Montserrat Alternates Sans Serif
Bellefair (Serif) trifft auf Montserrat Alternates (Sans Serif, 9 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
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Tools nach Ziel28 Schritt-für-Schritt-Guides→Alle KategorienEine leichte, feinstrichige Serifenschrift mit kleinen Kleinbuchstaben und passendem hebräischem Alphabet, im Schnitt Regular.
Bellefair ist eine Serifenschrift, deren lateinische Buchstaben Nick Shinn gezeichnet hat und zu der Liron Lavi Turkenich ein hebräisches Alphabet ergänzt hat, das in Stil und Strichstärke dazu passt. Bellefair gibt es in einem Schnitt, Regular, mit 483 Glyphen. Der Font steht unter der SIL Open Font License 1.1 und eignet sich für Überschriften, Titel und groß gesetzte kurze Passagen.
Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.
Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von Bellefair nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien.
Bellefair ist eine Serifenschrift von leichtem Bau mit kleinen Kleinbuchstaben. Im Schriftmuster ragen die Oberlängen von b, d, f und l weit über eine niedrige x-Höhe hinaus, die Versalien sind schmal und feinstrichig, die Serifen dünn und scharf geschnitten, und die Ziffern schlank und von Versalhöhe. Das Ergebnis ist eine zarte Textur, deren dünne Striche erst in größeren Größen klar hervortreten. Bellefair begann als lateinischer Entwurf von Nick Shinn; im selben Projekt wurde anschließend ein hebräisches Alphabet von Liron Lavi Turkenich gezeichnet, damit beide Schriftsysteme in Stil, Strichstärke und Gesamtbild zusammenpassen. Das Projekt wird von Shinntype geleitet, einer Foundry in Toronto, Kanada. Es gibt einen Schnitt, Regular, ohne Kursive und ohne Bold, und 483 Glyphen für Lateinisch, Lateinisch erweitert und Hebräisch. Die Lizenz ist die SIL Open Font License 1.1.
Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 483 Glyphen.
Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:
Weitere Schriftsysteme neben dem lateinischen, für die die Familie Glyphen enthält: Hebräisch. Genannt sind Schriftsysteme. Das ist keine Zusage für jede Sprache, die damit geschrieben wird.
In den Dateien gefundene Zeichensätze: hebrew, latin, latin-ext. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.
SIL Open Font License 1.1Copyright 2015 The Bellefair Project Authors (https://github.com/shinntype/bellefair)
Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.
Bellefair (Serif) trifft auf Montserrat Alternates (Sans Serif, 9 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Anonymous Pro ist eine Monospace-Familie (2 Strichstärken) für Code und Zahlen, neben Bellefair als Textschrift.
Bellefair (Serif) trifft auf Inter (Sans Serif, 9 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.
Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.
@font-face {
font-family: "Bellefair";
src: url("/assets/fonts/Bellefair-Regular.ttf") format("truetype");
font-weight: 400;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
body {
font-family: "Bellefair", serif;
}Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert Bellefair mit diesem Markup aus:
<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Bellefair&display=swap" rel="stylesheet">Ja. Bellefair wird unter der SIL Open Font License 1.1 veröffentlicht, die private und kommerzielle Nutzung, Veränderung und Weitergabe erlaubt. Der Font darf nicht für sich allein verkauft werden, und veränderte Versionen bleiben unter derselben Lizenz.
Nick Shinn hat die lateinischen Buchstaben von Bellefair gestaltet und Liron Lavi Turkenich das Hebräische. Das Projekt wird von Shinntype geleitet, einer Foundry in Toronto.
Bellefair hat eine Strichstärke, Regular 400, und keine Kursive. Es ist kein Variable Font.
Ja. Bellefair enthält einen hebräischen Zeichensatz, der in Stil und Strichstärke zu den lateinischen Buchstaben passt.
Bellefair enthält die Buchstaben, die für Englisch und andere Sprachen mit lateinischer Schrift nötig sind, etwa Französisch, Deutsch, Spanisch, Türkisch und Polnisch, außerdem die hebräische Schrift.
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Leichte, kontrastreiche und klassische Serifenschriften für Einladungstexte, Namen in Versalien und förmliche Papeterie.
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