Montserrat Alternates Sans Serif
Libertinus Serif (Serif) trifft auf Montserrat Alternates (Sans Serif, 9 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
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Tools nach Ziel43 Schritt-für-Schritt-Guides→Alle KategorienEine Text-Serif in drei Strichstärken mit Kursiven und 2.398 Glyphen für Lateinisch, Griechisch, Kyrillisch und Hebräisch.
Libertinus Serif ist eine Text-Serif-Familie, Philipp H. Poll zugeschrieben, wobei im Font auch Khaled Hosny genannt wird. Libertinus Serif hat drei Strichstärken, Regular, SemiBold und Bold, jeweils mit einer Kursive, und 2.398 Glyphen für Lateinisch, Griechisch, Kyrillisch und Hebräisch. Die Schrift steht unter der SIL Open Font License 1.1 und eignet sich für Bücher, Abhandlungen und lange Artikel.
Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.
Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von Libertinus Serif nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien.
Libertinus Serif ist eine Serif-Familie für das fortlaufende Lesen. Im Schriftmuster zeigen die Buchstaben mäßigen Kontrast zwischen dicken und dünnen Strichen, gerundete Serifenübergänge, ziemlich kleine Kleinbuchstaben mit langen Oberlängen und ein Q, dessen Cauda unter den nächsten Buchstaben schwingt. Das Schriftbild ist das einer traditionellen Buchschrift; nichts daran ist auf Effekt gezeichnet. Die Familie hat Regular 400, SemiBold 600 und Bold 700, jeweils mit einer Kursive, insgesamt sechs statische Schnitte, und ist kein Variable Font. Ihre 2.398 Glyphen reichen weit über einfaches Lateinisch hinaus: Lateinisch erweitert, Vietnamesisch, Griechisch mit erweitertem Satz, Kyrillisch mit erweitertem Satz und Hebräisch sind alle vorhanden. Philipp H. Poll ist als Gestalter genannt, und die Namenstabelle des Fonts ergänzt Khaled Hosny. Libertinus Serif wird unter der SIL Open Font License 1.1 veröffentlicht.
Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 2.398 Glyphen.
Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:
Weitere Schriftsysteme neben dem lateinischen, für die die Familie Glyphen enthält: Kyrillisch, Griechisch, Hebräisch. Genannt sind Schriftsysteme. Das ist keine Zusage für jede Sprache, die damit geschrieben wird.
In den Dateien gefundene Zeichensätze: cyrillic, cyrillic-ext, greek, greek-ext, hebrew, latin, latin-ext, vietnamese. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.
SIL Open Font License 1.1Copyright 2025 The Libertinus Keyboard Project Authors (https://github.com/googlefonts/libertinus) Copyright 2025 The Libertinus Math Project Authors (https://github.com/googlefonts/libertinus) Copyright 2025 The Libertinus Mono Project Authors (https://github.com/googlefonts/libertinus) …
Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.
Libertinus Serif (Serif) trifft auf Montserrat Alternates (Sans Serif, 9 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
B612 Mono ist eine Monospace-Familie (2 Strichstärken) für Code und Zahlen, neben Libertinus Serif als Textschrift.
Libertinus Serif (Serif) trifft auf News Cycle (Sans Serif, 2 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.
Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.
@font-face {
font-family: "Libertinus Serif";
src: url("/assets/fonts/LibertinusSerif-Bold.ttf") format("truetype");
font-weight: 700;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
@font-face {
font-family: "Libertinus Serif";
src: url("/assets/fonts/LibertinusSerif-BoldItalic.ttf") format("truetype");
font-weight: 700;
font-style: italic;
font-display: swap;
}
@font-face {
font-family: "Libertinus Serif";
src: url("/assets/fonts/LibertinusSerif-Italic.ttf") format("truetype");
font-weight: 400;
font-style: italic;
font-display: swap;
}
@font-face {
font-family: "Libertinus Serif";
src: url("/assets/fonts/LibertinusSerif-Regular.ttf") format("truetype");
font-weight: 400;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
/* …and 2 more files in the package, declared the same way */
body {
font-family: "Libertinus Serif", serif;
}Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert Libertinus Serif mit diesem Markup aus:
<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Libertinus+Serif:ital,wght@0,400;0,600;0,700;1,400;1,600;1,700&display=swap" rel="stylesheet">Ja, unter der SIL Open Font License 1.1. Libertinus Serif darf in privaten und kommerziellen Projekten verwendet, verändert und weitergegeben werden; die Schrift darf nicht für sich allein verkauft werden, und abgeleitete Versionen bleiben unter derselben Lizenz und dürfen einen reservierten Fontnamen nicht ohne Erlaubnis verwenden.
Libertinus Serif wird Philipp H. Poll zugeschrieben. Die Namenstabelle des Fonts nennt außerdem Khaled Hosny als Gestalter.
Libertinus Serif hat drei Strichstärken, Regular 400, SemiBold 600 und Bold 700, jeweils mit einer Kursive.
Ja. Libertinus Serif enthält unter seinen 2.398 Glyphen Griechisch und Kyrillisch mit ihren erweiterten Sätzen sowie Hebräisch und Vietnamesisch.
Nein. Libertinus Serif ist kein Variable Font; die Schrift wird als sechs statische Dateien geliefert.
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Textfamilien mit sehr großen Zeichensätzen für Abschlussarbeiten, Fachzeitschriften und kritische Editionen: Griechisch, Kyrillisch, phonetische und historische Zeichen.
Familien, die Lateinisch zusammen mit drei oder mehr weiteren Schriften in einem Entwurf setzen, für mehrsprachige Websites, Apps und Dokumente.
Weitere Familien derselben Klassifikation, sortiert nach gemeinsamen Einsatzbereichen. Alle Fonts: serif