Alegreya Serif
Niconne (Schreibschrift) übernimmt die Überschriften. Alegreya (Serif) bringt 6 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
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Tools nach Ziel25 Schritt-für-Schritt-Guides→Alle KategorienEine geneigte Schreibschrift mit verschnörkelten Versalien in einem Schnitt, neu gezeichnet nach einer Foundry-Schrift von 1925.
Niconne ist eine Schreibschrift von Vernon Adams mit geneigten, kursiven Kleinbuchstaben und verschnörkelten Versalien. Niconne gibt es in einem Schnitt, Regular, mit 286 Glyphen für den lateinischen Zeichensatz; sie basiert auf einer Schrift, die die Foundry Stephenson Blake 1925 herausbrachte. Niconne steht unter der SIL Open Font License 1.1 und eignet sich für Einladungen, Speisekarten und kurze Überschriften.
Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.
Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von Niconne nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien.
Niconne ist eine Schreibschrift mit dem Rhythmus einer förmlichen Kursivhand: Die Kleinbuchstaben neigen sich nach rechts, dicke Abstriche wechseln mit haarfeinen Aufstrichen, und die Buchstaben enden in kleinen Ausgangsstrichen, die zu den Nachbarn hinüberreichen. Die Versalien sind das Prunkstück. Jede beginnt mit einem Schlaufen- oder Schwungstrich, und im Schriftmuster überlappt eine Reihe von ihnen, sodass sie als Initialen mit folgenden Kleinbuchstaben funktionieren. Die Ziffern neigen sich mit dem Text, und das Et-Zeichen ist eine verzierte Schlaufe. Laut offizieller Beschreibung stützte sich Vernon Adams auf eine Schrift, die die Foundry Stephenson Blake 1925 herausgab, und formte sie als Webfont um. Die Familie besteht aus einem Regular-Font mit 286 Glyphen und ist kein Variable Font. Der lateinische Zeichensatz genügt für Englisch und westeuropäische Sprachen. Niconne wird unter der SIL Open Font License 1.1 veröffentlicht.
Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 286 Glyphen.
Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:
In den Dateien gefundene Zeichensätze: latin. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.
SIL Open Font License 1.1Copyright (c) 2011, Vernon Adams (vern@newtypography.co.uk), with Reserved Font Name Nicone
Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.
Niconne (Schreibschrift) übernimmt die Überschriften. Alegreya (Serif) bringt 6 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Niconne (Schreibschrift) übernimmt die Überschriften. Montserrat Alternates (Sans Serif) bringt 9 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Niconne (Schreibschrift) übernimmt die Überschriften. Amiri (Serif) bringt 2 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.
Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.
@font-face {
font-family: "Niconne";
src: url("/assets/fonts/Niconne-Regular.ttf") format("truetype");
font-weight: 400;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
body {
font-family: "Niconne", cursive;
}Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert Niconne mit diesem Markup aus:
<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Niconne&display=swap" rel="stylesheet">Ja. Die SIL Open Font License 1.1 gilt für Niconne: Der Font darf in privaten und kommerziellen Projekten verwendet, verändert und weitergegeben werden. Er darf nicht für sich allein verkauft werden, und eine veränderte Version muss unter derselben Lizenz bleiben. Der Lizenzvermerk erklärt außerdem einen reservierten Fontnamen, den veränderte Versionen nicht ohne Erlaubnis verwenden dürfen.
Niconne wurde von Vernon Adams gestaltet, der im Font und im Copyright-Vermerk genannt wird.
Niconne hat eine Strichstärke, Regular 400, ohne Bold oder eigene Italic.
Laut offizieller Beschreibung ist Niconne eine neue Fassung einer Schreibschrift, die die Foundry Stephenson Blake 1925 erstmals herausbrachte, neu gezeichnet für die Nutzung als Webfont.
Niconne enthält die Buchstaben für Englisch und westeuropäische Sprachen wie Französisch, Deutsch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch und Niederländisch.
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