Abel Sans Serif
Aref Ruqaa (Serif) trifft auf Abel (Sans Serif, 1 Strichstärke): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
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Tools nach Ziel28 Schritt-für-Schritt-Guides→Alle KategorienEine arabische Schrift im klassischen kalligrafischen Ruqaa-Stil mit aufrechter, mit der Feder geschriebener Lateinschrift, in zwei Strichstärken.
Aref Ruqaa ist eine arabische Schrift im klassischen kalligrafischen Ruqaa-Stil, gestaltet von Abdullah Aref in einem Projekt unter der Leitung von Khaled Hosny. Die lateinischen Buchstaben basieren auf AMS Euler und wurden für normalen Text neu abgestimmt. Aref Ruqaa hat zwei Strichstärken, Regular und Bold, mit 739 Glyphen und steht für Titel unter der SIL Open Font License 1.1.
أبجد هوز حطي كلمن سعفص قرشت ثخذ ضظغ
Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.
Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von Aref Ruqaa nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien.
Aref Ruqaa ist eine arabische Schrift, die Ruqaa, eine klassische kalligrafische Handschrift, als Font nachbilden will. Neben dem Arabischen enthält sie ein lateinisches Alphabet aus AMS Euler, dessen Abstände für Fließtext statt für Mathematik angepasst wurden; Hermann Zapf wird unter den Gestaltern der Familie genannt. Im Schriftmuster ist diese Lateinschrift aufrecht und doch deutlich mit der Feder geschrieben: Die Striche schwellen an und laufen spitz aus, die Stämme weiten sich an den Enden statt formaler Serifen, das A hat eine spitze, geneigte Spitze, und y und z enden in geschwungenen kalligrafischen Schwänzen. Es gibt zwei Strichstärken, Regular und Bold, ohne Kursive. Die Fonts enthalten 739 Glyphen für Arabisch und das Subset Lateinisch (Basis). Als Designer nennen die Fonts Abdullah Aref, und Khaled Hosny, der in Kairo arbeitet, leitet das Projekt. Die Lizenz ist die SIL Open Font License 1.1.
Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 739 Glyphen.
Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:
Selten gebrauchte Buchstaben, die im Font fehlen: Französisch Ÿ.
Weitere Schriftsysteme neben dem lateinischen, für die die Familie Glyphen enthält: Arabisch. Genannt sind Schriftsysteme. Das ist keine Zusage für jede Sprache, die damit geschrieben wird.
In den Dateien gefundene Zeichensätze: arabic, latin. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.
SIL Open Font License 1.1Copyright 2015-2020 The Aref Ruqaa Project Authors (https://github.com/alif-type/aref-ruqaa), with Reserved Font Name EURM10.
Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.
Aref Ruqaa (Serif) trifft auf Abel (Sans Serif, 1 Strichstärke): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Azeret Mono ist eine Monospace-Familie (9 Strichstärken) für Code und Zahlen, neben Aref Ruqaa als Textschrift.
Aref Ruqaa (Serif) trifft auf Actor (Sans Serif, 1 Strichstärke): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.
Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.
@font-face {
font-family: "Aref Ruqaa";
src: url("/assets/fonts/ArefRuqaa-Bold.ttf") format("truetype");
font-weight: 700;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
@font-face {
font-family: "Aref Ruqaa";
src: url("/assets/fonts/ArefRuqaa-Regular.ttf") format("truetype");
font-weight: 400;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
body {
font-family: "Aref Ruqaa", serif;
}Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert Aref Ruqaa mit diesem Markup aus:
<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Aref+Ruqaa:wght@400;700&display=swap" rel="stylesheet">Ja, unter der SIL Open Font License 1.1. Aref Ruqaa darf in privaten und kommerziellen Projekten verwendet, verändert und weitergegeben werden. Der Font darf aber nicht für sich allein verkauft werden, und eine veränderte Version muss unter derselben Lizenz bleiben und darf einen Reserved Font Name nicht ohne Erlaubnis verwenden.
Aref Ruqaa wird Abdullah Aref, Khaled Hosny und Hermann Zapf zugeschrieben. Abdullah Aref ist in den Fonts als Designer genannt, Khaled Hosny leitet das Projekt, und die Lateinschrift basiert auf AMS Euler.
Aref Ruqaa hat zwei Strichstärken, Regular 400 und Bold 700, und keine Kursiven.
Ruqaa ist ein klassischer Stil der arabischen Kalligrafie. Aref Ruqaa ist eine Schrift, die diesen Stil als Font einfangen will.
Aref Ruqaa enthält die arabische Schrift sowie die lateinischen Buchstaben, die für Englisch und westeuropäische Sprachen wie Deutsch, Spanisch, Italienisch und Portugiesisch nötig sind; Französisch ist abgedeckt, bis auf das seltene Versal-Ÿ.
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