Prompts
DE

Cutive

Vernon Adams' Slab Serif mit proportionaler Laufweite nach dem Vorbild klassischer Schreibmaschinenschriften, in einer Strichstärke, Regular.

Slab Serif 1 Schnitt von Vernon Adams OFL

Cutive ist eine Slab Serif von Vernon Adams nach dem Vorbild klassischer Schreibmaschinenschriften, mit proportionaler Laufweite statt dicktengleicher Buchstaben. Cutive hat einen Schnitt, Regular, mit 439 Glyphen für Lateinisch und Lateinisch erweitert. Cutive steht unter der SIL Open Font License 1.1 und wird für Texte mit Schreibmaschinen-Anmutung und für Überschriften verwendet.

Vorschau des Fonts Cutive
Vorschau von trendhub aus den Font-Dateien erzeugt.
Entwurf
Vernon Adams
Klassifikation
Slab Serif
Lizenz
SIL Open Font License 1.1
Schnitte
1 1 Strichstärke
Variable Font
Nein
Glyphen
439
Geprüfte Sprachen
24 zur Liste
Zuletzt aktualisiert
Version 1.100; ttfautohint (v1.8.4.7-5d5b)

Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.

Cutive ausprobieren

Beispieltext

Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von Cutive nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien.

Schriftmuster von Cutive
Schriftmuster von Cutive: Alphabet, Ziffern und Strichstärken. Bild von trendhub aus den Font-Dateien erzeugt.

Strichstärken und Schnitte

  • Regular 400Cutive Regular

Über Cutive

Cutive ist eine Slab Serif, die Vernon Adams nach einer Reihe klassischer Schreibmaschinenschriften gestaltet hat. Sie behält das Vokabular der Schreibmaschine bei: Striche von nahezu gleicher Stärke, flache Slab-Serifen mit abgerundeten Enden, Tropfen als Strichenden bei a, c, f, j und r sowie breite, runde Kleinbuchstaben. Anders als eine echte Schreibmaschinenschrift sind die Buchstaben proportional gesetzt, sodass i und l weniger Platz brauchen als m und w; die dicktengleiche Version erscheint getrennt als Schwesterfamilie Cutive Mono. Laut den Hinweisen des Gestalters wurden die Schriften als Webfonts neu aufgelegt, um Fließtext Charakter zu geben und für größere Überschriften- und Display-Größen. Das Schriftmuster zeigt eine großzügige x-Höhe, ein offenes doppelstöckiges g und ein geneigtes Prozentzeichen. Cutive ist ein Schnitt, Regular, mit 439 Glyphen für Lateinisch und Lateinisch erweitert und ist kein Variable Font.

Wofür sich Cutive eignet

Text mit Schreibmaschinen-Look
Slab-Serifen und Tropfen lassen an eine getippte Seite denken, während die proportionale Laufweite Absätze kompakt hält.
Überschriften für Blogs und Essays
Groß gesetzt geben die runden Buchstaben und kräftigen Serifen einem Titel eine literarische, manuskriptartige Anmutung.
Briefe, Memos und Requisiten
Ein Look wie bei getippten Dokumenten für Filmrequisiten, Einladungen oder Briefpapier, ohne die Lücken dicktengleicher Schrift.
Kombiniert mit Cutive Mono
Die proportionale Cutive kann den Fließtext setzen, während die dicktengleiche Schwesterfamilie Code oder tabellarische Zeilen übernimmt.
Texte aus Mitteleuropa
Die Abdeckung von Lateinisch erweitert umfasst die Buchstaben für Polnisch, Tschechisch, Ungarisch und Türkisch.

Glyphen

!"#$%&'()*+,-./0123456789:;<=>?@ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ[\]^_`abcdefghijklmnopqrstuvwxyz{|}~¡¢

Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 439 Glyphen.

Sprachunterstützung

Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:

  • Englisch
  • Französisch
  • Deutsch
  • Spanisch
  • Portugiesisch
  • Italienisch
  • Niederländisch
  • Schwedisch
  • Norwegisch
  • Dänisch
  • Finnisch
  • Isländisch
  • Katalanisch
  • Türkisch
  • Polnisch
  • Tschechisch
  • Slowakisch
  • Ungarisch
  • Rumänisch
  • Kroatisch
  • Slowenisch
  • Litauisch
  • Lettisch
  • Estnisch

In den Dateien gefundene Zeichensätze: latin, latin-ext. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.

Lizenz

SIL Open Font License 1.1Copyright 2012 The Cutive Project Authors (https://github.com/googlefonts/CutiveFont), with Reserved Font Names "Cutive"

Was die Lizenz erlaubt

  • Die Fonts privat und kommerziell nutzen, im Druck, im Web und in Apps.
  • Die Fonts verändern und daraus neue Versionen erstellen.
  • Die Fonts weitergeben, einzeln oder zusammen mit Software, solange Lizenztext und Urheberrechtsvermerk beiliegen.

Bedingungen

  • Die Fonts dürfen nicht für sich allein verkauft werden.
  • Eine geänderte Version muss unter derselben Lizenz bleiben und darf ohne Erlaubnis des Rechteinhabers keinen Reserved Font Name verwenden.
  • Die Namen der Urheber dürfen nicht ohne Erlaubnis verwendet werden, um eine geänderte Version zu bewerben.

Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.

Fonts, die zu Cutive passen

Cairo Sans Serif

Cutive (Slab Serif) trifft auf Cairo (Sans Serif, 8 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.

Fredoka Sans Serif

Cutive (Slab Serif) trifft auf Fredoka (Sans Serif, 5 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.

Inter Sans Serif

Cutive (Slab Serif) trifft auf Inter (Sans Serif, 9 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.

Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.

Cutive im Web verwenden

Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.

CSS, selbst gehostet
@font-face {
  font-family: "Cutive";
  src: url("/assets/fonts/Cutive-Regular.ttf") format("truetype");
  font-weight: 400;
  font-style: normal;
  font-display: swap;
}

body {
  font-family: "Cutive", serif;
}

Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert Cutive mit diesem Markup aus:

HTML, Google Fonts

Gut zu wissen

Nicht dicktengleich
Cutive ist proportional. Für dicktengleichen Schreibmaschinentext gibt es die verwandte Familie Cutive Mono.
Eine Strichstärke, keine Italic
Es gibt nur Regular 400, daher lässt sich innerhalb der Familie weder fett noch kursiv hervorheben.
Nur Lateinisch
Lateinisch und Lateinisch erweitert sind abgedeckt; Kyrillisch, Griechisch und Vietnamesisch nicht.

Häufige Fragen

Ist Cutive für die kommerzielle Nutzung kostenlos?

Ja. Cutive steht unter der SIL Open Font License 1.1: Der Font darf in privaten und kommerziellen Projekten verwendet, verändert und weitergegeben werden. Er darf nicht für sich allein verkauft werden, und eine veränderte Version behält dieselbe Lizenz und darf ohne Erlaubnis keinen Reserved Font Name verwenden.

Wer hat Cutive gestaltet?

Cutive wurde von Vernon Adams gestaltet. Der Urhebervermerk nennt The Cutive Project Authors.

Ist Cutive ein dicktengleicher Font?

Nein. Cutive ist eine proportionale Slab Serif nach dem Vorbild von Schreibmaschinenschriften; ihre dicktengleiche Schwesterfamilie ist Cutive Mono.

Wie viele Strichstärken hat Cutive?

Cutive hat eine Strichstärke, Regular 400, ohne Bold und ohne Italic.

Welche Sprachen unterstützt Cutive?

Cutive enthält die Buchstaben, die für Englisch und andere Sprachen mit lateinischer Schrift wie Französisch, Deutsch, Spanisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch und Türkisch nötig sind.

Kommentare

Noch keine Kommentare. Hast du Cutive schon genutzt? Erzähl den anderen, wie es lief.

Kommentar schreiben

Kommentare werden vor der Veröffentlichung geprüft. Links werden als Nutzerinhalt gekennzeichnet.

Sammlungen mit Cutive

  • Schreibmaschinen-Fonts

    Monospace- und Slab-Serif-Schriften nach Schreibmaschinen, von klarer Drehbuchschrift bis zu abgenutzten, tintigen Buchstaben für Dokumente und Requisiten.

Ähnliche Fonts

Weitere Familien derselben Klassifikation, sortiert nach gemeinsamen Einsatzbereichen. Alle Fonts: slab serif