Open Sans Sans Serif
Wendy One (Display) übernimmt die Überschriften. Open Sans (Sans Serif) bringt 6 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
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Tools nach Ziel42 Schritt-für-Schritt-Guides→Alle KategorienEine sehr fette, breite Display-Sans von Alejandro Inler, entstanden aus den sieben Buchstaben eines Logotypes.
Wendy One ist eine fette Display-Schrift von Alejandro Inler, gemeinsam mit Julieta Ulanovsky aus den sieben Buchstaben eines Logotypes entwickelt. Wendy One hat einen Schnitt, der Regular heißt, obwohl seine Striche sehr dick sind, und 230 Glyphen für den lateinischen Grundzeichensatz. Die Schrift steht unter der SIL Open Font License 1.1 und eignet sich für Logos, Plakate und Verpackungen.
Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.
Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von Wendy One nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien.
Wendy One ist eine Display-Schrift mit sehr dicken Strichen, breiten Buchstaben und kleinen Punzen. Die Notizen des Gestalters erklären, dass das Alphabet von einem Logotype mit nur sieben Buchstaben ausging, das Alejandro Inler zusammen mit Julieta Ulanovsky zu einem vollständigen Zeichensatz erweiterte. Im Schriftmuster sind die Stämme leicht ausgestellt und enden in weichen, schrägen Schnitten, die Querstriche sitzen tief, und die Kleinbuchstaben sind im Verhältnis zu den Versalien groß, sodass ein Wort einen dichten dunklen Block bildet. Die Familie hat einen einzigen Schnitt, der trotz seiner Wucht Regular heißt, ohne Italic, und ist kein Variable Font. Sie enthält 230 Glyphen, genug für Englisch und westeuropäische Sprachen; das Subset Lateinisch erweitert ist nicht vollständig. Wendy One steht unter der SIL Open Font License 1.1, und der Name Wendy ist reserviert.
Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 230 Glyphen.
Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:
Selten gebrauchte Buchstaben, die im Font fehlen: Französisch Ÿ.
In den Dateien gefundene Zeichensätze: latin. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.
SIL Open Font License 1.1Copyright (c) 2012, Alejandro Inler (alejandroinler@gmail.com), with Reserved Font Name 'Wendy'
Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.
Wendy One (Display) übernimmt die Überschriften. Open Sans (Sans Serif) bringt 6 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Wendy One (Display) übernimmt die Überschriften. Averia Serif Libre (Serif) bringt 3 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Wendy One (Display) übernimmt die Überschriften. Montserrat Alternates (Sans Serif) bringt 9 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.
Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.
@font-face {
font-family: "Wendy One";
src: url("/assets/fonts/WendyOne-Regular.ttf") format("truetype");
font-weight: 400;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
body {
font-family: "Wendy One", sans-serif;
}Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert Wendy One mit diesem Markup aus:
<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Wendy+One&display=swap" rel="stylesheet">Ja. Wendy One steht unter der SIL Open Font License 1.1, die Nutzung in privaten und kommerziellen Arbeiten, Änderung und Weitergabe erlaubt. Der Font darf nicht für sich allein verkauft werden, und veränderte Versionen bleiben unter derselben Lizenz und dürfen den Reserved Font Name nicht ohne Erlaubnis verwenden.
Wendy One wurde von Alejandro Inler gestaltet, und laut der offiziellen Beschreibung wurde sie gemeinsam mit Julieta Ulanovsky entwickelt.
Wendy One hat eine Strichstärke. Sie heißt Regular 400, doch die Striche sind sehr fett, und eine Italic gibt es nicht.
Nein. Wendy One gibt es nur in einem fetten Schnitt, sie ist also eine Schrift für Headlines und Logos und keine Textfamilie.
Wendy One enthält die Buchstaben für Englisch und westeuropäische Sprachen wie Spanisch, Portugiesisch, Deutsch, Italienisch und Schwedisch. Französisch ist bis auf das seltene große Ÿ abgedeckt, und das Subset Lateinisch erweitert ist unvollständig.
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Gedehnte Sans-Serif- und Display-Familien, deren breite Buchstaben kurzen Wörtern Präsenz geben: für Titelköpfe, Wortmarken und Abschnittstitel.
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