Cardo Serif
Alex Brush (Schreibschrift) übernimmt die Überschriften. Cardo (Serif) bringt 2 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
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Tools nach Ziel15 Schritt-für-Schritt-Guides→Alle KategorienEine fließende Pinselschrift mit geschwungenen Versalien und kurzen Ober- und Unterlängen, in einer Strichstärke.
Alex Brush ist eine verbundene Pinselschrift, Robert Leuschke zugeschrieben, mit geneigten, verbundenen Minuskeln, kurzen Ober- und Unterlängen und großen Versalien mit Schlaufen. Alex Brush hat einen Schnitt, Regular 400, mit 605 Glyphen für Lateinisch, Lateinisch erweitert und Vietnamesisch. Alex Brush steht unter der SIL Open Font License 1.1 und eignet sich für Einladungen, Signaturen und kurze Überschriften.
Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.
Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von Alex Brush nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien.
Alex Brush ist eine Schreibschrift, die das Schreiben mit einem spitzen Pinsel nachahmt: Striche schwellen beim Abstrich an und laufen beim Aufstrich haarfein aus, und die Minuskeln verbinden sich entlang einer steilen Neigung nach rechts. Die Versalien beginnen mit weiten Eingangsschlaufen; das A im Schriftmuster setzt mit einem langen Strich weit links vom Buchstaben an. Ober- und Unterlängen sind im Verhältnis zum Minuskelkörper kurz, was die offizielle Beschreibung als Grund für die Lesbarkeit nennt. Die Ziffern teilen die Neigung, und mehrere tragen kleine Schnörkel. Alex Brush hat einen Schnitt, Regular 400, und keine Bold. Die 605 Glyphen decken die Subsets Latin, Latin Extended und Vietnamese ab, einschließlich der Buchstaben für Türkisch, Polnisch und Tschechisch. Als Gestalter wird Robert Leuschke genannt, und der Font steht unter der SIL Open Font License 1.1.
Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 605 Glyphen.
Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:
In den Dateien gefundene Zeichensätze: latin, latin-ext, vietnamese. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.
SIL Open Font License 1.1Copyright 2011 The Alex Brush Project Authors (https://github.com/googlefonts/alex-brush)
Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.
Alex Brush (Schreibschrift) übernimmt die Überschriften. Cardo (Serif) bringt 2 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Alex Brush (Schreibschrift) übernimmt die Überschriften. Antonio (Sans Serif) bringt 7 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Alex Brush (Schreibschrift) übernimmt die Überschriften. Cinzel (Serif) bringt 6 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.
Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.
@font-face {
font-family: "Alex Brush";
src: url("/assets/fonts/AlexBrush-Regular.ttf") format("truetype");
font-weight: 400;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
body {
font-family: "Alex Brush", cursive;
}Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert Alex Brush mit diesem Markup aus:
<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Alex+Brush&display=swap" rel="stylesheet">Ja. Alex Brush steht unter der SIL Open Font License 1.1, die private und kommerzielle Nutzung, Änderung und Weitergabe erlaubt. Der Font darf nicht für sich allein verkauft werden, und geänderte Versionen bleiben unter derselben Lizenz.
Alex Brush wird Robert Leuschke zugeschrieben; die Namenstabelle des Fonts nennt ihn als Robert E. Leuschke. Im Copyright-Vermerk stehen The Alex Brush Project Authors.
Ja. Alex Brush ist eine fließende Pinselschrift, und ihre Lizenz deckt gedruckte Arbeiten ab, auch bezahlte Druckaufträge. Verwende Alex Brush für Namen und Überschriften und eine schlichte Textschrift für Datum und Adressen.
Nein. Alex Brush hat eine Strichstärke, Regular 400.
Alex Brush enthält die Buchstaben für Englisch und andere Sprachen mit lateinischer Schrift wie Französisch, Spanisch, Deutsch, Türkisch, Polnisch und Vietnamesisch. Kyrillisch und Griechisch fehlen.
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