Archivo Sans Serif
Literata (Serif) trifft auf Archivo (Sans Serif, 9 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
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Tools nach Ziel11 Schritt-für-Schritt-Guides→Alle KategorienEine variable Serifenschrift zum Lesen am Bildschirm, ursprünglich als Schrift für Google Play Books entstanden, mit Achse für die optische Größe.
Literata ist eine Serifenfamilie von TypeTogether, ursprünglich als Hausschrift von Google Play Books entstanden. Literata ist ein Variable Font mit einer Achse für die Strichstärke von 200 bis 900 und einer Achse für die optische Größe von 7 bis 72, in acht Strichstärken mit Italic. Die Schrift deckt Lateinisch, Griechisch, Kyrillisch und Vietnamesisch ab und steht unter der SIL Open Font License 1.1.
Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.
Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von Literata nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien.
Literata ist ein Variable Font: Der Download enthält den gesamten Stärkenbereich in je einer Datei pro Schnitt. Die oben genannten Strichstärken sind Positionen in diesem Bereich.
Literata ist eine Serifenfamilie für digitalen Text, die als Hausschrift von Google Play Books begann und inzwischen in der dritten Version vorliegt. TypeTogether hat sie als Variable Font mit zwei Achsen neu aufgebaut: Strichstärke von 200 bis 900 und optische Größe von 7 bis 72, sodass eine Familie von Bildunterschriften bis zu Headlines reicht. Acht Strichstärken sind benannt, ExtraLight bis Black, jeweils mit Italic, also 16 Schnitte. Im Schriftmuster sind die Serifen kräftig und fast serifenbetont, der Kontrast ist gering, und die schweren Strichstärken behalten offene Punzen. Die Fonts enthalten 1.707 Glyphen für Lateinisch, Griechisch, Kyrillisch und Vietnamesisch. Veronika Burian und José Scaglione zeichneten das Lateinisch, Irene Vlachou das Griechisch und Vera Evstafieva mit Elena Novoselova das Kyrillisch. Die offiziellen Hinweise bezeichnen diese Veröffentlichung als die Druckversion der Familie; für E-Books gibt es eine eigene.
Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 1.707 Glyphen.
Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:
Weitere Schriftsysteme neben dem lateinischen, für die die Familie Glyphen enthält: Kyrillisch, Griechisch. Genannt sind Schriftsysteme. Das ist keine Zusage für jede Sprache, die damit geschrieben wird.
In den Dateien gefundene Zeichensätze: cyrillic, cyrillic-ext, greek, greek-ext, latin, latin-ext, vietnamese. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.
SIL Open Font License 1.1Copyright 2017 The Literata Project Authors (https://github.com/googlefonts/literata)
Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.
Literata (Serif) trifft auf Archivo (Sans Serif, 9 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
IBM Plex Mono ist eine Monospace-Familie (7 Strichstärken) für Code und Zahlen, neben Literata als Textschrift.
Literata (Serif) trifft auf Archivo Narrow (Sans Serif, 4 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.
Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.
@font-face {
font-family: "Literata";
src: url("/assets/fonts/Literata-Italic-VariableFont_opsz%2Cwght.ttf") format("truetype");
font-weight: 200 900;
font-style: italic;
font-display: swap;
}
@font-face {
font-family: "Literata";
src: url("/assets/fonts/Literata-VariableFont_opsz%2Cwght.ttf") format("truetype");
font-weight: 200 900;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
body {
font-family: "Literata", serif;
}Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert Literata mit diesem Markup aus:
<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Literata:ital,wght@0,200..900;1,200..900&display=swap" rel="stylesheet">Ja, unter der SIL Open Font License 1.1. Literata darf in privaten und kommerziellen Projekten verwendet, verändert und weitergegeben werden, kann aber nicht für sich allein verkauft werden, und eine veränderte Version behält dieselbe Lizenz.
Literata wurde von TypeTogether entworfen. Veronika Burian und José Scaglione zeichneten das Lateinisch, Irene Vlachou das Griechisch und Vera Evstafieva und Elena Novoselova das Kyrillisch.
Literata hat acht Strichstärken, ExtraLight 200 bis Black 900, jeweils mit Italic, also 16 Schnitte.
Ja. Literata ist ein Variable Font mit einer Achse für die Strichstärke von 200 bis 900 und einer Achse für die optische Größe von 7 bis 72.
Literata enthält die Buchstaben für Englisch und andere Sprachen mit lateinischer Schrift wie Deutsch, Türkisch, Polnisch und Vietnamesisch sowie für Griechisch, Russisch, Ukrainisch und Bulgarisch.
Ja. Laut den offiziellen Hinweisen begann Literata als Hausschrift von Google Play Books und wurde später von TypeTogether als Variable Font neu gestaltet.
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