Amiri Serif
Varela (Sans Serif) trifft auf Amiri (Serif, 2 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
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Tools nach Ziel25 Schritt-für-Schritt-Guides→Alle KategorienEine breite, runde Sans Serif von Joe Prince, deren gebogene Striche in senkrechten Schnitten enden, in einer Strichstärke Regular.
Varela ist eine Sans Serif von Joe Prince mit breiten, runden Buchstaben und senkrecht geschnittenen Strichenden bei Buchstaben wie a, c, e, g und s. Varela gibt es in einem Schnitt Regular mit 831 Glyphen in den Subsets Lateinisch und Lateinisch erweitert, und sie steht unter der SIL Open Font License 1.1. Sie passt zu Speisekarten und Überschriften.
Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.
Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von Varela nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien.
Varela ist eine Sans Serif mit breiten, offenen Buchstabenformen und Strichen von fast gleichmäßiger Stärke. Ihr Erkennungsmerkmal, das die offizielle Beschreibung nennt und das im Schriftmuster zu sehen ist, ist der senkrechte Schnitt, der die gebogenen Striche der Kleinbuchstaben a, c, e, g und s sowie der Versalien C, G, J und S abschließt, wo viele Sans Serifs ein waagerechtes oder schräges Ende verwenden. Die Kleinbuchstaben sind hoch, die Versalien breit, und die runden Buchstaben sind nahezu kreisförmig, was Zeilen einen gleichmäßigen, ruhigen Rhythmus gibt. Die Familie besteht aus einem Font, Regular 400, ohne Kursive und ohne Bold; sie hat 831 Glyphen, die die Subsets Lateinisch und Lateinisch erweitert abdecken. Joe Prince hat sie gestaltet, und der Copyright-Vermerk nennt zusätzlich Admix Designs. Die Beschreibung stellt den Entwurf als schlicht genug dar, um sowohl für kleinen Text als auch für Überschriften und Menüeinträge zu taugen.
Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 831 Glyphen.
Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:
In den Dateien gefundene Zeichensätze: latin, latin-ext, vietnamese. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.
SIL Open Font License 1.1Copyright (c) 2011, Joe Prince, Admix Designs (http://www.admixdesigns.com/), with Reserved Font Name "Varela".
Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.
Varela (Sans Serif) trifft auf Amiri (Serif, 2 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Varela (Sans Serif) trifft auf Besley (Slab Serif, 6 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Cousine ist eine Monospace-Familie (2 Strichstärken) für Code und Zahlen, neben Varela als Textschrift.
Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.
Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.
@font-face {
font-family: "Varela";
src: url("/assets/fonts/Varela-Regular.ttf") format("truetype");
font-weight: 400;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
body {
font-family: "Varela", sans-serif;
}Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert Varela mit diesem Markup aus:
<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Varela&display=swap" rel="stylesheet">Ja. Varela steht unter der SIL Open Font License 1.1, die private und kommerzielle Nutzung, Veränderung und Weitergabe erlaubt. Die Fonts dürfen nicht für sich allein verkauft werden, veränderte Versionen bleiben unter derselben Lizenz und dürfen den reservierten Namen Varela nicht ohne Erlaubnis verwenden.
Varela wurde von Joe Prince gestaltet. Der Copyright-Vermerk nennt außerdem Admix Designs.
Varela hat eine Strichstärke, Regular 400. Es gibt weder Bold noch Kursive, und Varela ist kein Variable Font.
Varela enthält die Buchstaben für Englisch und andere Sprachen in lateinischer Schrift wie Französisch, Deutsch, Spanisch, Türkisch, Polnisch, Tschechisch und Ungarisch. Kyrillisch und Griechisch fehlen.
Nein. Varela ist eine Familie mit nur einem Schnitt. Ein Browser baut auf Wunsch ein Bold nach, aber im Download von Varela gibt es kein gezeichnetes Bold.
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