Amiri Serif
Hind Siliguri (Sans Serif) trifft auf Amiri (Serif, 2 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
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Tools nach Ziel15 Schritt-für-Schritt-Guides→Alle KategorienEine Sans für Oberflächen in Bengalisch und Lateinisch, in fünf Strichstärken mit 820 Glyphen, Teil des neunsprachigen Hind-Systems.
Hind Siliguri ist eine serifenlose Schrift für Bengalisch und Lateinisch, die Jyotish Sonowal für die Indian Type Foundry gestaltet hat und die erstmals 2015 erschien. Hind Siliguri hat fünf statische Strichstärken von Light 300 bis Bold 700, und jeder Font enthält 820 Glyphen, viele davon bengalische Konjunkte. Sie steht für das Oberflächendesign unter der SIL Open Font License 1.1.
Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.
Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von Hind Siliguri nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien.
Hind Siliguri ist eine serifenlose Schrift für Bengalisch und Lateinisch in fünf Strichstärken. Sie ist eine von neun stilistisch abgestimmten Familien im Hind-Multi-Script-System der Indian Type Foundry, die jeweils ein anderes Schriftsystem Südasiens abdecken, und trägt den Namen einer Stadt in Westbengalen. Wie ihre Schwesterfamilien wurde sie für Benutzeroberflächen entwickelt, mit humanistischem Aufbau, nahezu gleichmäßigen Strichen, die in flachen Schnitten enden, und offenen Öffnungen; das Schriftmuster zeigt diese Merkmale am Lateinisch. Der Kopfstrich des Bengalischen ist etwa in der optischen Höhe der lateinischen Versalien gezeichnet und steigt mit zunehmender Strichstärke leicht darüber hinaus. Jeder Font enthält 820 Glyphen, viele davon bengalische Konjunkte. Die Stärken reichen als statische Dateien von Light 300 bis Bold 700, eine Kursive gibt es nicht. Jyotish Sonowal ist der Gestalter, und die Foundry veröffentlichte die Familie 2015 erstmals unter der SIL Open Font License 1.1.
Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 820 Glyphen.
Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:
Weitere Schriftsysteme neben dem lateinischen, für die die Familie Glyphen enthält: Bengalisch. Genannt sind Schriftsysteme. Das ist keine Zusage für jede Sprache, die damit geschrieben wird.
In den Dateien gefundene Zeichensätze: bengali, latin, latin-ext. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.
SIL Open Font License 1.1Copyright (c) 2015 Indian Type Foundry (info@indiantypefoundry.com)
Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.
Hind Siliguri (Sans Serif) trifft auf Amiri (Serif, 2 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Hind Siliguri (Sans Serif) trifft auf Antic Slab (Slab Serif, 1 Strichstärke): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
DM Mono ist eine Monospace-Familie (3 Strichstärken) für Code und Zahlen, neben Hind Siliguri als Textschrift.
Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.
Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.
@font-face {
font-family: "Hind Siliguri";
src: url("/assets/fonts/HindSiliguri-Bold.ttf") format("truetype");
font-weight: 700;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
@font-face {
font-family: "Hind Siliguri";
src: url("/assets/fonts/HindSiliguri-Light.ttf") format("truetype");
font-weight: 300;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
@font-face {
font-family: "Hind Siliguri";
src: url("/assets/fonts/HindSiliguri-Medium.ttf") format("truetype");
font-weight: 500;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
@font-face {
font-family: "Hind Siliguri";
src: url("/assets/fonts/HindSiliguri-Regular.ttf") format("truetype");
font-weight: 400;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
/* …and 1 more files in the package, declared the same way */
body {
font-family: "Hind Siliguri", sans-serif;
}Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert Hind Siliguri mit diesem Markup aus:
<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Hind+Siliguri:wght@300;400;500;600;700&display=swap" rel="stylesheet">Ja. Hind Siliguri steht unter der SIL Open Font License 1.1, die Nutzung in privaten und kommerziellen Arbeiten, Veränderung und Weitergabe erlaubt. Der Font darf nicht für sich allein verkauft werden, und veränderte Versionen bleiben unter derselben Lizenz.
Hind Siliguri wurde von Jyotish Sonowal für die Indian Type Foundry gestaltet.
Hind Siliguri hat fünf Strichstärken, von Light 300 bis Bold 700, ohne Kursiven.
Ja. Hind Siliguri ist eine bengalische Familie mit einem Subset für Bengalisch und vielen Konjunktformen und enthält außerdem lateinische Buchstaben.
Nein. Hind Siliguri ist kein Variable Font; er kommt als fünf statische Dateien.
Hind verbindet Lateinisch mit Devanagari, Hind Siliguri verbindet Lateinisch mit Bengalisch. Beide teilen denselben Gestaltungsansatz und dieselben fünf Strichstärken.
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