Arapey Serif
Atkinson Hyperlegible Next (Sans Serif) trifft auf Arapey (Serif, 1 Strichstärke): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
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Tools nach Ziel25 Schritt-für-Schritt-Guides→Alle KategorienEine variable Sans aus einem Projekt des Braille Institute mit sieben Strichstärken, Kursiven und klar unterscheidbaren Buchstaben.
Atkinson Hyperlegible Next ist eine serifenlose Schrift, die Braille Institute, Applied Design Works, Elliott Scott, Megan Eiswerth und Letters From Sweden zugeschrieben wird. Atkinson Hyperlegible Next ist ein Variable Font mit einer Stärkenachse von 200 bis 800 und Kursiven, insgesamt 14 Schnitte. Die Schrift steht unter der SIL Open Font License 1.1 und eignet sich für Oberflächen, Formulare und Lesetext.
Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.
Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von Atkinson Hyperlegible Next nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien.
Atkinson Hyperlegible Next ist ein Variable Font: Der Download enthält den gesamten Stärkenbereich in je einer Datei pro Schnitt. Die oben genannten Strichstärken sind Positionen in diesem Bereich.
Atkinson Hyperlegible Next ist eine serifenlose Schriftfamilie, deren Buchstabenformen so gezeichnet sind, dass sich ähnliche Zeichen deutlich unterscheiden. Im Schriftmuster trägt die Null einen diagonalen Strich, das kleine q endet in einem kurzen, nach rechts gebogenen Schwanz, das kleine l krümmt sich am Fuß, und das große I hat waagerechte Balken, sodass sich I, l und 1 nicht verwechseln lassen. Die Familie ist entlang einer Stärkenachse von 200 bis 800 variabel, mit sieben benannten Strichstärken von ExtraLight bis ExtraBold und jeweils einer Kursiven, zusammen 14 Schnitte. Google Fonts nennt Braille Institute, Applied Design Works, Elliott Scott, Megan Eiswerth und Letters From Sweden; die Namenstabelle des Fonts führt zusätzlich Linus Boman und Theodore Petrosky auf. Die 392 Glyphen decken die Subsets Lateinisch und Lateinisch erweitert ab. Die Lizenz ist die SIL Open Font License 1.1.
Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 392 Glyphen.
Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:
In den Dateien gefundene Zeichensätze: latin, latin-ext. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.
SIL Open Font License 1.1Copyright 2020-2024 The Atkinson Hyperlegible Next Project Authors (https://github.com/googlefonts/atkinson-hyperlegible-next)
Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.
Atkinson Hyperlegible Next (Sans Serif) trifft auf Arapey (Serif, 1 Strichstärke): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Atkinson Hyperlegible Next (Sans Serif) trifft auf Bitter (Slab Serif, 9 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
DM Mono ist eine Monospace-Familie (3 Strichstärken) für Code und Zahlen, neben Atkinson Hyperlegible Next als Textschrift.
Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.
Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.
@font-face {
font-family: "Atkinson Hyperlegible Next";
src: url("/assets/fonts/AtkinsonHyperlegibleNext-Italic-VariableFont_wght.ttf") format("truetype");
font-weight: 200 800;
font-style: italic;
font-display: swap;
}
@font-face {
font-family: "Atkinson Hyperlegible Next";
src: url("/assets/fonts/AtkinsonHyperlegibleNext-VariableFont_wght.ttf") format("truetype");
font-weight: 200 800;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
body {
font-family: "Atkinson Hyperlegible Next", sans-serif;
}Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert Atkinson Hyperlegible Next mit diesem Markup aus:
<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Atkinson+Hyperlegible+Next:ital,wght@0,200..800;1,200..800&display=swap" rel="stylesheet">Ja, unter der SIL Open Font License 1.1. Atkinson Hyperlegible Next darf in privaten und kommerziellen Projekten verwendet, verändert und weitergegeben werden, aber die Font-Dateien dürfen nicht für sich allein verkauft werden, und abgeleitete Versionen bleiben unter derselben Lizenz.
Atkinson Hyperlegible Next wird Braille Institute, Applied Design Works, Elliott Scott, Megan Eiswerth und Letters From Sweden zugeschrieben. Die Namenstabelle des Fonts nennt außerdem Linus Boman und Theodore Petrosky.
Atkinson Hyperlegible Next hat sieben benannte Strichstärken von ExtraLight 200 bis ExtraBold 800, jeweils mit einer Kursiven, das ergibt 14 Schnitte.
Ja. Atkinson Hyperlegible Next ist ein Variable Font mit einer Stärkenachse von 200 bis 800, in getrennten Dateien für aufrechten und kursiven Schnitt.
Atkinson Hyperlegible Next enthält die Buchstaben für Englisch und andere Sprachen mit lateinischer Schrift wie Spanisch, Französisch, Deutsch, Türkisch, Polnisch und Rumänisch.
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