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Platypi

Eine variable Text-Serif von David Sargent, die scharfe Keilserifen mit herkömmlichen Rundungen verbindet, in sechs Strichstärken mit Kursiven.

Serif 12 Schnitte · variabel von David Sargent OFL

Platypi ist eine Serif-Familie von David Sargent, die kräftige, spitze Keilserifen mit gewöhnlichen Textproportionen verbindet. Platypi ist ein Variable Font mit sechs Strichstärken von Light 300 bis ExtraBold 800 und passenden Kursiven, insgesamt 12 Schnitte, und hat 704 Glyphen. Die Familie steht unter der SIL Open Font License 1.1 und eignet sich für redaktionelle Texte und Headlines.

Vorschau des Fonts Platypi
Vorschau von trendhub aus den Font-Dateien erzeugt.
Entwurf
David Sargent
Klassifikation
Serif
Lizenz
SIL Open Font License 1.1
Schnitte
12 6 Strichstärken, mit Kursiven
Variable Font
Ja Strichstärke 300–800
Glyphen
704
Geprüfte Sprachen
25 zur Liste
Zuletzt aktualisiert
Version 1.200

Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.

Platypi ausprobieren

Beispieltext

Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von Platypi nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien.

Schriftmuster von Platypi
Schriftmuster von Platypi: Alphabet, Ziffern und Strichstärken. Bild von trendhub aus den Font-Dateien erzeugt.

Strichstärken und Schnitte

  • Light 300Platypi Light Light Italic
  • Regular 400Platypi Regular Kursiv
  • Medium 500Platypi Medium Medium Italic
  • SemiBold 600Platypi SemiBold SemiBold Italic
  • Bold 700Platypi Bold Bold Italic
  • ExtraBold 800Platypi ExtraBold ExtraBold Italic

Platypi ist ein Variable Font: Der Download enthält den gesamten Stärkenbereich in je einer Datei pro Schnitt. Die oben genannten Strichstärken sind Positionen in diesem Bereich.

Über Platypi

Platypi ist eine Serifenschrift, benannt nach dem australischen Schnabeltier, einem Tier mit einer eigenartigen Mischung von Merkmalen. Die Schrift tut etwas Ähnliches: Sie setzt die scharfen, gewichtigen Keilserifen, die man sonst von Display-Schriften kennt, auf Rundungen und Proportionen einer Textschrift. Das Schriftmuster zeigt das Ergebnis an den dreieckigen Füßen von A und l, am spitzen Schwanz des y und am Sporn des a. Laut den offiziellen Hinweisen laufen die Striche in den kräftigeren Stärken stärker aus und der Kontrast steigt, sodass ExtraBold dramatischer wirkt als Light. Die Familie ist entlang einer Achse für die Strichstärke von 300 bis 800 variabel und kommt in zwei Dateien, aufrecht und kursiv, mit sechs Strichstärken und 12 Schnitten. Ihre 704 Glyphen decken Lateinisch, Lateinisch erweitert und Vietnamesisch ab, und die Hinweise erwähnen indigene australische Sprachen. David Sargent gestaltete Platypi; im Herstellerfeld steht Bolt Cutter Type.

Wofür sich Platypi eignet

Magazinfeatures und lange Reportagen
Textproportionen halten Absätze ruhig, während die Keilserifen der Seite eine wiedererkennbare Textur geben.
Headlines in ExtraBold
Die kräftigeren Stärken verstärken das Auslaufen der Striche und den Kontrast, wodurch die spitzen Serifen in großen Größen zum Merkmal werden.
Redaktionelle Markenauftritte
Sechs Strichstärken mit Kursiven lassen eine Familie Titelkopf, Fließtext, Bildunterschriften und Zitate abdecken.
Publikationen auf Vietnamesisch und in australischen Sprachen
Der Glyphenbestand enthält Vietnamesisch, und die Hinweise nennen die Unterstützung indigener australischer Sprachen.

Glyphen

!"#$%&'()*+,-./0123456789:;<=>?@ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ[\]^_`abcdefghijklmnopqrstuvwxyz{|}~¡¢

Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 704 Glyphen.

Sprachunterstützung

Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:

  • Englisch
  • Französisch
  • Deutsch
  • Spanisch
  • Portugiesisch
  • Italienisch
  • Niederländisch
  • Schwedisch
  • Norwegisch
  • Dänisch
  • Finnisch
  • Isländisch
  • Katalanisch
  • Türkisch
  • Polnisch
  • Tschechisch
  • Slowakisch
  • Ungarisch
  • Rumänisch
  • Kroatisch
  • Slowenisch
  • Litauisch
  • Lettisch
  • Estnisch
  • Vietnamesisch

In den Dateien gefundene Zeichensätze: latin, latin-ext, vietnamese. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.

Lizenz

SIL Open Font License 1.1Copyright 2024 The Platypi Project Authors (https://github.com/d-sargent/platypi)

Was die Lizenz erlaubt

  • Die Fonts privat und kommerziell nutzen, im Druck, im Web und in Apps.
  • Die Fonts verändern und daraus neue Versionen erstellen.
  • Die Fonts weitergeben, einzeln oder zusammen mit Software, solange Lizenztext und Urheberrechtsvermerk beiliegen.

Bedingungen

  • Die Fonts dürfen nicht für sich allein verkauft werden.
  • Eine geänderte Version muss unter derselben Lizenz bleiben und darf ohne Erlaubnis des Rechteinhabers keinen Reserved Font Name verwenden.
  • Die Namen der Urheber dürfen nicht ohne Erlaubnis verwendet werden, um eine geänderte Version zu bewerben.

Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.

Fonts, die zu Platypi passen

Open Sans Sans Serif

Platypi (Serif) trifft auf Open Sans (Sans Serif, 6 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.

Anonymous Pro Monospace

Anonymous Pro ist eine Monospace-Familie (2 Strichstärken) für Code und Zahlen, neben Platypi als Textschrift.

Montserrat Alternates Sans Serif

Platypi (Serif) trifft auf Montserrat Alternates (Sans Serif, 9 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.

Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.

Platypi im Web verwenden

Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.

CSS, selbst gehostet
@font-face {
  font-family: "Platypi";
  src: url("/assets/fonts/Platypi-Italic-VariableFont_wght.ttf") format("truetype");
  font-weight: 300 800;
  font-style: italic;
  font-display: swap;
}
@font-face {
  font-family: "Platypi";
  src: url("/assets/fonts/Platypi-VariableFont_wght.ttf") format("truetype");
  font-weight: 300 800;
  font-style: normal;
  font-display: swap;
}

body {
  font-family: "Platypi", serif;
}

Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert Platypi mit diesem Markup aus:

HTML, Google Fonts

Gut zu wissen

Zwei variable Dateien
Aufrecht und kursiv sind getrennte Variable Fonts, die jeweils die Stärken 300 bis 800 umfassen.
Kein Thin, kein Black
Der Bereich endet auf der einen Seite bei Light 300 und auf der anderen bei ExtraBold 800.
Der Kontrast ändert sich mit der Strichstärke
Kräftigere Stärken sind mit stärker auslaufenden Strichen gezeichnet als leichtere, daher verschiebt sich das Erscheinungsbild über den Bereich.

Häufige Fragen

Ist Platypi für die kommerzielle Nutzung kostenlos?

Ja. Platypi steht unter der SIL Open Font License 1.1, die die private und kommerzielle Nutzung, Veränderung und Weitergabe erlaubt. Der Font darf nicht für sich allein verkauft werden, und eine veränderte Version muss unter derselben Lizenz bleiben.

Wer hat Platypi gestaltet?

Platypi wurde von David Sargent gestaltet. Im Herstellerfeld des Fonts steht Bolt Cutter Type.

Wie viele Strichstärken hat Platypi?

Platypi hat sechs Strichstärken, Light, Regular, Medium, SemiBold, Bold und ExtraBold, jeweils mit einer Kursiven, das ergibt 12 Schnitte.

Ist Platypi ein Variable Font?

Ja. Platypi hat in der aufrechten wie in der kursiven Datei eine Achse für die Strichstärke von 300 bis 800.

Warum heißt sie Platypi?

Platypi hat ihren Namen vom Schnabeltier (englisch platypus), dessen ungewöhnliche Mischung von Merkmalen die Kombination aus Keilserifen im Display-Stil und Rundungen einer Textschrift inspirierte. Die offiziellen Hinweise ergänzen, dass „platypuses“ der korrekte englische Plural sei.

Welche Sprachen unterstützt Platypi?

Platypi enthält die Buchstaben für Englisch und andere Sprachen mit lateinischer Schrift, etwa Französisch, Deutsch, Polnisch, Türkisch und Vietnamesisch.

Kommentare

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