Abel Sans Serif
Vidaloka (Serif) trifft auf Abel (Sans Serif, 1 Strichstärke): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
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Tools nach Ziel27 Schritt-für-Schritt-Guides→Alle KategorienEine Didone-Display-Serif mit geschwungenen Tropfen-Strichenden und barockem Schwanz am Q, in einer Strichstärke für Überschriften.
Vidaloka ist eine Didone-Display-Serif von Cyreal, gestaltet von Alexei Vanyashin und Olga Karpushina, mit kräftigen Stämmen, haarfeinen Serifen und geschwungenen Tropfen-Strichenden. Vidaloka hat einen Schnitt, Regular, mit 228 Glyphen für einfaches Lateinisch. Die Schrift steht unter der SIL Open Font License 1.1 und ist für Überschriften und kurze Textblöcke ab 16 Pixeln gedacht.
Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.
Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von Vidaloka nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien.
Vidaloka ist eine Display-Serif im Stil der Didone, in der dicke senkrechte Stämme auf haarfeine Serifen und Verbindungen treffen. Das Schriftmuster zeigt, was sie innerhalb dieses Stils auszeichnet: tropfenförmige Strichenden, die sich bei a, c, f, r und y nach innen rollen, schräge Enden an anderen Strichen, ein Q, dessen Schwanz in einem barocken Schnörkel ausschwingt, und eine insgesamt dunkle Farbe für eine als Regular bezeichnete Strichstärke. Alexei Vanyashin und Olga Karpushina haben sie bei Cyreal gestaltet. Wegen des starken Kontrasts empfehlen die offiziellen Hinweise Größen ab 16 Pixeln und Einsätze wie Überschriften und kurze Textblöcke. Die Familie besteht aus einer Regular-400-Datei mit 228 Glyphen im Set für einfaches Lateinisch; sie hat keine Kursive und ist kein Variable Font. Vidaloka kam 2011 zu Google Fonts und steht unter der SIL Open Font License 1.1.
Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 228 Glyphen.
Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:
Selten gebrauchte Buchstaben, die im Font fehlen: Französisch Ÿ.
In den Dateien gefundene Zeichensätze: latin. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.
SIL Open Font License 1.1Copyright (c) 2011, Cyreal (www.cyreal.org), with Reserved Font Name "Vidaloka".
Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.
Vidaloka (Serif) trifft auf Abel (Sans Serif, 1 Strichstärke): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Anonymous Pro ist eine Monospace-Familie (2 Strichstärken) für Code und Zahlen, neben Vidaloka als Textschrift.
Vidaloka (Serif) trifft auf Actor (Sans Serif, 1 Strichstärke): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.
Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.
@font-face {
font-family: "Vidaloka";
src: url("/assets/fonts/Vidaloka-Regular.ttf") format("truetype");
font-weight: 400;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
body {
font-family: "Vidaloka", serif;
}Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert Vidaloka mit diesem Markup aus:
<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Vidaloka&display=swap" rel="stylesheet">Ja. Vidaloka steht unter der SIL Open Font License 1.1, die Nutzung in privaten und kommerziellen Arbeiten, Veränderung und Weitergabe erlaubt. Der Font darf nicht für sich allein verkauft werden, und veränderte Versionen bleiben unter derselben Lizenz.
Vidaloka wurde von Alexei Vanyashin und Olga Karpushina gestaltet und von Cyreal veröffentlicht.
Vidaloka hat eine Strichstärke, Regular 400, ohne Kursive. Es ist kein Variable Font.
Vidaloka ist eine Display-Schrift. Ihr hoher Kontrast eignet sich für Überschriften und kurze Textblöcke ab 16 Pixeln, nicht für lange Absätze in kleinen Größen.
Vidaloka enthält die Buchstaben für Englisch und weitere westeuropäische Sprachen wie Deutsch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Niederländisch und Schwedisch.
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