Inter Sans Serif
Concert One (Display) übernimmt die Überschriften. Inter (Sans Serif) bringt 9 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
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Tools nach Ziel25 Schritt-für-Schritt-Guides→Alle KategorienEine fette abgerundete Grotesk für Display, nach Schriftzügen des 19. Jahrhunderts auf einem Kammerkonzert-Flyer gezeichnet.
Concert One ist eine abgerundete Display-Schrift von Johan Kallas und Mihkel Virkus, inspiriert von Schriftzügen des 19. Jahrhunderts auf einem Flyer für ein Kammerkonzert. Concert One hat einen fetten Schnitt mit 231 Glyphen im Subset Lateinisch. Die Schrift steht unter der SIL Open Font License 1.1 und wird für Headlines, Plakate und Logos verwendet.
Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.
Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von Concert One nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien.
Concert One ist eine Display-Schrift, die die offiziellen Hinweise eine abgerundete Grotesk nennen. Die Gestalter Johan Kallas und Mihkel Virkus nahmen die Idee von dreidimensionalen Schriftzügen des 19. Jahrhunderts, gedruckt auf einem Flyer, der ein Kammerkonzert ankündigte. Im Schriftmuster sind die Striche dick und fast gleichmäßig, jede Ecke und jedes Strichende ist abgerundet, und die Buchstaben sind kompakt, mit einem einstöckigen a und schmalen, aufrechten Punzen. Obwohl die Datei Regular 400 heißt, ist die Strichstärke auf der Seite fett. Es gibt keine zweite Strichstärke und keine Kursive, und der Font ist nicht variabel. Die 231 Glyphen gehören zum Subset Lateinisch: Westeuropäische Sprachen wie Deutsch, Spanisch und Schwedisch sind abgedeckt, dazu Slowenisch und Estnisch, und im Französischen fehlt nur die Ligatur œ. Die Lizenz ist die SIL Open Font License 1.1.
Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 231 Glyphen.
Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:
Selten gebrauchte Buchstaben, die im Font fehlen: Französisch œ, Œ.
In den Dateien gefundene Zeichensätze: latin. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.
SIL Open Font License 1.1Copyright (c) 2011 Johan Kallas (johankallas@gmail.com), Copyright (c) 2011 Mihkel Virkus (mihkelvirkus@gmail.com), with Reserved Font Names "Concert" and "Concert One".
Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.
Concert One (Display) übernimmt die Überschriften. Inter (Sans Serif) bringt 9 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Concert One (Display) übernimmt die Überschriften. Amiri (Serif) bringt 2 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Concert One (Display) übernimmt die Überschriften. News Cycle (Sans Serif) bringt 2 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.
Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.
@font-face {
font-family: "Concert One";
src: url("/assets/fonts/ConcertOne-Regular.ttf") format("truetype");
font-weight: 400;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
body {
font-family: "Concert One", sans-serif;
}Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert Concert One mit diesem Markup aus:
<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Concert+One&display=swap" rel="stylesheet">Ja, unter der SIL Open Font License 1.1. Concert One darf in privaten und kommerziellen Projekten verwendet, verändert und weitergegeben werden, aber die Font-Dateien dürfen nicht für sich allein verkauft werden, und abgeleitete Versionen bleiben unter derselben Lizenz und dürfen den reservierten Namen „Concert One“ nicht ohne Erlaubnis verwenden.
Concert One wurde von Johan Kallas und Mihkel Virkus gestaltet, die das in der Lizenz genannte Copyright halten.
Concert One hat eine Strichstärke, bezeichnet als Regular 400, und keine Kursive. Die Striche sind fett, deshalb funktioniert die Schrift als kräftige Display-Schrift.
Laut den offiziellen Hinweisen wurde Concert One von dreidimensionalen Schriftzügen des 19. Jahrhunderts inspiriert, die auf einem Flyer für ein Kammerkonzert zu finden waren.
Concert One enthält die Buchstaben für Englisch und westeuropäische Sprachen wie Deutsch, Spanisch, Italienisch, Niederländisch und Schwedisch sowie Slowenisch und Estnisch. Türkisch, Polnisch und Tschechisch sind nicht abgedeckt.
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