Almendra Serif
Palanquin (Sans Serif) trifft auf Almendra (Serif, 2 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
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Tools nach Ziel42 Schritt-für-Schritt-Guides→Alle KategorienEine Text-Sans für Devanagari und Lateinisch von Pria Ravichandran in sieben Strichstärken, beide Schriftsysteme nebeneinander gezeichnet.
Palanquin ist eine Sans-Serif-Textfamilie für die Schriftsysteme Devanagari und Lateinisch von Pria Ravichandran. Ihr strichstärkengleiches Devanagari wurde zusammen mit der lateinischen Schrift gestaltet. Palanquin hat sieben Strichstärken von Thin bis Bold, 1.226 Glyphen und keine Kursiven und steht unter der SIL Open Font License 1.1. Eine kräftigere Begleitfamilie, Palanquin Dark, erweitert sie für Display-Zwecke.
Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.
Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von Palanquin nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien.
Palanquin ist eine Sans-Serif-Textfamilie, in der Devanagari und Lateinisch gemeinsam gezeichnet wurden, statt das eine an das andere anzupassen. Das Devanagari ist strichstärkengleich, und die lateinische Schrift im Schriftmuster ist eine humanistische Sans mit offenen Formen, mäßiger Mittellänge und langen, klaren Oberlängen. Die Familie hat sieben Textstärken von Thin 100 bis Bold 700, alle aufrecht; jede ist eine statische Datei mit 1.226 Glyphen für Devanagari, Lateinisch und Lateinisch erweitert. Für dunklere Anwendungen hat die Gestalterin eine eigene Display-Familie, Palanquin Dark, geschaffen, deren Details auf das kräftigere Schriftbild abgestimmt sind; zusammen werden die beiden als Superfamilie beschrieben. Pria Ravichandran, eine Schriftgestalterin aus Indien, leitet das Projekt und hält das Urheberrecht. Erklärtes Ziel ist ein Gleichgewicht zwischen typografischer Konvention und einem Hauch von Lebendigkeit.
Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 1.226 Glyphen.
Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:
Weitere Schriftsysteme neben dem lateinischen, für die die Familie Glyphen enthält: Devanagari. Genannt sind Schriftsysteme. Das ist keine Zusage für jede Sprache, die damit geschrieben wird.
In den Dateien gefundene Zeichensätze: devanagari, latin, latin-ext. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.
SIL Open Font License 1.1Copyright 2014 Pria Ravichandran (pria.ravichandran@gmail.com)
Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.
Palanquin (Sans Serif) trifft auf Almendra (Serif, 2 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Palanquin (Sans Serif) trifft auf Bitter (Slab Serif, 9 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Cousine ist eine Monospace-Familie (2 Strichstärken) für Code und Zahlen, neben Palanquin als Textschrift.
Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.
Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.
@font-face {
font-family: "Palanquin";
src: url("/assets/fonts/Palanquin-Bold.ttf") format("truetype");
font-weight: 700;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
@font-face {
font-family: "Palanquin";
src: url("/assets/fonts/Palanquin-ExtraLight.ttf") format("truetype");
font-weight: 200;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
@font-face {
font-family: "Palanquin";
src: url("/assets/fonts/Palanquin-Light.ttf") format("truetype");
font-weight: 300;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
@font-face {
font-family: "Palanquin";
src: url("/assets/fonts/Palanquin-Medium.ttf") format("truetype");
font-weight: 500;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
/* …and 3 more files in the package, declared the same way */
body {
font-family: "Palanquin", sans-serif;
}Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert Palanquin mit diesem Markup aus:
<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Palanquin:wght@100;200;300;400;500;600;700&display=swap" rel="stylesheet">Ja. Palanquin steht unter der SIL Open Font License 1.1. Sie erlaubt die private und kommerzielle Nutzung, Änderungen und die Weitergabe. Die Fonts dürfen nicht für sich allein verkauft werden, und veränderte Versionen bleiben unter derselben Lizenz.
Palanquin wurde von Pria Ravichandran gestaltet, einer indischen Schriftgestalterin, die auch das Projekt leitet.
Palanquin hat sieben Strichstärken: Thin, ExtraLight, Light, Regular, Medium, SemiBold und Bold. Kursiven gibt es nicht.
Palanquin enthält die sieben Textstärken. Palanquin Dark ist eine kräftigere Display-Familie, deren Details an das dunklere Schriftbild angepasst sind.
Palanquin deckt die Schriftsysteme Devanagari und Lateinisch ab. Die lateinischen Buchstaben enthalten die Zeichen für Englisch und Sprachen wie Französisch, Deutsch, Türkisch und Polnisch.
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Familien mit offener Lizenz für Hindi, Marathi, Nepalesisch und andere Sprachen in Devanagari, jeweils mit lateinischen Buchstaben in denselben Dateien.
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