Alegreya Sans Sans Serif
Cormorant (Serif) trifft auf Alegreya Sans (Sans Serif, 7 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
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Tools nach Ziel15 Schritt-für-Schritt-Guides→Alle KategorienEine kontrastreiche Display-Serifenschrift von Christian Thalmann mit Haarlinien, Mediävalziffern und 3.138 Glyphen.
Cormorant ist eine Display-Serifenschrift, die Christian Thalmann von Catharsis Fonts konzipiert und produziert hat, inspiriert vom Erbe von Claude Garamont. Cormorant ist ein Variable Font mit einer Achse für die Strichstärke von 300 bis 700, fünf benannten Strichstärken und Kursiven, insgesamt zehn Schnitte. Cormorant steht unter der SIL Open Font License 1.1 und eignet sich für Headlines und große Schriftgrößen.
Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.
Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von Cormorant nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien.
Cormorant ist ein Variable Font: Der Download enthält den gesamten Stärkenbereich in je einer Datei pro Schnitt. Die oben genannten Strichstärken sind Positionen in diesem Bereich.
Cormorant ist eine Serifenfamilie, die ihr Gestalter Christian Thalmann als Display-Schrift beschreibt. Er hat sie bei Catharsis Fonts selbst gezeichnet, gesetzt, unterschnitten und produziert; die offiziellen Hinweise nennen die Arbeit von Claude Garamont als Inspiration und halten zugleich fest, dass die Glyphen größtenteils neu gezeichnet und nicht von einem bestehenden Font übernommen wurden. Eine Förderung von Google Fonts machte die offene Veröffentlichung möglich. Im Schriftmuster sind die dünnen Striche Haarlinien, die Serifen klein und scharf, die Kleinbuchstaben unter langen Oberlängen niedrig, und die Ziffern sind Mediävalziffern. Dieses Paar aus Roman und Kursive bildet den Kern eines größeren Projekts mit neun visuellen Stilen, darunter Infant, Garamond, Upright Cursive, Small Caps und Unicase. Es ist ein Variable Font mit Strichstärken von 300 bis 700, fünf benannten Strichstärken und Kursiven, zehn Schnitte. Die Dateien enthalten 3.138 Glyphen für Lateinisch, Lateinisch erweitert, Kyrillisch und Vietnamesisch, unter der SIL Open Font License 1.1.
Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 3.138 Glyphen.
Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:
Weitere Schriftsysteme neben dem lateinischen, für die die Familie Glyphen enthält: Kyrillisch. Genannt sind Schriftsysteme. Das ist keine Zusage für jede Sprache, die damit geschrieben wird.
In den Dateien gefundene Zeichensätze: cyrillic, cyrillic-ext, latin, latin-ext, vietnamese. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.
SIL Open Font License 1.1Copyright 2015 the Cormorant Project Authors (github.com/CatharsisFonts/Cormorant)
Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.
Cormorant (Serif) trifft auf Alegreya Sans (Sans Serif, 7 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
DM Mono ist eine Monospace-Familie (3 Strichstärken) für Code und Zahlen, neben Cormorant als Textschrift.
Cormorant (Serif) trifft auf Alexandria (Sans Serif, 9 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.
Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.
@font-face {
font-family: "Cormorant";
src: url("/assets/fonts/Cormorant-Italic-VariableFont_wght.ttf") format("truetype");
font-weight: 300 700;
font-style: italic;
font-display: swap;
}
@font-face {
font-family: "Cormorant";
src: url("/assets/fonts/Cormorant-VariableFont_wght.ttf") format("truetype");
font-weight: 300 700;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
body {
font-family: "Cormorant", serif;
}Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert Cormorant mit diesem Markup aus:
<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Cormorant:ital,wght@0,300..700;1,300..700&display=swap" rel="stylesheet">Ja. Cormorant steht unter der SIL Open Font License 1.1, die private und kommerzielle Nutzung, Veränderung und Weitergabe abdeckt. Der Font darf nicht für sich allein verkauft werden, und veränderte Versionen bleiben unter derselben Lizenz.
Cormorant wurde von Christian Thalmann von Catharsis Fonts mit Sitz in Zürich, Schweiz, konzipiert, gezeichnet und produziert.
Cormorant hat fünf benannte Strichstärken: Light 300, Regular 400, Medium 500, SemiBold 600 und Bold 700, jeweils mit einer Kursiven.
Ja. Cormorant ist ein Variable Font mit einer Achse für die Strichstärke von 300 bis 700, in getrennten Dateien für Roman und Kursive.
Nein. Laut den offiziellen Hinweisen ließ sich Cormorant von der Arbeit Claude Garamonts inspirieren, aber es wurde keine bestimmte Schrift als Vorlage genutzt, und die meisten Glyphen sind neu gezeichnet.
Cormorant enthält die Buchstaben für Englisch und weitere Sprachen mit lateinischer Schrift, etwa Französisch, Deutsch, Türkisch, Polnisch und Vietnamesisch, außerdem für Russisch, Ukrainisch und Bulgarisch.
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