Alike Serif
Laila (Sans Serif) trifft auf Alike (Serif, 1 Strichstärke): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Finde KI-Tools nach dem, was du erledigen willst.
Tools nach Ziel42 Schritt-für-Schritt-Guides→Alle KategorienEine ungezwungene Familie für Devanagari und Lateinisch in fünf Strichstärken, mit pinselförmigen Strichenden und hohen Kleinbuchstaben.
Laila ist eine ungezwungene Schriftfamilie der Indian Type Foundry, die Devanagari mit Lateinisch verbindet. Hitesh Malaviya hat das Devanagari gestaltet und Jonny Pinhorn das Lateinische. Laila gibt es in fünf Strichstärken von Light 300 bis Bold 700, sie hat 914 Glyphen und steht unter der SIL Open Font License 1.1. Sie eignet sich für Headlines und kurze Passagen.
Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.
Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von Laila nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien.
Laila ist eine ungezwungene Familie für Devanagari und Lateinisch, die von der Indian Type Foundry veröffentlicht wird. Die offiziellen Hinweise beschreiben sie als serifenlose Schrift mit Pinselenden, und das Schriftmuster bestätigt das: Die Striche bleiben fast gleich stark und werden an ihren Enden leicht breiter, wie es ein Pinsel beim Abheben tut. Die lateinischen Kleinbuchstaben sind hoch mit offenen Punzen, das Q hat einen geschlungenen Schwanz, und das Et-Zeichen ist als verbundenes E und t gezeichnet. Laut den Hinweisen ist das Devanagari fließender, höher als die lateinischen Kleinbuchstaben, aber niedriger als die Versalien, und etwas leichter gezeichnet, damit beide Schriftsysteme im Absatz ein gleichmäßiges Grau ergeben. Laila hat fünf Strichstärken, Light, Regular, Medium, SemiBold und Bold, ohne Kursive, und 914 Glyphen. Hitesh Malaviya zeichnete das Devanagari und Jonny Pinhorn das Lateinische.
Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 914 Glyphen.
Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:
Weitere Schriftsysteme neben dem lateinischen, für die die Familie Glyphen enthält: Devanagari. Genannt sind Schriftsysteme. Das ist keine Zusage für jede Sprache, die damit geschrieben wird.
In den Dateien gefundene Zeichensätze: devanagari, latin. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.
SIL Open Font License 1.1Copyright (c) 2014, Indian Type Foundry (info@indiantypefoundry.com).
Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.
Laila (Sans Serif) trifft auf Alike (Serif, 1 Strichstärke): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Laila (Sans Serif) trifft auf Bevan (Slab Serif, 1 Strichstärke): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Chivo Mono ist eine Monospace-Familie (9 Strichstärken) für Code und Zahlen, neben Laila als Textschrift.
Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.
Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.
@font-face {
font-family: "Laila";
src: url("/assets/fonts/Laila-Bold.ttf") format("truetype");
font-weight: 700;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
@font-face {
font-family: "Laila";
src: url("/assets/fonts/Laila-Light.ttf") format("truetype");
font-weight: 300;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
@font-face {
font-family: "Laila";
src: url("/assets/fonts/Laila-Medium.ttf") format("truetype");
font-weight: 500;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
@font-face {
font-family: "Laila";
src: url("/assets/fonts/Laila-Regular.ttf") format("truetype");
font-weight: 400;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
/* …and 1 more files in the package, declared the same way */
body {
font-family: "Laila", sans-serif;
}Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert Laila mit diesem Markup aus:
<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Laila:wght@300;400;500;600;700&display=swap" rel="stylesheet">Ja, unter der SIL Open Font License 1.1. Laila darf in privaten und kommerziellen Projekten verwendet, verändert und weitergegeben werden; sie darf nicht für sich allein verkauft werden, und eine veränderte Fassung muss unter derselben Lizenz bleiben.
Laila wird der Indian Type Foundry zugeschrieben. Laut den offiziellen Hinweisen hat Hitesh Malaviya das Devanagari gestaltet und Jonny Pinhorn das Lateinische.
Laila hat fünf Strichstärken: Light 300, Regular 400, Medium 500, SemiBold 600 und Bold 700. Es gibt keine Kursiven, und Laila ist kein Variable Font.
Laila enthält einen Devanagari-Zeichensatz, das Schriftsystem, in dem Hindi geschrieben wird, sowie lateinische Buchstaben für Englisch und andere westeuropäische Sprachen.
Die offiziellen Hinweise nennen Laila eine ungezwungene serifenlose Schrift mit Pinselenden, obwohl der Quellkatalog sie unter den Serifenschriften führt. Ihre Strichenden weiten sich leicht, statt vollständige Serifen zu tragen.
Noch keine Kommentare. Hast du Laila schon genutzt? Erzähl den anderen, wie es lief.
Familien mit offener Lizenz für Hindi, Marathi, Nepalesisch und andere Sprachen in Devanagari, jeweils mit lateinischen Buchstaben in denselben Dateien.
Weitere Familien derselben Klassifikation, sortiert nach gemeinsamen Einsatzbereichen. Alle Fonts: sans serif