Alkalami Serif
Libertinus Sans (Sans Serif) trifft auf Alkalami (Serif, 1 Strichstärke): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
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Tools nach Ziel43 Schritt-für-Schritt-Guides→Alle KategorienEine humanistische Sans Serif mit sichtbarem Strichkontrast und 2.232 Glyphen für Lateinisch, Griechisch, Kyrillisch und Hebräisch.
Libertinus Sans ist eine humanistische Sans Serif, die Philipp H. Poll zugeschrieben wird, mit modulierten Strichen und Proportionen der Mediäval. Libertinus Sans gibt es in drei Schnitten, Regular, Italic und Bold, mit 2.232 Glyphen für Lateinisch, Griechisch, Kyrillisch und Hebräisch sowie Vietnamesisch. Libertinus Sans steht unter der SIL Open Font License 1.1 und eignet sich für mehrsprachigen Text, Bildunterschriften und Überschriften.
Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.
Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von Libertinus Sans nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien.
Libertinus Sans ist eine Sans Serif, die auf den Proportionen einer Buchserif aufbaut. Die Striche sind moduliert statt gleichmäßig: Schäfte sind voller als Bögen und Verbindungen, und viele Strichenden laufen leicht aus, was im Schriftmuster an a, e, s und dem großen S zu sehen ist. Die Versalien sind breit und klassisch, das kleine a und das g sind doppelstöckig, und die Ziffern stehen in Versalhöhe. Die Familie hat zwei Strichstärken, Regular 400 und Bold 700, und eine Italic, insgesamt drei statische Schnitte. Ihre 2.232 Glyphen umfassen Lateinisch, Lateinisch erweitert und Vietnamesisch, Griechisch und Griechisch erweitert, Kyrillisch samt Erweiterung sowie hebräische Zeichen. Als Designer wird Philipp H. Poll genannt; die Fontdatei ergänzt Khaled Hosny, und der Copyright-Vermerk nennt The Libertinus Sans Project Authors.
Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 2.232 Glyphen.
Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:
Weitere Schriftsysteme neben dem lateinischen, für die die Familie Glyphen enthält: Kyrillisch, Griechisch, Hebräisch. Genannt sind Schriftsysteme. Das ist keine Zusage für jede Sprache, die damit geschrieben wird.
In den Dateien gefundene Zeichensätze: cyrillic, cyrillic-ext, greek, greek-ext, hebrew, latin, latin-ext, vietnamese. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.
SIL Open Font License 1.1Copyright 2025 The Libertinus Sans Project Authors (https://github.com/googlefonts/libertinus)
Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.
Libertinus Sans (Sans Serif) trifft auf Alkalami (Serif, 1 Strichstärke): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Libertinus Sans (Sans Serif) trifft auf BioRhyme (Slab Serif, 7 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Courier Prime ist eine Monospace-Familie (2 Strichstärken) für Code und Zahlen, neben Libertinus Sans als Textschrift.
Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.
Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.
@font-face {
font-family: "Libertinus Sans";
src: url("/assets/fonts/LibertinusSans-Bold.ttf") format("truetype");
font-weight: 700;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
@font-face {
font-family: "Libertinus Sans";
src: url("/assets/fonts/LibertinusSans-Italic.ttf") format("truetype");
font-weight: 400;
font-style: italic;
font-display: swap;
}
@font-face {
font-family: "Libertinus Sans";
src: url("/assets/fonts/LibertinusSans-Regular.ttf") format("truetype");
font-weight: 400;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
body {
font-family: "Libertinus Sans", sans-serif;
}Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert Libertinus Sans mit diesem Markup aus:
<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Libertinus+Sans:ital,wght@0,400;0,700;1,400&display=swap" rel="stylesheet">Ja. Libertinus Sans steht unter der SIL Open Font License 1.1, die private und kommerzielle Nutzung, Veränderung und Weitergabe erlaubt. Die Fonts dürfen nicht für sich allein verkauft werden, und veränderte Versionen bleiben unter derselben Lizenz.
Libertinus Sans wird Philipp H. Poll zugeschrieben. Das Designerfeld im Font nennt außerdem Khaled Hosny, und Caleb Maclennan ist als Hersteller eingetragen.
Libertinus Sans hat zwei Strichstärken, Regular 400 und Bold 700, dazu eine Regular Italic. Eine Bold Italic gibt es nicht.
Nein. Libertinus Sans wird als drei statische Fontdateien geliefert.
Libertinus Sans enthält die Buchstaben für Sprachen in lateinischer Schrift wie Englisch, Deutsch, Polnisch, Türkisch und Vietnamesisch, für Russisch, Ukrainisch und Bulgarisch sowie für Griechisch. Außerdem enthält er hebräische Zeichen.
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