Mukta Sans Serif
Vibur (Handschrift) übernimmt die Überschriften. Mukta (Sans Serif) bringt 7 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
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Tools nach Ziel42 Schritt-für-Schritt-Guides→Alle KategorienVerbundene Monoline-Handschrift von Johan Kallas: schlichte Versalien, ein verschlungener, verbundener Kleinbuchstabensatz, eine Strichstärke Regular.
Vibur ist eine Handschrift, die Johan Kallas aus seiner eigenen Schrift entwickelt hat, mit gerundetem Monoline-Strich und Kleinbuchstaben, die von Buchstabe zu Buchstabe verbunden sind. Vibur hat einen Schnitt, Regular 400, mit 264 Glyphen für den lateinischen Grundzeichensatz sowie Ligaturen über OpenType. Vibur steht unter der SIL Open Font License 1.1 und eignet sich für verspielte Überschriften und Karten.
Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.
Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von Vibur nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien.
Vibur ist eine Handschrift, die mit einer Linie von gleichbleibender Stärke und runden Enden gezeichnet ist. Laut den offiziellen Hinweisen ging Johan Kallas von seiner eigenen Handschrift aus und überarbeitete die Striche, damit sie ausgeprägter und ordentlicher wirken als das Original; das Ziel war ein Display-Font. Im Schriftmuster sind die Kleinbuchstaben geneigt und über Schleifen verbunden, mit einem kursiven r und s und geschlungenen b, o, v und w, während die Versalien schlicht, unverbunden und nur leicht geneigt sind. Klammern sind weit geöffnete Bögen, und die 7 trägt einen Querstrich. Die Hinweise erwähnen zahlreiche Ligaturen, die sich über OpenType-Funktionen einschalten lassen. Die Familie hat einen einzigen Schnitt mit der Bezeichnung Regular 400 und ist kein Variable Font. Ihre 264 Glyphen decken den lateinischen Grundzeichensatz ab; Französisch ist bis auf das seltene œ abgedeckt. Vibur ist unter der SIL Open Font License 1.1 veröffentlicht.
Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 264 Glyphen.
Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:
Selten gebrauchte Buchstaben, die im Font fehlen: Französisch œ, Œ.
In den Dateien gefundene Zeichensätze: latin. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.
SIL Open Font License 1.1Copyright (c) 2010, Johan Kallas (johan.kallas@gmail.com).
Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.
Vibur (Handschrift) übernimmt die Überschriften. Mukta (Sans Serif) bringt 7 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Vibur (Handschrift) übernimmt die Überschriften. Asul (Serif) bringt 2 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Vibur (Handschrift) übernimmt die Überschriften. Open Sans (Sans Serif) bringt 6 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.
Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.
@font-face {
font-family: "Vibur";
src: url("/assets/fonts/Vibur-Regular.ttf") format("truetype");
font-weight: 400;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
body {
font-family: "Vibur", cursive;
}Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert Vibur mit diesem Markup aus:
<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Vibur&display=swap" rel="stylesheet">Ja. Vibur steht unter der SIL Open Font License 1.1: Sie darf in privaten und kommerziellen Arbeiten verwendet, verändert und weitergegeben werden. Sie darf nicht für sich allein verkauft werden, und eine veränderte Version muss dieselbe Lizenz behalten.
Vibur wurde von Johan Kallas gestaltet, der von seiner eigenen Handschrift ausging.
Vibur hat einen Schnitt, Regular 400. Es gibt weder Bold noch Italic.
Die Kleinbuchstaben von Vibur sind von Buchstabe zu Buchstabe verbunden, die Versalien stehen einzeln. Hier ist sie als Handschrift eingeordnet.
Vibur enthält die Buchstaben für Englisch, Deutsch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Niederländisch und die nordischen Sprachen. Französisch ist bis auf das seltene œ abgedeckt.
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Weitere Familien derselben Klassifikation, sortiert nach gemeinsamen Einsatzbereichen. Alle Fonts: handschrift