Archivo Sans Serif
Acme (Display) übernimmt die Überschriften. Archivo (Sans Serif) bringt 9 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Finde KI-Tools nach dem, was du erledigen willst.
Tools nach Ziel15 Schritt-für-Schritt-Guides→Alle KategorienEine kompakte Display-Sans mit lebhaften, ungleichmäßigen Strichen, inspiriert von den Beschriftungen klassischer Cartoons und Comics.
Acme ist eine schmale Display-Schrift, gezeichnet von Juan Pablo del Peral und veröffentlicht von HT Fonts, mit dem Schwung von Cartoon- und Comic-Beschriftungen. Acme hat einen schweren Schnitt, Regular 400, mit 230 Glyphen im Subset Lateinisch und ohne Kursive. Acme steht unter der SIL Open Font License 1.1 und ist für Überschriften in Druck und Bildschirm gedacht.
Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.
Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von Acme nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien.
Acme ist eine Display-Schrift mit schmalen, schweren Buchstaben, deren Striche leicht an- und abschwellen, als wären sie mit einem Pinselstift gezeichnet. Die Strichenden sind schräg abgeschnitten, Kurven und Schäfte etwas unregelmäßig, und die Kleinbuchstaben stehen hoch neben den Versalien, was Wörtern einen ungleichmäßigen, handgezeichneten Rhythmus gibt. Die offizielle Beschreibung nennt klassische Cartoons und Comics als Quelle dieser Bildsprache und sagt, die Schrift sei für Überschriften gemacht. Acme hat einen Schnitt, Regular 400, und ist nicht variabel. Der Font enthält 230 Glyphen im Subset Lateinisch, mit vollständigen Buchstaben für Englisch, Deutsch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Niederländisch und die nordischen Sprachen. Juan Pablo del Peral hat Acme gezeichnet, HT Fonts hat sie veröffentlicht, und der Copyright-Vermerk trägt seinen Namen. Acme wurde 2011 zu Google Fonts hinzugefügt und steht unter der SIL Open Font License 1.1.
Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 230 Glyphen.
Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:
Selten gebrauchte Buchstaben, die im Font fehlen: Französisch Ÿ.
In den Dateien gefundene Zeichensätze: latin. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.
SIL Open Font License 1.1Copyright (c) 2011, Juan Pablo del Peral (juandelperal@htfonts.com), with Reserved Font Names "Acme"
Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.
Acme (Display) übernimmt die Überschriften. Archivo (Sans Serif) bringt 9 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Acme (Display) übernimmt die Überschriften. Cinzel (Serif) bringt 6 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Acme (Display) übernimmt die Überschriften. Archivo Narrow (Sans Serif) bringt 4 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.
Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.
@font-face {
font-family: "Acme";
src: url("/assets/fonts/Acme-Regular.ttf") format("truetype");
font-weight: 400;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
body {
font-family: "Acme", sans-serif;
}Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert Acme mit diesem Markup aus:
<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Acme&display=swap" rel="stylesheet">Ja. Acme steht unter der SIL Open Font License 1.1, die Nutzung in privaten und kommerziellen Arbeiten, Änderung und Weitergabe erlaubt. Der Font darf nicht für sich allein verkauft werden, und geänderte Versionen bleiben unter derselben Lizenz.
Acme wurde von Juan Pablo del Peral gezeichnet und von HT Fonts veröffentlicht. Der Copyright-Vermerk trägt seinen Namen.
Acme ist eine Display-Schrift: schmal, schwer und leicht unregelmäßig, mit Strichen, die auslaufen und anschwellen. Ihre offizielle Beschreibung nennt klassische Cartoons und Comics als Inspiration.
Acme hat eine Strichstärke, Regular 400, und keine Kursive.
Acme enthält die Buchstaben für Englisch, Deutsch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Niederländisch, Katalanisch und die nordischen Sprachen. Französisch ist bis auf den seltenen Großbuchstaben Ÿ abgedeckt; Türkisch gehört nicht zu den vollständig abgedeckten Sprachen.
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