News Cycle Sans Serif
Nothing You Could Do (Handschrift) übernimmt die Überschriften. News Cycle (Sans Serif) bringt 2 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
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Tools nach Ziel30 Schritt-für-Schritt-Guides→Alle KategorienDie digitalisierte Handschrift einer befreundeten Fotografin von Kimberly Geswein: schnell, geneigt und dünn, in einem Schnitt.
Nothing You Could Do ist eine Handschrift von Kimberly Geswein, der Handschrift einer befreundeten Fotografin nachempfunden. Nothing You Could Do hat einen Regular-Schnitt mit 312 Glyphen im Subset Lateinisch. Die Schrift steht unter der SIL Open Font License 1.1 und eignet sich für Bildunterschriften, Notizen und Zitate.
Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.
Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von Nothing You Could Do nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien.
Nothing You Could Do ist eine Handschrift, die schnelles, geneigtes Schreiben mit einem feinen Stift wiedergibt. Im Schriftmuster sind die Striche dünn, die Buchstaben neigen sich nach rechts und stehen weit auseinander, Versalien sind breit mit langen waagerechten Balken, und Einzelheiten wie ein spitzes K und ein offenes, geschlungenes g bleiben mit Absicht ungleichmäßig. Kimberly Geswein schreibt in den offiziellen Hinweisen, der Font folge der Handschrift einer Freundin, die als Fotografin arbeitet, und sie habe ihn geschätzt, weil er menschlich und unvollkommen sei; der Name bezieht sich auf ihre bedingungslose Liebe zu ihrem Mann und ihren Kindern. Die Familie hat einen Regular-Schnitt und keine Variable-Font-Datei. Ihre 312 Glyphen gehören zum Subset Lateinisch und enthalten Buchstaben mit Akzenten für westeuropäische Sprachen sowie Ungarisch, Slowenisch und Estnisch. Die Lizenz ist die SIL Open Font License 1.1.
Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 312 Glyphen.
Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:
In den Dateien gefundene Zeichensätze: latin, latin-ext. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.
SIL Open Font License 1.1Copyright (c) 2010, Kimberly Geswein (kimberlygeswein.com)
Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.
Nothing You Could Do (Handschrift) übernimmt die Überschriften. News Cycle (Sans Serif) bringt 2 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Nothing You Could Do (Handschrift) übernimmt die Überschriften. Amiri (Serif) bringt 2 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Nothing You Could Do (Handschrift) übernimmt die Überschriften. Prompt (Sans Serif) bringt 9 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.
Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.
@font-face {
font-family: "Nothing You Could Do";
src: url("/assets/fonts/NothingYouCouldDo-Regular.ttf") format("truetype");
font-weight: 400;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
body {
font-family: "Nothing You Could Do", cursive;
}Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert Nothing You Could Do mit diesem Markup aus:
<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Nothing+You+Could+Do&display=swap" rel="stylesheet">Ja. Nothing You Could Do ist unter der SIL Open Font License 1.1 veröffentlicht, die die Nutzung in privaten und kommerziellen Arbeiten, die Veränderung und die Weitergabe erlaubt. Der Font darf nicht für sich allein verkauft werden, und veränderte Versionen bleiben unter derselben Lizenz.
Nothing You Could Do stammt von Kimberly Geswein, die ihn auf der Handschrift einer befreundeten Fotografin aufgebaut hat.
Kimberly Geswein erklärt, der Name Nothing You Could Do spiegle ihre Liebe zu ihrem Mann und ihren Kindern wider, die nicht davon abhängt, was diese tun oder sagen.
Nothing You Could Do hat eine Strichstärke, Regular 400. Es ist kein Variable Font.
Nothing You Could Do enthält die Buchstaben für Englisch und westeuropäische Sprachen wie Französisch, Deutsch, Spanisch und Schwedisch sowie Ungarisch, Slowenisch und Estnisch. Türkisch und Polnisch sind nicht abgedeckt.
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