Andada Pro Serif
Mukta (Sans Serif) trifft auf Andada Pro (Serif, 5 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
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Tools nach Ziel12 Schritt-für-Schritt-Guides→Alle KategorienEine humanistische, monolineare Sans für Devanagari und Lateinisch in sieben Strichstärken, vom Kollektiv Ek Type in Mumbai.
Mukta ist eine humanistische Sans-Serif-Familie von Ek Type, gestaltet von Girish Dalvi und Yashodeep Gholap, die Devanagari und Lateinisch gemeinsam setzt. Mukta hat sieben Strichstärken, ExtraLight bis ExtraBold, ohne Kursiven und mit 1.356 Glyphen. Sie ist kein Variable Font. Mukta steht unter der SIL Open Font License 1.1.
Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.
Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von Mukta nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien.
Mukta ist eine humanistische Sans-Serif-Familie mit Strichen von nahezu gleichmäßiger Dicke, geschaffen, um Devanagari und Lateinisch in einem Design zu setzen. Sie ist die freie Version des mehrschriftigen Projekts von Ek Type, dessen Ziel eine harmonische Familie über indische Schriftsysteme hinweg ist, in der die Merkmale keiner Schrift die anderen dominieren; Schwesterfamilien decken Gujarati, Gurmukhi und Tamil ab. Girish Dalvi und Yashodeep Gholap haben Mukta gestaltet. Im Schriftmuster ist das Lateinisch leicht schmal, mit schräg geschnittenen Strichenden, einem zweistöckigen a und einem Q, dessen Schwanz nach rechts ausschwingt. Die Familie hat sieben Strichstärken, ExtraLight, Light, Regular, Medium, SemiBold, Bold und ExtraBold, als statische Dateien. Jede enthält 1.356 Glyphen. Kursiven gibt es nicht. Ek Type ist ein Kollektiv von Schriftgestaltern in Mumbai, und die Lizenz ist die SIL Open Font License 1.1.
Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 1.356 Glyphen.
Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:
Weitere Schriftsysteme neben dem lateinischen, für die die Familie Glyphen enthält: Devanagari. Genannt sind Schriftsysteme. Das ist keine Zusage für jede Sprache, die damit geschrieben wird.
In den Dateien gefundene Zeichensätze: devanagari, latin, latin-ext. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.
SIL Open Font License 1.1Copyright (c) 2014, Girish Dalvi, Ek Type. All rights reserved.
Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.
Mukta (Sans Serif) trifft auf Andada Pro (Serif, 5 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Mukta (Sans Serif) trifft auf Bitter (Slab Serif, 9 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Fira Code ist eine Monospace-Familie (5 Strichstärken) für Code und Zahlen, neben Mukta als Textschrift.
Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.
Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.
@font-face {
font-family: "Mukta";
src: url("/assets/fonts/Mukta-Bold.ttf") format("truetype");
font-weight: 700;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
@font-face {
font-family: "Mukta";
src: url("/assets/fonts/Mukta-ExtraBold.ttf") format("truetype");
font-weight: 800;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
@font-face {
font-family: "Mukta";
src: url("/assets/fonts/Mukta-ExtraLight.ttf") format("truetype");
font-weight: 200;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
@font-face {
font-family: "Mukta";
src: url("/assets/fonts/Mukta-Light.ttf") format("truetype");
font-weight: 300;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
/* …and 3 more files in the package, declared the same way */
body {
font-family: "Mukta", sans-serif;
}Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert Mukta mit diesem Markup aus:
<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Mukta:wght@200;300;400;500;600;700;800&display=swap" rel="stylesheet">Mukta lässt sich unter der SIL Open Font License 1.1 kostenlos in kommerziellen Arbeiten verwenden. Die Lizenz erlaubt auch Veränderung und Weitergabe; der Font darf nicht für sich allein verkauft werden, und jede veränderte Version muss unter derselben Lizenz bleiben.
Girish Dalvi und Yashodeep Gholap haben Mukta gestaltet, das von Ek Type veröffentlicht wird, einem Kollektiv mit Sitz in Mumbai.
Mukta hat sieben Strichstärken: ExtraLight, Light, Regular, Medium, SemiBold, Bold und ExtraBold.
Mukta deckt die Schriftsysteme Devanagari und Lateinisch ab. Auf der lateinischen Seite enthält es die Buchstaben für Englisch und Sprachen wie Französisch, Deutsch, Türkisch und Polnisch.
Nein. Mukta ist kein Variable Font; jede Strichstärke ist eine statische Datei.
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