Prompt Sans Serif
Inria Serif (Serif) trifft auf Prompt (Sans Serif, 9 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
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Tools nach Ziel27 Schritt-für-Schritt-Guides→Alle KategorienEine rationale Serifenschrift in drei Strichstärken mit Kursiven, von Black[Foundry] für das Forschungsinstitut Inria gezeichnet.
Inria Serif ist eine Serifenschrift-Familie, die Black[Foundry] für die Kommunikation von Inria, einem nationalen Forschungsinstitut, geschaffen hat; die offizielle Seite nennt Grégori Vincens und Jérémie Hornus. Inria Serif hat drei Strichstärken, Light, Regular und Bold, jeweils mit einer Kursiven, insgesamt sechs Schnitte. Der Font steht unter der SIL Open Font License 1.1 und eignet sich für Berichte, Artikel und Identitätsarbeiten.
Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.
Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von Inria Serif nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien.
Inria Serif ist die Serifenhälfte einer zweiteiligen Schriftfamilie, die Inria, ein nationales Forschungsinstitut, für die eigene Kommunikation in Auftrag gegeben hat; die andere Hälfte ist Inria Sans. Die offiziellen Hinweise beschreiben die Sans als das humanistische Mitglied und die Serif als die rationalere Zeichnung, und das Schriftmuster bestätigt das: senkrechte Achse, deutlicher Kontrast zwischen dicken Grundstrichen und dünnen Querstrichen, flache, feine Serifen und Versalien von gleichmäßigen, eher schmalen Proportionen. Die Ziffern sind Versalziffern in Versalhöhe. Die Familie gibt es in Light 300, Regular 400 und Bold 700 mit passenden Kursiven, also sechs statische Schnitte; ein Variable Font ist sie nicht. Ihre 595 Glyphen decken Lateinisch und Lateinisch erweitert ab, darunter die Buchstaben für Französisch, Deutsch, Polnisch, Türkisch und Rumänisch. Die Namenstabelle nennt das Team von Black Foundry, die offizielle Seite Grégori Vincens und Jérémie Hornus, und die Lizenz ist die SIL Open Font License 1.1.
Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 595 Glyphen.
Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:
In den Dateien gefundene Zeichensätze: latin, latin-ext. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.
SIL Open Font License 1.1Copyright 2017 The Inria Serif Project Authors (https://github.com/BlackFoundryCom/InriaFonts)
Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.
Inria Serif (Serif) trifft auf Prompt (Sans Serif, 9 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Azeret Mono ist eine Monospace-Familie (9 Strichstärken) für Code und Zahlen, neben Inria Serif als Textschrift.
Inria Serif (Serif) trifft auf ABeeZee (Sans Serif, 1 Strichstärke): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.
Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.
@font-face {
font-family: "Inria Serif";
src: url("/assets/fonts/InriaSerif-Bold.ttf") format("truetype");
font-weight: 700;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
@font-face {
font-family: "Inria Serif";
src: url("/assets/fonts/InriaSerif-BoldItalic.ttf") format("truetype");
font-weight: 700;
font-style: italic;
font-display: swap;
}
@font-face {
font-family: "Inria Serif";
src: url("/assets/fonts/InriaSerif-Italic.ttf") format("truetype");
font-weight: 400;
font-style: italic;
font-display: swap;
}
@font-face {
font-family: "Inria Serif";
src: url("/assets/fonts/InriaSerif-Light.ttf") format("truetype");
font-weight: 300;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
/* …and 2 more files in the package, declared the same way */
body {
font-family: "Inria Serif", serif;
}Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert Inria Serif mit diesem Markup aus:
<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Inria+Serif:ital,wght@0,300;0,400;0,700;1,300;1,400;1,700&display=swap" rel="stylesheet">Ja. Die SIL Open Font License 1.1 erlaubt, Inria Serif in privaten und kommerziellen Arbeiten zu verwenden, zu verändern und weiterzugeben. Der Font darf nicht für sich allein verkauft werden, und abgeleitete Fonts bleiben unter derselben Lizenz. Die genauen Bedingungen stehen im Lizenztext.
Inria Serif wurde von Black[Foundry] für Inria geschaffen. Die offizielle Seite nennt Grégori Vincens und Jérémie Hornus, während in der Namenstabelle des Fonts Black Foundry Team steht.
Inria Serif hat drei Strichstärken, Light 300, Regular 400 und Bold 700, jeweils mit einer Kursiven.
Nein. Inria Serif wird als sechs statische Dateien geliefert und ist kein Variable Font.
Inria Serif und Inria Sans sind die beiden Mitglieder einer Familie, die für Inria entstanden ist. Laut den offiziellen Hinweisen ist die Sans ein humanistischer Entwurf und die Serif ein rationalerer; beide gibt es in drei Strichstärken mit Kursiven.
Inria Serif enthält die Buchstaben, die für Englisch und andere Sprachen mit lateinischer Schrift nötig sind, etwa Französisch, Deutsch, Spanisch, Polnisch, Tschechisch, Türkisch und Rumänisch.
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