Montserrat Alternates Sans Serif
Limelight (Display) übernimmt die Überschriften. Montserrat Alternates (Sans Serif) bringt 9 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
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Tools nach Ziel27 Schritt-für-Schritt-Guides→Alle KategorienEine kontrastreiche Display-Schrift im Art-déco-Stil in einer Strichstärke, die kräftige Grundstriche gegen Haarlinien setzt.
Limelight ist eine Display-Schrift im Art-déco-Stil von Nicole Fally, erschienen bei Sorkin Type, die dicke Grundstriche mit Haarlinien kombiniert. Limelight hat einen einzigen Schnitt, Regular, mit 413 Glyphen für Lateinisch und Lateinisch erweitert. Die Schrift steht unter der SIL Open Font License 1.1 und eignet sich für Theaterplakate, Filmtitel und Überschriften im Stil der 1920er Jahre in mittleren und großen Größen.
Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.
Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von Limelight nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien.
Limelight ist eine Display-Schrift im kontrastreichen, geometrischen Stil, den man mit Art déco verbindet. In jedem Buchstaben steht ein sehr kräftiger Strich gegen Linien, die zu Haarlinien ausgedünnt sind: Beim großen A steht ein massiver Keil gegen einen fadendünnen linken Strich, und bei den Kleinbuchstaben sind die dicken Bäuche mit feinen Details abgeschlossen, etwa dem geschlungenen Ohr des g und dem langen Querstrich des t. Die Kleinbuchstaben sind breit und haben kurze Oberlängen. Die offiziellen Hinweise verbinden den Stil mit den 1920er Jahren, mit dem Theater und mit dem Hollywood-Film und sagen, dass der extreme Kontrast die Schrift auf Webseiten in mittleren und großen Größen am verlässlichsten macht. Es gibt einen Schnitt, Regular, und keine Kursive. Der Font enthält 413 Glyphen für die Zeichensätze Lateinisch und Lateinisch erweitert. Nicole Fally hat Limelight gestaltet, das Copyright liegt bei Sorkin Type, und die Lizenz ist die SIL Open Font License 1.1.
Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 413 Glyphen.
Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:
In den Dateien gefundene Zeichensätze: latin, latin-ext. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.
SIL Open Font License 1.1Copyright (c) 2011 by Sorkin Type Co (www.sorkintype.com), with Reserved Font Name "Limelight".
Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.
Limelight (Display) übernimmt die Überschriften. Montserrat Alternates (Sans Serif) bringt 9 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Limelight (Display) übernimmt die Überschriften. Alegreya (Serif) bringt 6 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Limelight (Display) übernimmt die Überschriften. Inter (Sans Serif) bringt 9 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.
Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.
@font-face {
font-family: "Limelight";
src: url("/assets/fonts/Limelight-Regular.ttf") format("truetype");
font-weight: 400;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
body {
font-family: "Limelight", sans-serif;
}Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert Limelight mit diesem Markup aus:
<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Limelight&display=swap" rel="stylesheet">Ja, unter der SIL Open Font License 1.1. Die Lizenz erlaubt es, Limelight in kommerziellen und privaten Arbeiten zu verwenden, zu verändern und weiterzugeben; die Schrift darf nicht für sich allein verkauft werden, und abgeleitete Fassungen stehen unter derselben Lizenz und dürfen einen Reserved Font Name nicht ohne Erlaubnis verwenden.
Limelight wurde von Nicole Fally gestaltet. Der Copyright-Vermerk nennt Sorkin Type Co und behält den Fontnamen Limelight vor.
Limelight hat eine Strichstärke, Regular 400, und keine Kursive.
Limelight ist eine Display-Schrift: Die Beschreibung empfiehlt auf Webseiten mittlere und große Größen, weil die Haarlinien bei kleinem Text sehr fein werden.
Limelight enthält die Buchstaben für Englisch und andere Sprachen in lateinischer Schrift wie Französisch, Deutsch, Spanisch, Türkisch und Polnisch.
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Haarfeine Geometrische, mehrlinige Versalien und kontrastreiche Display-Schriften nach Art der 1920er und 1930er Jahre, dazu zwei Verwandte aus dem Bauhaus.
Weitere Familien derselben Klassifikation, sortiert nach gemeinsamen Einsatzbereichen. Alle Fonts: display