Abel Sans Serif
Pridi (Slab Serif) trifft auf Abel (Sans Serif, 1 Strichstärke): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Finde KI-Tools nach dem, was du erledigen willst.
Tools nach Ziel25 Schritt-für-Schritt-Guides→Alle KategorienEine Slab Serif für Lateinisch, kombiniert mit einer Thai-Schrift mit Schleifen, in sechs Strichstärken von ExtraLight 200 bis Bold 700.
Pridi ist eine Slab Serif der thailändischen Foundry Cadson Demak, die ein lateinisches Alphabet mit Slab Serif mit einer Thai-Schrift mit Schleifen verbindet. Pridi gibt es in sechs Strichstärken von ExtraLight 200 bis Bold 700, ohne Kursive, mit 764 Glyphen. Die Schrift steht unter der SIL Open Font License 1.1 und ist sowohl für Fließtext als auch für Display gedacht.
Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.
Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von Pridi nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien.
Pridi ist eine Slab-Serif-Familie, die Lateinisch und Thai nebeneinander setzt. Die lateinischen Buchstaben haben im Schriftmuster flache, rechteckige Serifen, einen mäßigen Strichkontrast und recht große Kleinbuchstaben. Die Thai-Schrift hat Schleifen und passt laut den offiziellen Hinweisen zum Lateinischen, obwohl kein Thai-Glyph eine Slab erhielt. Der Name bedeutet auf Thai „fröhlich“. Sechs Strichstärken reichen von ExtraLight 200 bis Bold 700. Es gibt keine Kursive, und die Familie ist kein Variable Font. Ihre 764 Glyphen decken Thai zusammen mit den Zeichensätzen Lateinisch, Lateinisch erweitert und Vietnamesisch ab. Die Hinweise erklären, dass informelle Thai-Schrift mit Schleifen mit vereinfachten Details gezeichnet wird, was die fetteren Strichstärken möglich machte, und sie weisen darauf hin, dass sich einige Thai-Buchstaben in sehr kurzen Texten ähneln. Cadson Demak leitet das Projekt, und die Fonts werden unter der SIL Open Font License 1.1 veröffentlicht.
Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 764 Glyphen.
Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:
Weitere Schriftsysteme neben dem lateinischen, für die die Familie Glyphen enthält: Thai. Genannt sind Schriftsysteme. Das ist keine Zusage für jede Sprache, die damit geschrieben wird.
In den Dateien gefundene Zeichensätze: latin, latin-ext, thai, vietnamese. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.
SIL Open Font License 1.1Copyright (c) 2015, Cadson Demak (info@cadsondemak.com)
Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.
Pridi (Slab Serif) trifft auf Abel (Sans Serif, 1 Strichstärke): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Pridi (Slab Serif) trifft auf Actor (Sans Serif, 1 Strichstärke): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Pridi (Slab Serif) trifft auf Advent Pro (Sans Serif, 9 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.
Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.
@font-face {
font-family: "Pridi";
src: url("/assets/fonts/Pridi-Bold.ttf") format("truetype");
font-weight: 700;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
@font-face {
font-family: "Pridi";
src: url("/assets/fonts/Pridi-ExtraLight.ttf") format("truetype");
font-weight: 200;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
@font-face {
font-family: "Pridi";
src: url("/assets/fonts/Pridi-Light.ttf") format("truetype");
font-weight: 300;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
@font-face {
font-family: "Pridi";
src: url("/assets/fonts/Pridi-Medium.ttf") format("truetype");
font-weight: 500;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
/* …and 2 more files in the package, declared the same way */
body {
font-family: "Pridi", serif;
}Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert Pridi mit diesem Markup aus:
<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Pridi:wght@200;300;400;500;600;700&display=swap" rel="stylesheet">Pridi lässt sich unter der SIL Open Font License 1.1 kostenlos in kommerziellen Arbeiten verwenden. Die Lizenz erlaubt auch Änderung und Weitergabe. Der Font darf nicht für sich allein verkauft werden, und abgeleitete Versionen bleiben unter derselben Lizenz, ohne einen Reserved Font Name erneut zu verwenden.
Pridi wird Cadson Demak zugeschrieben, einer Foundry in Thailand, die das Projekt leitet. Die Namenstabelle des Fonts führt Katatrad Team als Designer auf.
Pridi hat sechs Strichstärken: ExtraLight 200, Light 300, Regular 400, Medium 500, SemiBold 600 und Bold 700. Kursive gibt es nicht.
Ja. Pridi wurde für Thai und Lateinisch zusammen gezeichnet. Die Thai-Schrift hat Schleifen und wurde so gestaltet, dass sie zur lateinischen Slab Serif passt.
Neben der Thai-Schrift enthält Pridi die Buchstaben für Englisch und andere Sprachen mit lateinischer Schrift wie Französisch, Deutsch, Türkisch, Polnisch und Vietnamesisch.
Nein. Pridi ist kein Variable Font. Jede der sechs Strichstärken ist eine eigene statische Datei.
Noch keine Kommentare. Hast du Pridi schon genutzt? Erzähl den anderen, wie es lief.
Weitere Familien derselben Klassifikation, sortiert nach gemeinsamen Einsatzbereichen. Alle Fonts: slab serif