Akshar Sans Serif
Chango (Display) übernimmt die Überschriften. Akshar (Sans Serif) bringt 5 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
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Tools nach Ziel25 Schritt-für-Schritt-Guides→Alle KategorienEine sehr fette, breite Display-Schrift mit komischem Ton, nach Buchstaben des mexikanischen Illustrators Ernesto García Cabral.
Chango ist eine sehr schwere, breite Display-Schrift von Fontstage, die auf Buchstaben des mexikanischen Illustrators Ernesto „Chango“ García Cabral beruht. Die Name-Tabelle nennt Manuel Lupez als Designer. Chango hat einen Schnitt, Regular, mit 270 Glyphen für westeuropäisches Lateinisch, steht unter der SIL Open Font License 1.1 und eignet sich für humorvolle Headlines.
Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.
Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von Chango nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien.
Chango ist eine Display-Schrift mit extrem dicken Strichen und breiten, gedrungenen Proportionen. Die Punzen sind auf kleine Schlitze und Punkte geschrumpft, die Ecken abgerundet und die Konturen leicht gewölbt, was den Buchstaben einen weichen, comicartigen Körper gibt. Die Kleinbuchstaben sind fast so hoch wie die Versalien, sodass Wörter zu einem geschlossenen dunklen Streifen werden. Die offizielle Beschreibung führt den Entwurf auf Lettering von Ernesto García Cabral zurück, einem mexikanischen Illustrator mit dem Spitznamen Chango, und stellt die Schrift als groß, wuchtig und witzig dar, gedacht für Headline-Größen. Die Urheberangaben unterscheiden sich je nach Quelle: Der Eintrag nennt Fontstage, das auch das Copyright hält, während die Name-Tabelle des Fonts Manuel Lupez als Designer angibt. Chango hat einen Schnitt, der trotz seiner Masse als Regular 400 bezeichnet ist, und ist kein Variable Font. Die 270 Glyphen decken das einfache Lateinisch und westeuropäische Akzente ab. Die Lizenz ist die SIL Open Font License 1.1.
Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 270 Glyphen.
Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:
In den Dateien gefundene Zeichensätze: latin. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.
SIL Open Font License 1.1Copyright (c) 2011 Fontstage (info@fontstage.com), with Reserved Font Names, "Chango"
Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.
Chango (Display) übernimmt die Überschriften. Akshar (Sans Serif) bringt 5 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Chango (Display) übernimmt die Überschriften. Cardo (Serif) bringt 2 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Chango (Display) übernimmt die Überschriften. Albert Sans (Sans Serif) bringt 9 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.
Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.
@font-face {
font-family: "Chango";
src: url("/assets/fonts/Chango-Regular.ttf") format("truetype");
font-weight: 400;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
body {
font-family: "Chango", sans-serif;
}Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert Chango mit diesem Markup aus:
<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Chango&display=swap" rel="stylesheet">Ja. Chango steht unter der SIL Open Font License 1.1. Private und kommerzielle Nutzung, Veränderung und Weitergabe sind erlaubt; der Font darf nicht für sich allein verkauft werden, und abgeleitete Fassungen bleiben unter derselben Lizenz.
Der Eintrag nennt Fontstage als Urheber von Chango, und die Name-Tabelle des Fonts führt Manuel Lupez als Designer. Die Buchstabenformen beruhen auf Lettering des Illustrators Ernesto García Cabral.
Laut der offiziellen Beschreibung war Chango der Spitzname von Ernesto García Cabral, dem mexikanischen Illustrator, dessen Lettering die Schrift folgt.
Chango hat eine Strichstärke, bezeichnet als Regular 400, obwohl die Schrift extrem schwer gezeichnet ist.
Chango enthält die Buchstaben, die für Englisch und westeuropäische Sprachen wie Spanisch, Portugiesisch, Französisch, Deutsch und Italienisch nötig sind.
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