Albert Sans Sans Serif
Rakkas (Display) übernimmt die Überschriften. Albert Sans (Sans Serif) bringt 9 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
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Tools nach Ziel25 Schritt-für-Schritt-Guides→Alle KategorienDisplay-Schrift für Arabisch und Lateinisch in einer Strichstärke: Ruq'ah-Arabisch im Plakatstil neben einer fetten, von der gebrochenen Schrift angehauchten lateinischen Schrift.
Rakkas ist eine Display-Schrift für Arabisch und Lateinisch in einer Strichstärke, unter der Leitung von Zeynep Akay. Die arabische Schrift orientiert sich an der Ruq'ah-Beschriftung auf ägyptischen Filmplakaten der 1950er und 60er Jahre; die lateinische Schrift ist eine fette, lockere Deutung der gebrochenen Schrift. Rakkas hat 912 Glyphen, steht unter der SIL Open Font License 1.1 und ist für Titel und Plakate gedacht.
أبجد هوز حطي كلمن سعفص قرشت ثخذ ضظغ
Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.
Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von Rakkas nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien.
Rakkas ist eine Display-Schrift, die die Schriftsysteme Arabisch und Lateinisch in einer fetten Strichstärke abdeckt. Die offizielle Beschreibung führt die arabische Schrift auf die Ruq'ah-Beschriftung zurück, wie sie auf ägyptischen Kinoplakaten der 1950er und 60er Jahre zu sehen war. Kontextuelle Alternativen geben vielen arabischen Buchstaben je nach Position unterschiedliche Formen, und die Wörter fallen beim Setzen stufenweise ab, was die Kalligrafie nachahmt. Die lateinische Schrift wird als aufgelockerte gebrochene Schrift beschrieben. Im Schriftmuster zeigt sie dicke Striche mit starkem Kontrast zwischen dick und dünn, keilförmige Serifen, schräge Strichenden und gebrochene Striche bei k und g. Die Familie ist eine statische Regular-Datei mit 912 Glyphen in den Zeichensätzen Arabisch, Lateinisch und Lateinisch erweitert. Eine fette, kursive oder variable Version gibt es nicht. Zeynep Akay, die in London als Schriftgestalterin arbeitet, leitet das Projekt.
Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 912 Glyphen.
Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:
Weitere Schriftsysteme neben dem lateinischen, für die die Familie Glyphen enthält: Arabisch. Genannt sind Schriftsysteme. Das ist keine Zusage für jede Sprache, die damit geschrieben wird.
In den Dateien gefundene Zeichensätze: arabic, latin, latin-ext. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.
SIL Open Font License 1.1Copyright 2016 Zeynep Akay
Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.
Rakkas (Display) übernimmt die Überschriften. Albert Sans (Sans Serif) bringt 9 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Rakkas (Display) übernimmt die Überschriften. Cinzel (Serif) bringt 6 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Rakkas (Display) übernimmt die Überschriften. Montserrat Alternates (Sans Serif) bringt 9 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.
Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.
@font-face {
font-family: "Rakkas";
src: url("/assets/fonts/Rakkas-Regular.ttf") format("truetype");
font-weight: 400;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
body {
font-family: "Rakkas", sans-serif;
}Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert Rakkas mit diesem Markup aus:
<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Rakkas&display=swap" rel="stylesheet">Ja. Rakkas steht unter der SIL Open Font License 1.1, die die Nutzung in privaten und kommerziellen Arbeiten sowie Veränderung und Weitergabe erlaubt. Der Font darf nicht für sich allein verkauft werden, und veränderte Versionen bleiben unter derselben Lizenz.
Rakkas wurde von Zeynep Akay gestaltet, die das Rakkas-Projekt leitet.
Rakkas hat eine Strichstärke, Regular 400. Es ist kein Variable Font.
Ja. Rakkas deckt neben Lateinisch auch das arabische Schriftsystem ab, und die arabische Schrift verwendet kontextuelle Alternativen, um die Buchstabenformen zu variieren.
Rakkas enthält die Buchstaben für Englisch und für Sprachen wie Französisch, Deutsch, Spanisch, Polnisch, Ungarisch und Rumänisch.
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