Andada Pro Serif
Allura (Schreibschrift) übernimmt die Überschriften. Andada Pro (Serif) bringt 5 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
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Tools nach Ziel13 Schritt-für-Schritt-Guides→Alle KategorienEine schräge Federschreibschrift mit langen geschwungenen Versalien, die die Formen Casual, Script und Formal in einem Font vereint.
Allura ist eine Schreibschrift, die Robert Leuschke zugeschrieben wird, mit dünnen, schrägen, verbundenen Kleinbuchstaben und breiten, verschnörkelten Versalien. Allura hat einen Schnitt, Regular 400, und 1.048 Glyphen, darunter Alternativzeichen und Schwünge. Allura deckt Lateinisch, Lateinisch erweitert und Vietnamesisch ab, steht unter der SIL Open Font License 1.1 und richtet sich an Werbung, Display-Zeilen und Verpackungen.
Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.
Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von Allura nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien.
Allura ist eine Schreibschrift, die mit einer dünnen, fast gleichmäßigen Federlinie und starker Neigung nach rechts gezeichnet ist. Die Kleinbuchstaben sind verbunden, klein und regelmäßig, während die Versalien in langen waagerechten Anstrichen und Schlaufen ausholen; im Schriftmuster überlappt eine Reihe von Versalien, weil jeder unter den Nachbarn greift. Die offizielle Beschreibung erklärt, dass diese OpenType-Version drei Buchstabensätze zusammenführt, Casual, Script und Formal, und alternative Glyphen und verschnörkelte Zierformen ergänzt, woher die 1.048 Glyphen in einem Font mit nur einem Schnitt, Regular, kommen. Es gibt weder Bold noch Kursive, und Allura ist nicht variabel. Die Abdeckung umfasst die Subsets Lateinisch, Lateinisch erweitert und Vietnamesisch. Als Gestalter wird Robert Leuschke genannt. Allura wurde 2012 zu Google Fonts hinzugefügt und steht unter der SIL Open Font License 1.1.
Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 1.048 Glyphen.
Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:
In den Dateien gefundene Zeichensätze: latin, latin-ext, vietnamese. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.
SIL Open Font License 1.1Copyright 2010 The Allura Project Authors (https://github.com/googlefonts/allura)
Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.
Allura (Schreibschrift) übernimmt die Überschriften. Andada Pro (Serif) bringt 5 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Allura (Schreibschrift) übernimmt die Überschriften. Alegreya Sans (Sans Serif) bringt 7 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Allura (Schreibschrift) übernimmt die Überschriften. Baskervville (Serif) bringt 4 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.
Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.
@font-face {
font-family: "Allura";
src: url("/assets/fonts/Allura-Regular.ttf") format("truetype");
font-weight: 400;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
body {
font-family: "Allura", cursive;
}Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert Allura mit diesem Markup aus:
<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Allura&display=swap" rel="stylesheet">Allura darf unter der SIL Open Font License 1.1 kostenlos in privaten und kommerziellen Arbeiten verwendet werden. Die Lizenz erlaubt auch, die Fonts zu ändern und weiterzugeben; sie dürfen nicht für sich allein verkauft werden, und abgeleitete Fassungen bleiben unter derselben Lizenz.
Allura wird Robert Leuschke zugeschrieben. Der Copyright-Vermerk nennt The Allura Project Authors.
Allura wurde mit Blick auf Werbung, Display-Arbeiten und Verpackungen gestaltet, und ihre verschnörkelten Versalien passen auch zu Einladungen und groß gesetzten Namen.
Ja. Laut ihrer offiziellen Beschreibung verbindet Allura die Buchstabensätze Casual, Script und Formal mit zusätzlichen Alternativglyphen und Schwüngen, insgesamt 1.048 Glyphen.
Allura enthält die Buchstaben für Englisch und andere Sprachen mit lateinischer Schrift wie Französisch, Italienisch, Deutsch, Türkisch, Polnisch und Vietnamesisch. Kyrillisch und Griechisch fehlen.
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