Cairo Sans Serif
Cutive (Slab Serif) trifft auf Cairo (Sans Serif, 8 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Finde KI-Tools nach dem, was du erledigen willst.
Tools nach Ziel42 Schritt-für-Schritt-Guides→Alle KategorienVernon Adams' Slab Serif mit proportionaler Laufweite nach dem Vorbild klassischer Schreibmaschinenschriften, in einer Strichstärke, Regular.
Cutive ist eine Slab Serif von Vernon Adams nach dem Vorbild klassischer Schreibmaschinenschriften, mit proportionaler Laufweite statt dicktengleicher Buchstaben. Cutive hat einen Schnitt, Regular, mit 439 Glyphen für Lateinisch und Lateinisch erweitert. Cutive steht unter der SIL Open Font License 1.1 und wird für Texte mit Schreibmaschinen-Anmutung und für Überschriften verwendet.
Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.
Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von Cutive nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien.
Cutive ist eine Slab Serif, die Vernon Adams nach einer Reihe klassischer Schreibmaschinenschriften gestaltet hat. Sie behält das Vokabular der Schreibmaschine bei: Striche von nahezu gleicher Stärke, flache Slab-Serifen mit abgerundeten Enden, Tropfen als Strichenden bei a, c, f, j und r sowie breite, runde Kleinbuchstaben. Anders als eine echte Schreibmaschinenschrift sind die Buchstaben proportional gesetzt, sodass i und l weniger Platz brauchen als m und w; die dicktengleiche Version erscheint getrennt als Schwesterfamilie Cutive Mono. Laut den Hinweisen des Gestalters wurden die Schriften als Webfonts neu aufgelegt, um Fließtext Charakter zu geben und für größere Überschriften- und Display-Größen. Das Schriftmuster zeigt eine großzügige x-Höhe, ein offenes doppelstöckiges g und ein geneigtes Prozentzeichen. Cutive ist ein Schnitt, Regular, mit 439 Glyphen für Lateinisch und Lateinisch erweitert und ist kein Variable Font.
Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 439 Glyphen.
Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:
In den Dateien gefundene Zeichensätze: latin, latin-ext. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.
SIL Open Font License 1.1Copyright 2012 The Cutive Project Authors (https://github.com/googlefonts/CutiveFont), with Reserved Font Names "Cutive"
Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.
Cutive (Slab Serif) trifft auf Cairo (Sans Serif, 8 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Cutive (Slab Serif) trifft auf Fredoka (Sans Serif, 5 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Cutive (Slab Serif) trifft auf Inter (Sans Serif, 9 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.
Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.
@font-face {
font-family: "Cutive";
src: url("/assets/fonts/Cutive-Regular.ttf") format("truetype");
font-weight: 400;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
body {
font-family: "Cutive", serif;
}Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert Cutive mit diesem Markup aus:
<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Cutive&display=swap" rel="stylesheet">Ja. Cutive steht unter der SIL Open Font License 1.1: Der Font darf in privaten und kommerziellen Projekten verwendet, verändert und weitergegeben werden. Er darf nicht für sich allein verkauft werden, und eine veränderte Version behält dieselbe Lizenz und darf ohne Erlaubnis keinen Reserved Font Name verwenden.
Cutive wurde von Vernon Adams gestaltet. Der Urhebervermerk nennt The Cutive Project Authors.
Nein. Cutive ist eine proportionale Slab Serif nach dem Vorbild von Schreibmaschinenschriften; ihre dicktengleiche Schwesterfamilie ist Cutive Mono.
Cutive hat eine Strichstärke, Regular 400, ohne Bold und ohne Italic.
Cutive enthält die Buchstaben, die für Englisch und andere Sprachen mit lateinischer Schrift wie Französisch, Deutsch, Spanisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch und Türkisch nötig sind.
Noch keine Kommentare. Hast du Cutive schon genutzt? Erzähl den anderen, wie es lief.
Monospace- und Slab-Serif-Schriften nach Schreibmaschinen, von klarer Drehbuchschrift bis zu abgenutzten, tintigen Buchstaben für Dokumente und Requisiten.
Weitere Familien derselben Klassifikation, sortiert nach gemeinsamen Einsatzbereichen. Alle Fonts: slab serif