Hersteller, und der Urheberrechtsvermerk reicht von 2010 bis 2022. Amiri wurde 2012 zu Google Fonts hinzugefügt und steht unter der SIL Open Font License 1.1.
Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 6.624 Glyphen.
Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:
Weitere Schriftsysteme neben dem lateinischen, für die die Familie Glyphen enthält: Arabisch. Genannt sind Schriftsysteme. Das ist keine Zusage für jede Sprache, die damit geschrieben wird.
In den Dateien gefundene Zeichensätze: arabic, latin, latin-ext. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.
SIL Open Font License 1.1Copyright 2010-2022 The Amiri Project Authors (https://github.com/aliftype/amiri).
Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.
Amiri (Serif) trifft auf ABeeZee (Sans Serif, 1 Strichstärke): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
DM Mono ist eine Monospace-Familie (3 Strichstärken) für Code und Zahlen, neben Amiri als Textschrift.
Amiri (Serif) trifft auf Abel (Sans Serif, 1 Strichstärke): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.
Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.
@font-face {
font-family: "Amiri";
src: url("/assets/fonts/Amiri-Bold.ttf") format("truetype");
font-weight: 700;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
@font-face {
font-family: "Amiri";
src: url("/assets/fonts/Amiri-BoldItalic.ttf") format("truetype");
font-weight: 700;
font-style: italic;
font-display: swap;
}
@font-face {
font-family: "Amiri";
src: url("/assets/fonts/Amiri-Italic.ttf") format("truetype");
font-weight: 400;
font-style: italic;
font-display: swap;
}
@font-face {
font-family: "Amiri";
src: url("/assets/fonts/Amiri-Regular.ttf") format("truetype");
font-weight: 400;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
body {
font-family: "Amiri", serif;
}Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert Amiri mit diesem Markup aus:
<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Amiri:ital,wght@0,400;0,700;1,400;1,700&display=swap" rel="stylesheet">Ja. Amiri steht unter der SIL Open Font License 1.1. Sie erlaubt die Nutzung in privaten und kommerziellen Arbeiten, Änderungen und die Weitergabe. Der Font darf nicht für sich allein verkauft werden, und veränderte Versionen bleiben unter derselben Lizenz.
Amiri wird Khaled Hosny und Sebastian Kosch zugeschrieben. Die Namenstabelle des Fonts nennt Khaled Hosny als Gestalter und Alif Type als Hersteller.
Amiri ist eine Naskh-Schrift. Die offizielle Beschreibung stellt sie als Wiederbelebung der Schrift dar, die die Bulaq-Druckerei in Kairo Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts eingeführt hat.
Amiri hat zwei Strichstärken, Regular 400 und Bold 700, jeweils mit Italic, also vier Schnitte.
Ja. Amiri enthält neben Arabisch die Subsets Lateinisch und Lateinisch erweitert, mit Buchstaben unter anderem für Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Türkisch und Polnisch.
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