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Play

Eine kantig gerundete Sans von Jonas Hecksher, deren Buchstaben alle aus einem abgerundeten rechteckigen O entstehen, in Regular und Bold.

Sans Serif 2 Schnitte von Jonas Hecksher OFL

Play ist eine Sans Serif von Jonas Hecksher, in der jeder Buchstabe von einem O abgeleitet ist, das zugleich eckig und rund ist. Play hat zwei Strichstärken, Regular und Bold, ohne Kursive, und seine 1.100 Glyphen decken Lateinisch, Kyrillisch, Griechisch und Vietnamesisch ab. Play steht unter der SIL Open Font License 1.1 und passt zu Benutzeroberflächen und Tech-Branding.

Vorschau des Fonts Play
Vorschau von trendhub aus den Font-Dateien erzeugt.
Entwurf
Jonas Hecksher
Klassifikation
Sans Serif
Lizenz
SIL Open Font License 1.1
Schnitte
2 2 Strichstärken
Variable Font
Nein
Glyphen
1.100
Geprüfte Sprachen
29 zur Liste
Zuletzt aktualisiert
Version 2.101; ttfautohint (v1.6)

Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.

Play ausprobieren

Beispieltext

Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von Play nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien.

Schriftmuster von Play
Schriftmuster von Play: Alphabet, Ziffern und Strichstärken. Bild von trendhub aus den Font-Dateien erzeugt.

Strichstärken und Schnitte

  • Regular 400Play Regular
  • Bold 700Play Bold

Über Play

Play ist eine Sans Serif, die auf einer einzigen Idee beruht: Das O ist ein Rechteck mit großzügig abgerundeten Ecken, und die übrigen Buchstaben übernehmen daraus ihre Rundungen. So entstehen bei b, d, p, q, c und e Bäuche mit flachen Seiten, dazu große, offene Punzen und ein hoher Kleinbuchstabenbereich. Jonas Hecksher entwarf die Schrift als Type Director der Foundry Playtype und wollte einen Ton treffen, der geschäftlich und zugleich freundlich ist. Die Familie ist klein, mit Regular 400 und Bold 700, ohne Kursive, und kein Variable Font. Die Sprachabdeckung ist deutlich breiter als die Auswahl an Strichstärken: 1.100 Glyphen umfassen Lateinisch, Latin Extended, Kyrillisch, Griechisch und Vietnamesisch, und die Namenstabelle nennt Cyreal für die Erweiterung um Kyrillisch. Play steht unter der SIL Open Font License 1.1.

Wofür sich Play eignet

Software- und Geräteoberflächen
Offene Punzen und hohe Kleinbuchstaben halten Beschriftungen lesbar, und die eckigen Rundungen passen zu rechteckigen Buttons und Panels.
Technik- und Gaming-Marken
Runde Buchstaben mit flachen Seiten geben einer Wortmarke einen technischen Ton, der trotzdem freundlich wirkt.
Dashboards in mehreren Schriftsystemen
Lateinisch, Kyrillisch und Griechisch folgen derselben eckigen Konstruktion, daher sehen mehrsprachige Bildschirme einheitlich aus.
Abschnittsüberschriften und Navigation
Bold 700 setzt sich für Menüs, Tabs und Titel deutlich von Regular ab.

Glyphen

!"#$%&'()*+,-./0123456789:;<=>?@ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ[\]^_`abcdefghijklmnopqrstuvwxyz{|}~¡¢

Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 1.100 Glyphen.

Sprachunterstützung

Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:

  • Englisch
  • Französisch
  • Deutsch
  • Spanisch
  • Portugiesisch
  • Italienisch
  • Niederländisch
  • Schwedisch
  • Norwegisch
  • Dänisch
  • Finnisch
  • Isländisch
  • Katalanisch
  • Türkisch
  • Polnisch
  • Tschechisch
  • Slowakisch
  • Ungarisch
  • Rumänisch
  • Kroatisch
  • Slowenisch
  • Litauisch
  • Lettisch
  • Estnisch
  • Vietnamesisch
  • Russisch
  • Ukrainisch
  • Bulgarisch
  • Griechisch

Weitere Schriftsysteme neben dem lateinischen, für die die Familie Glyphen enthält: Kyrillisch, Griechisch. Genannt sind Schriftsysteme. Das ist keine Zusage für jede Sprache, die damit geschrieben wird.

In den Dateien gefundene Zeichensätze: cyrillic, cyrillic-ext, greek, latin, latin-ext, vietnamese. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.

Lizenz

SIL Open Font License 1.1Copyright (c) 2011, Jonas Hecksher, Playtypes, e-types AS (lasse@e-types.com), with Reserved Font Name 'Play', 'Playtype', 'Playtype Sans'.

Was die Lizenz erlaubt

  • Die Fonts privat und kommerziell nutzen, im Druck, im Web und in Apps.
  • Die Fonts verändern und daraus neue Versionen erstellen.
  • Die Fonts weitergeben, einzeln oder zusammen mit Software, solange Lizenztext und Urheberrechtsvermerk beiliegen.

Bedingungen

  • Die Fonts dürfen nicht für sich allein verkauft werden.
  • Eine geänderte Version muss unter derselben Lizenz bleiben und darf ohne Erlaubnis des Rechteinhabers keinen Reserved Font Name verwenden.
  • Die Namen der Urheber dürfen nicht ohne Erlaubnis verwendet werden, um eine geänderte Version zu bewerben.

Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.

Fonts, die zu Play passen

Andada Pro Serif

Play (Sans Serif) trifft auf Andada Pro (Serif, 5 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.

Arvo Slab Serif

Play (Sans Serif) trifft auf Arvo (Slab Serif, 2 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.

Fira Code Monospace

Fira Code ist eine Monospace-Familie (5 Strichstärken) für Code und Zahlen, neben Play als Textschrift.

Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.

Play im Web verwenden

Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.

CSS, selbst gehostet
@font-face {
  font-family: "Play";
  src: url("/assets/fonts/Play-Bold.ttf") format("truetype");
  font-weight: 700;
  font-style: normal;
  font-display: swap;
}
@font-face {
  font-family: "Play";
  src: url("/assets/fonts/Play-Regular.ttf") format("truetype");
  font-weight: 400;
  font-style: normal;
  font-display: swap;
}

body {
  font-family: "Play", sans-serif;
}

Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert Play mit diesem Markup aus:

HTML, Google Fonts

Gut zu wissen

Keine Kursive
Play hat nur zwei aufrechte Schnitte. Betonungen im Text müssen mit Bold oder auf andere Weise gesetzt werden.
Zwei statische Strichstärken
Das Paket enthält Play-Regular und Play-Bold als getrennte TTF-Dateien. Eine Variable-Font-Version gibt es nicht.
Breite Schriftsystem-Abdeckung für eine kleine Familie
1.100 Glyphen decken die Subsets cyrillic, cyrillic-ext, greek, latin, latin-ext und vietnamese ab.

Häufige Fragen

Ist Play für kommerzielle Nutzung kostenlos?

Ja. Play steht unter der SIL Open Font License 1.1 und lässt sich in privaten und kommerziellen Projekten verwenden, ändern und weitergeben. Die Fonts dürfen nicht für sich allein verkauft werden, und eine geänderte Version bleibt unter derselben Lizenz und darf den Reserved Font Name Play nicht ohne Erlaubnis tragen.

Wer hat Play gestaltet?

Jonas Hecksher hat Play als Type Director der Foundry Playtype gestaltet. Die Namenstabelle nennt Cyreal für die Erweiterung um Kyrillisch.

Wie viele Strichstärken hat Play?

Play hat zwei Strichstärken, Regular 400 und Bold 700. Es gibt keine Kursive, und Play ist kein Variable Font.

Unterstützt Play Kyrillisch und Griechisch?

Ja. Neben den lateinischen und vietnamesischen Zeichensätzen enthält Play die Buchstaben für Russisch, Ukrainisch, Bulgarisch und Griechisch.

Eignet sich Play für Benutzeroberflächen?

Play wurde mit großen, offenen Punzen und hohen Kleinbuchstaben für gute Lesbarkeit gezeichnet, was zu Beschriftungen in Oberflächen passt. Für lange Dokumente ist die Schrift mit nur zwei Strichstärken und ohne Kursive eingeschränkt.

Kommentare

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