Andada Pro Serif
Scada (Sans Serif) trifft auf Andada Pro (Serif, 5 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
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Tools nach Ziel29 Schritt-für-Schritt-Guides→Alle KategorienKompakte Sans Serif, ursprünglich als Hausschrift eines lettischen Studios gezeichnet, mit Kyrillisch, in zwei Strichstärken mit Kursiven.
Scada ist eine Sans-Serif-Familie von Jovanny Lemonad, 2005 zunächst als Hausschrift des lettischen Designstudios Scada gezeichnet und später als freie Familie veröffentlicht. Scada hat zwei Strichstärken, Regular und Bold, jeweils mit Kursive, und deckt Lateinisch und Kyrillisch ab. Scada steht unter der SIL Open Font License 1.1 und ist für kleine Größen gezeichnet.
Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.
Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von Scada nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien.
Scada ist eine Sans-Serif-Familie mit leicht schmalen Buchstaben und hohen Kleinbuchstaben. Die Striche sind nahezu gleich stark, und viele Strichenden sind schräg statt rechtwinklig abgeschnitten, was im Schriftmuster an a, c, e und s zu sehen ist und der Schrift etwas Flottes, Gezeichnetes gibt. Die offiziellen Angaben geben ihre Geschichte wieder: Sie entstand 2005 als Hausschrift des lettischen Studios Scada, das Studio entschied sich 2011, sie als freie Schrift zu veröffentlichen, und in sechs Monaten Arbeit wurde sie überarbeitet und wuchs zu einer Familie heran. Dieselben Angaben sagen, sie sei besonders für kleine Größen gemacht. Es gibt vier statische Dateien: Regular, Italic, Bold und Bold Italic. Die 524 Glyphen decken Lateinisch, Lateinisch erweitert und Kyrillisch ab, einschließlich der Buchstaben für Russisch, Ukrainisch und Bulgarisch. Als Gestalter ist Jovanny Lemonad genannt.
Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 524 Glyphen.
Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:
Weitere Schriftsysteme neben dem lateinischen, für die die Familie Glyphen enthält: Kyrillisch. Genannt sind Schriftsysteme. Das ist keine Zusage für jede Sprache, die damit geschrieben wird.
In den Dateien gefundene Zeichensätze: cyrillic, cyrillic-ext, latin, latin-ext. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.
SIL Open Font License 1.1Copyright 2012 The Scada Project Authors (lemonad@jovanny.ru)
Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.
Scada (Sans Serif) trifft auf Andada Pro (Serif, 5 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Scada (Sans Serif) trifft auf Bevan (Slab Serif, 1 Strichstärke): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Cousine ist eine Monospace-Familie (2 Strichstärken) für Code und Zahlen, neben Scada als Textschrift.
Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.
Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.
@font-face {
font-family: "Scada";
src: url("/assets/fonts/Scada-Bold.ttf") format("truetype");
font-weight: 700;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
@font-face {
font-family: "Scada";
src: url("/assets/fonts/Scada-BoldItalic.ttf") format("truetype");
font-weight: 700;
font-style: italic;
font-display: swap;
}
@font-face {
font-family: "Scada";
src: url("/assets/fonts/Scada-Italic.ttf") format("truetype");
font-weight: 400;
font-style: italic;
font-display: swap;
}
@font-face {
font-family: "Scada";
src: url("/assets/fonts/Scada-Regular.ttf") format("truetype");
font-weight: 400;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
body {
font-family: "Scada", sans-serif;
}Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert Scada mit diesem Markup aus:
<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Scada:ital,wght@0,400;0,700;1,400;1,700&display=swap" rel="stylesheet">Ja. Scada steht unter der SIL Open Font License 1.1, die private und kommerzielle Nutzung, Veränderung und Weitergabe erlaubt. Der Font darf nicht für sich allein verkauft werden, und veränderte Versionen bleiben unter derselben Lizenz.
Scada wird Jovanny Lemonad zugeschrieben. Laut den offiziellen Angaben entstand sie zunächst als Hausschrift des Designstudios Scada in Lettland.
Scada hat zwei Strichstärken, Regular 400 und Bold 700, jeweils mit Kursive.
Ja. Scada enthält neben Lateinisch und Lateinisch erweitert auch Kyrillisch mit den Buchstaben für Russisch, Ukrainisch und Bulgarisch.
Nein. Scada ist kein Variable Font, sondern kommt als vier statische Dateien.
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