Andada Pro Serif
Play (Sans Serif) trifft auf Andada Pro (Serif, 5 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
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Tools nach Ziel14 Schritt-für-Schritt-Guides→Alle KategorienEine kantig gerundete Sans von Jonas Hecksher, deren Buchstaben alle aus einem abgerundeten rechteckigen O entstehen, in Regular und Bold.
Play ist eine Sans Serif von Jonas Hecksher, in der jeder Buchstabe von einem O abgeleitet ist, das zugleich eckig und rund ist. Play hat zwei Strichstärken, Regular und Bold, ohne Kursive, und seine 1.100 Glyphen decken Lateinisch, Kyrillisch, Griechisch und Vietnamesisch ab. Play steht unter der SIL Open Font License 1.1 und passt zu Benutzeroberflächen und Tech-Branding.
Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.
Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von Play nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien.
Play ist eine Sans Serif, die auf einer einzigen Idee beruht: Das O ist ein Rechteck mit großzügig abgerundeten Ecken, und die übrigen Buchstaben übernehmen daraus ihre Rundungen. So entstehen bei b, d, p, q, c und e Bäuche mit flachen Seiten, dazu große, offene Punzen und ein hoher Kleinbuchstabenbereich. Jonas Hecksher entwarf die Schrift als Type Director der Foundry Playtype und wollte einen Ton treffen, der geschäftlich und zugleich freundlich ist. Die Familie ist klein, mit Regular 400 und Bold 700, ohne Kursive, und kein Variable Font. Die Sprachabdeckung ist deutlich breiter als die Auswahl an Strichstärken: 1.100 Glyphen umfassen Lateinisch, Latin Extended, Kyrillisch, Griechisch und Vietnamesisch, und die Namenstabelle nennt Cyreal für die Erweiterung um Kyrillisch. Play steht unter der SIL Open Font License 1.1.
Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 1.100 Glyphen.
Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:
Weitere Schriftsysteme neben dem lateinischen, für die die Familie Glyphen enthält: Kyrillisch, Griechisch. Genannt sind Schriftsysteme. Das ist keine Zusage für jede Sprache, die damit geschrieben wird.
In den Dateien gefundene Zeichensätze: cyrillic, cyrillic-ext, greek, latin, latin-ext, vietnamese. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.
SIL Open Font License 1.1Copyright (c) 2011, Jonas Hecksher, Playtypes, e-types AS (lasse@e-types.com), with Reserved Font Name 'Play', 'Playtype', 'Playtype Sans'.
Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.
Play (Sans Serif) trifft auf Andada Pro (Serif, 5 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Play (Sans Serif) trifft auf Arvo (Slab Serif, 2 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Fira Code ist eine Monospace-Familie (5 Strichstärken) für Code und Zahlen, neben Play als Textschrift.
Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.
Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.
@font-face {
font-family: "Play";
src: url("/assets/fonts/Play-Bold.ttf") format("truetype");
font-weight: 700;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
@font-face {
font-family: "Play";
src: url("/assets/fonts/Play-Regular.ttf") format("truetype");
font-weight: 400;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
body {
font-family: "Play", sans-serif;
}Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert Play mit diesem Markup aus:
<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Play:wght@400;700&display=swap" rel="stylesheet">Ja. Play steht unter der SIL Open Font License 1.1 und lässt sich in privaten und kommerziellen Projekten verwenden, ändern und weitergeben. Die Fonts dürfen nicht für sich allein verkauft werden, und eine geänderte Version bleibt unter derselben Lizenz und darf den Reserved Font Name Play nicht ohne Erlaubnis tragen.
Jonas Hecksher hat Play als Type Director der Foundry Playtype gestaltet. Die Namenstabelle nennt Cyreal für die Erweiterung um Kyrillisch.
Play hat zwei Strichstärken, Regular 400 und Bold 700. Es gibt keine Kursive, und Play ist kein Variable Font.
Ja. Neben den lateinischen und vietnamesischen Zeichensätzen enthält Play die Buchstaben für Russisch, Ukrainisch, Bulgarisch und Griechisch.
Play wurde mit großen, offenen Punzen und hohen Kleinbuchstaben für gute Lesbarkeit gezeichnet, was zu Beschriftungen in Oberflächen passt. Für lange Dokumente ist die Schrift mit nur zwei Strichstärken und ohne Kursive eingeschränkt.
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