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Rakkas

Display-Schrift für Arabisch und Lateinisch in einer Strichstärke: Ruq'ah-Arabisch im Plakatstil neben einer fetten, von der gebrochenen Schrift angehauchten lateinischen Schrift.

Display 1 Schnitt von Zeynep Akay OFL

Rakkas ist eine Display-Schrift für Arabisch und Lateinisch in einer Strichstärke, unter der Leitung von Zeynep Akay. Die arabische Schrift orientiert sich an der Ruq'ah-Beschriftung auf ägyptischen Filmplakaten der 1950er und 60er Jahre; die lateinische Schrift ist eine fette, lockere Deutung der gebrochenen Schrift. Rakkas hat 912 Glyphen, steht unter der SIL Open Font License 1.1 und ist für Titel und Plakate gedacht.

Vorschau des Fonts Rakkas
Vorschau von trendhub aus den Font-Dateien erzeugt.

أبجد هوز حطي كلمن سعفص قرشت ثخذ ضظغ

Rakkas, Schriftsystem Arabisch: die traditionelle Abdschad-Reihenfolge der Buchstaben, gesetzt in Regular.
Entwurf
Zeynep Akay
Klassifikation
Display
Lizenz
SIL Open Font License 1.1
Schnitte
1 1 Strichstärke
Variable Font
Nein
Glyphen
912
Geprüfte Sprachen
20 zur Liste
Zuletzt aktualisiert
Version 2.000
Einsatzbereiche
HeadlinesPlakateRetro

Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.

Rakkas ausprobieren

Beispieltext

Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von Rakkas nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien.

Schriftmuster von Rakkas
Schriftmuster von Rakkas: Alphabet, Ziffern und Strichstärken. Bild von trendhub aus den Font-Dateien erzeugt.

Strichstärken und Schnitte

  • Regular 400Rakkas Regular

Über Rakkas

Rakkas ist eine Display-Schrift, die die Schriftsysteme Arabisch und Lateinisch in einer fetten Strichstärke abdeckt. Die offizielle Beschreibung führt die arabische Schrift auf die Ruq'ah-Beschriftung zurück, wie sie auf ägyptischen Kinoplakaten der 1950er und 60er Jahre zu sehen war. Kontextuelle Alternativen geben vielen arabischen Buchstaben je nach Position unterschiedliche Formen, und die Wörter fallen beim Setzen stufenweise ab, was die Kalligrafie nachahmt. Die lateinische Schrift wird als aufgelockerte gebrochene Schrift beschrieben. Im Schriftmuster zeigt sie dicke Striche mit starkem Kontrast zwischen dick und dünn, keilförmige Serifen, schräge Strichenden und gebrochene Striche bei k und g. Die Familie ist eine statische Regular-Datei mit 912 Glyphen in den Zeichensätzen Arabisch, Lateinisch und Lateinisch erweitert. Eine fette, kursive oder variable Version gibt es nicht. Zeynep Akay, die in London als Schriftgestalterin arbeitet, leitet das Projekt.

Wofür sich Rakkas eignet

Arabische Film- und Veranstaltungsplakate
Die arabische Schrift stammt aus der Plakatbeschriftung, und ihre kaskadierenden Wörter füllen eine Titelfläche so, wie es Handlettering tut.
Zweisprachige Titel
Arabisch und Lateinisch teilen sich eine fette Strichstärke und einen Stil, sodass ein Titel in beiden Schriftsystemen zusammenhält.
Cover und Verpackungen mit historischem Flair
Die Plakatvorlage der 1950er und 60er Jahre passt zu Buchcovern, Plattenhüllen und Etiketten, die einen Retro-Ton brauchen.
Kurze lateinische Überschriften
Keilserifen und gebrochene Striche geben einigen lateinischen Wörtern einen kalligrafischen Look mit Anklängen an die gebrochene Schrift.

Glyphen

!"#$%&'()*+,-./0123456789:;<=>?@ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ[\]^_`abcdefghijklmnopqrstuvwxyz{|}~¡¢

Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 912 Glyphen.

Sprachunterstützung

Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:

  • Englisch
  • Französisch
  • Deutsch
  • Spanisch
  • Portugiesisch
  • Italienisch
  • Niederländisch
  • Schwedisch
  • Norwegisch
  • Dänisch
  • Finnisch
  • Isländisch
  • Katalanisch
  • Polnisch
  • Ungarisch
  • Rumänisch
  • Slowenisch
  • Litauisch
  • Lettisch
  • Estnisch

Weitere Schriftsysteme neben dem lateinischen, für die die Familie Glyphen enthält: Arabisch. Genannt sind Schriftsysteme. Das ist keine Zusage für jede Sprache, die damit geschrieben wird.

In den Dateien gefundene Zeichensätze: arabic, latin, latin-ext. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.

Lizenz

SIL Open Font License 1.1Copyright 2016 Zeynep Akay

Was die Lizenz erlaubt

  • Die Fonts privat und kommerziell nutzen, im Druck, im Web und in Apps.
  • Die Fonts verändern und daraus neue Versionen erstellen.
  • Die Fonts weitergeben, einzeln oder zusammen mit Software, solange Lizenztext und Urheberrechtsvermerk beiliegen.

Bedingungen

  • Die Fonts dürfen nicht für sich allein verkauft werden.
  • Eine geänderte Version muss unter derselben Lizenz bleiben und darf ohne Erlaubnis des Rechteinhabers keinen Reserved Font Name verwenden.
  • Die Namen der Urheber dürfen nicht ohne Erlaubnis verwendet werden, um eine geänderte Version zu bewerben.

Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.

Fonts, die zu Rakkas passen

Albert Sans Sans Serif

Rakkas (Display) übernimmt die Überschriften. Albert Sans (Sans Serif) bringt 9 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.

Cinzel Serif

Rakkas (Display) übernimmt die Überschriften. Cinzel (Serif) bringt 6 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.

Montserrat Alternates Sans Serif

Rakkas (Display) übernimmt die Überschriften. Montserrat Alternates (Sans Serif) bringt 9 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.

Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.

Rakkas im Web verwenden

Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.

CSS, selbst gehostet
@font-face {
  font-family: "Rakkas";
  src: url("/assets/fonts/Rakkas-Regular.ttf") format("truetype");
  font-weight: 400;
  font-style: normal;
  font-display: swap;
}

body {
  font-family: "Rakkas", sans-serif;
}

Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert Rakkas mit diesem Markup aus:

HTML, Google Fonts

Gut zu wissen

Nur eine Strichstärke
Rakkas hat einen einzigen Schnitt, Regular. Eine hellere oder fettere Ergänzung und eine Kursive gibt es nicht.
Arabische Formen hängen von OpenType-Funktionen ab
Die positionsabhängigen arabischen Formen sind kontextuelle Alternativen und erscheinen daher nur dort, wo das OpenType-Shaping aktiv ist.
Zwei Copyright-Zeilen
Der Lizenzhinweis lautet Copyright 2016 Zeynep Akay, während die Namenstabelle des Fonts The Rakkas Project Authors nennt.

Häufige Fragen

Ist Rakkas für die kommerzielle Nutzung kostenlos?

Ja. Rakkas steht unter der SIL Open Font License 1.1, die die Nutzung in privaten und kommerziellen Arbeiten sowie Veränderung und Weitergabe erlaubt. Der Font darf nicht für sich allein verkauft werden, und veränderte Versionen bleiben unter derselben Lizenz.

Wer hat Rakkas gestaltet?

Rakkas wurde von Zeynep Akay gestaltet, die das Rakkas-Projekt leitet.

Wie viele Strichstärken hat Rakkas?

Rakkas hat eine Strichstärke, Regular 400. Es ist kein Variable Font.

Unterstützt Rakkas Arabisch?

Ja. Rakkas deckt neben Lateinisch auch das arabische Schriftsystem ab, und die arabische Schrift verwendet kontextuelle Alternativen, um die Buchstabenformen zu variieren.

Welche Sprachen in lateinischer Schrift deckt Rakkas ab?

Rakkas enthält die Buchstaben für Englisch und für Sprachen wie Französisch, Deutsch, Spanisch, Polnisch, Ungarisch und Rumänisch.

Kommentare

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