Mukta Sans Serif
Modak (Display) übernimmt die Überschriften. Mukta (Sans Serif) bringt 7 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
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Tools nach Ziel42 Schritt-für-Schritt-Guides→Alle KategorienEine sehr füllige Display-Schrift für Devanagari und Lateinisch von Ek Type, mit haarfeinen Schlitzen als Punzen.
Modak ist eine Display-Schrift für Devanagari und Lateinisch von Ek Type, so fett gezeichnet, dass die Öffnungen im Inneren der Buchstaben zu dünnen Schlitzen schrumpfen. Die Devanagari von Modak stammt von Sarang Kulkarni und Maithili Shingre, die lateinische Schrift von Noopur Datye. Modak hat einen Regular-Schnitt mit 1.228 Glyphen und steht unter der SIL Open Font License 1.1.
Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.
Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von Modak nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien.
Modak ist eine Display-Schrift, in der jeder Buchstabe so aufgeblasen ist, dass innen fast kein Weißraum bleibt. Im lateinischen Schriftmuster sind die Bäuche von a, e, o und d auf kurze Schlitze und kommaförmige Lücken reduziert, die Ecken sind vollständig abgerundet, und benachbarte Buchstaben berühren sich fast. Laut den offiziellen Hinweisen begann das Projekt mit handgezeichneten fetten Devanagari-Buchstaben, deren Kurven ineinander übergingen. Daraus einen Font zu machen, hieß, zu jedem Konsonanten mehrere Vokalzeichen zu zeichnen, die auf einen Konsonanten folgenden Zeichen über ihn hinweglaufen zu lassen und jede Ligatur aus Konsonanten als eine einzige Form neu zu zeichnen, statt sie aus zwei getrennten Glyphen zusammenzusetzen. Die Hinweise nennen Sarang Kulkarni und Maithili Shingre für die Devanagari und Noopur Datye für die lateinische Schrift, mit Unterstützung von Girish Dalvi. Der einzige Regular-Schnitt enthält 1.228 Glyphen.
Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 1.228 Glyphen.
Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:
Weitere Schriftsysteme neben dem lateinischen, für die die Familie Glyphen enthält: Devanagari. Genannt sind Schriftsysteme. Das ist keine Zusage für jede Sprache, die damit geschrieben wird.
In den Dateien gefundene Zeichensätze: devanagari, latin, latin-ext. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.
SIL Open Font License 1.1Copyright (c) 2015 Ek Type (www.ektype.in)
Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.
Modak (Display) übernimmt die Überschriften. Mukta (Sans Serif) bringt 7 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Modak (Display) übernimmt die Überschriften. Asul (Serif) bringt 2 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Modak (Display) übernimmt die Überschriften. Open Sans (Sans Serif) bringt 6 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.
Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.
@font-face {
font-family: "Modak";
src: url("/assets/fonts/Modak-Regular.ttf") format("truetype");
font-weight: 400;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
body {
font-family: "Modak", sans-serif;
}Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert Modak mit diesem Markup aus:
<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Modak&display=swap" rel="stylesheet">Ja. Modak steht unter der SIL Open Font License 1.1, die private und kommerzielle Nutzung, Veränderung und Weitergabe erlaubt. Der Font darf nicht für sich allein verkauft werden, und veränderte Versionen bleiben unter derselben Lizenz.
Modak stammt von Ek Type. Sarang Kulkarni und Maithili Shingre haben die Devanagari gezeichnet, Noopur Datye die lateinische Schrift.
Ja. Modak enthält neben Lateinisch und Lateinisch erweitert einen Devanagari-Zeichensatz, in dem jede Ligatur als einzelne Glyphe gezeichnet ist.
Modak hat eine Strichstärke mit dem Namen Regular 400, obwohl der Entwurf sehr fett ist.
Modak enthält die Buchstaben, die für Englisch und andere Sprachen mit lateinischer Schrift wie Französisch, Deutsch, Spanisch, Türkisch, Polnisch und Rumänisch nötig sind.
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Familien mit offener Lizenz für Hindi, Marathi, Nepalesisch und andere Sprachen in Devanagari, jeweils mit lateinischen Buchstaben in denselben Dateien.
Weitere Familien derselben Klassifikation, sortiert nach gemeinsamen Einsatzbereichen. Alle Fonts: display