Cairo Sans Serif
Salsa (Display) übernimmt die Überschriften. Cairo (Sans Serif) bringt 8 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
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Tools nach Ziel42 Schritt-für-Schritt-Guides→Alle KategorienEine fette Pinsel-Display-Schrift auf Basis einer aufrechten Kursive, inspiriert von LP-Covern der 1970er.
Salsa ist eine Display-Schrift von John Vargas Beltrán, inspiriert von LP-Covern der 1970er und benannt nach dem lateinamerikanischen Musikgenre. Ihre Buchstaben folgen einem kursiven Aufbau, gezeichnet mit einem flachen runden Pinsel. Salsa hat einen Schnitt, Regular, mit 331 Glyphen für den lateinischen Grundzeichensatz und steht unter der SIL Open Font License 1.1.
Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.
Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von Salsa nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien.
Salsa ist eine Display-Schrift, deren Kleinbuchstaben dem Aufbau einer Kursive folgen, aber fast aufrecht stehen. Die Striche sind dick, mit gerundeten Enden und anschwellenden Rundungen, dem Merkmal des flachen runden Pinsels, auf dem der Entwurf beruht, und Buchstaben wie a, e und k enden in nach oben gezogenen Ausläufen. John Vargas Beltrán nahm die Idee von Plattencovern der 1970er und benannte die Schrift nach dem wichtigsten Musikgenre Lateinamerikas; die offiziellen Hinweise fügen hinzu, er habe Grunge-, Vernacular- und Verzierungsklischees vermeiden wollen. Salsa war sein Abschlussprojekt in einem Aufbaustudium Typografie an der Universität von Buenos Aires und enthält Versalien mit Schwüngen. Die Familie hat einen Schnitt, Regular, mit 331 Glyphen für den lateinischen Grundzeichensatz, unter der SIL Open Font License 1.1.
Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 331 Glyphen.
Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:
In den Dateien gefundene Zeichensätze: latin. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.
SIL Open Font License 1.1Copyright (c) 2011 by John Vargas Beltrán (john.vargasbeltran@gmail.com), with Reserved Font Name Salsa.
Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.
Salsa (Display) übernimmt die Überschriften. Cairo (Sans Serif) bringt 8 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Salsa (Display) übernimmt die Überschriften. Amiri (Serif) bringt 2 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Salsa (Display) übernimmt die Überschriften. Fredoka (Sans Serif) bringt 5 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.
Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.
@font-face {
font-family: "Salsa";
src: url("/assets/fonts/Salsa-Regular.ttf") format("truetype");
font-weight: 400;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
body {
font-family: "Salsa", sans-serif;
}Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert Salsa mit diesem Markup aus:
<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Salsa&display=swap" rel="stylesheet">Ja. Salsa steht unter der SIL Open Font License 1.1: Der Font darf in privaten und kommerziellen Arbeiten verwendet, verändert und weitergegeben werden. Er darf nicht für sich allein verkauft werden, und veränderte Versionen bleiben unter derselben Lizenz und dürfen den reservierten Namen nicht ohne Erlaubnis verwenden.
Salsa wurde von John Vargas Beltrán als Abschlussprojekt eines Aufbaustudiums Typografie an der Universität von Buenos Aires gestaltet.
Salsa hat ihren Namen vom wichtigsten Musikgenre Lateinamerikas. Der Entwurf wurde von LP-Covern der 1970er inspiriert.
Salsa hat eine Strichstärke, Regular 400. Eine Italic-Datei gibt es nicht, weil der Entwurf selbst auf einer Kursive beruht.
Salsa enthält die Buchstaben für Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Französisch, Deutsch, Italienisch und andere westeuropäische Sprachen. Lateinisch erweitert ist nicht abgedeckt.
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Hüpfende, handgezeichnete Display-Schriften nach der Werbung der Nachkriegszeit, nach Cartoons, Motelschildern und Plattencovern.
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