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Castoro

Eine kräftige Buchschrift mit Serifen von Tiro Typeworks in Regular und Italic, mit Diakritika für die Transliteration südasiatischer Sprachen.

Serif 2 Schnitte von Tiro Typeworks, John Hudson, Paul Hanslow und anderen OFL

Castoro ist eine Serifenschrift für Fließtext von Tiro Typeworks: John Hudson hat die Aufrechte gezeichnet, die Italic entstand zusammen mit Paul Hanslow und mit Unterstützung von Kaja Słojewska. Castoro hat eine Strichstärke in zwei Schnitten, Regular und Italic, mit 903 Glyphen. Castoro steht unter der SIL Open Font License 1.1 und eignet sich für Bücher, Essays und wissenschaftliche Texte.

Vorschau des Fonts Castoro
Vorschau von trendhub aus den Font-Dateien erzeugt.
Entwurf
Tiro Typeworks, John Hudson, Paul Hanslow, Kaja Słojewska
Klassifikation
Serif
Lizenz
SIL Open Font License 1.1
Schnitte
2 1 Strichstärke, mit Kursiven
Variable Font
Nein
Glyphen
903
Geprüfte Sprachen
24 zur Liste
Zuletzt aktualisiert
Version 2.04
Einsatzbereiche
HeadlinesEditorial

Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.

Castoro ausprobieren

Beispieltext

Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von Castoro nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien.

Schriftmuster von Castoro
Schriftmuster von Castoro: Alphabet, Ziffern und Strichstärken. Bild von trendhub aus den Font-Dateien erzeugt.

Strichstärken und Schnitte

  • Regular 400Castoro Regular Kursiv

Über Castoro

Castoro ist eine robuste Serifenschrift für das Lesen längerer Texte. Im Schriftmuster ist der Strichkontrast mäßig, die Serifen sind gerundet angesetzt und fest, und die Kleinbuchstaben haben das kompakte, leicht dunkle Bild alter Buchschriften. Die offiziellen Hinweise erklären, dass die Schrift als Mischung von Merkmalen niederländischer Schriften des 16. bis 18. Jahrhunderts begann und zunächst als Begleiterin der indischen Schriften entstand, die Tiro für Harvard University Press lieferte. Die veröffentlichte Version enthält einen großen Satz an Diakritika für die Transliteration südasiatischer Sprachen und ergänzt Zeichen für weitere europäische Sprachen. Ihr Name stammt vom nordamerikanischen Biber. Die Familie hat eine Strichstärke in zwei Schnitten, Regular und Italic, als getrennte statische Dateien, mit 903 Glyphen für Lateinisch und Lateinisch erweitert. John Hudson hat die Aufrechte gestaltet; Paul Hanslow und Kaja Słojewska haben an der Italic mitgearbeitet. Die Lizenz ist die SIL Open Font License 1.1.

Wofür sich Castoro eignet

Bücher und lange Essays
Mäßiger Kontrast und feste, gerundete Serifen ergeben ein gleichmäßiges Satzbild, dazu eine echte Italic für Titel und Hervorhebungen.
Wissenschaftliche Texte mit Transliteration
Mit dem Satz an Diakritika für südasiatische Sprachen lassen sich romanisierte Namen und Begriffe setzen, ohne Akzente aus einem anderen Font zu borgen.
Lateinisch neben indischen Schriftsystemen
Castoro wurde zuerst als lateinische Begleitschrift zu den indischen Fonts von Tiro gezeichnet und passt deshalb natürlich neben sie.
Zitate und Vorspänne
Die Italic in größerem Schriftgrad gibt Zitaten eine andere Textur als der umgebende Text in Regular.

Glyphen

!"#$%&'()*+,-./0123456789:;<=>?@ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ[\]^_`abcdefghijklmnopqrstuvwxyz{|}~¡¢

Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 903 Glyphen.

Sprachunterstützung

Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:

  • Englisch
  • Französisch
  • Deutsch
  • Spanisch
  • Portugiesisch
  • Italienisch
  • Niederländisch
  • Schwedisch
  • Norwegisch
  • Dänisch
  • Finnisch
  • Isländisch
  • Katalanisch
  • Türkisch
  • Polnisch
  • Tschechisch
  • Slowakisch
  • Ungarisch
  • Rumänisch
  • Kroatisch
  • Slowenisch
  • Litauisch
  • Lettisch
  • Estnisch

In den Dateien gefundene Zeichensätze: latin, latin-ext. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.

Lizenz

SIL Open Font License 1.1Copyright 2020 The Castoro Project Authors (https://github.com/TiroTypeworks/Castoro)

Was die Lizenz erlaubt

  • Die Fonts privat und kommerziell nutzen, im Druck, im Web und in Apps.
  • Die Fonts verändern und daraus neue Versionen erstellen.
  • Die Fonts weitergeben, einzeln oder zusammen mit Software, solange Lizenztext und Urheberrechtsvermerk beiliegen.

Bedingungen

  • Die Fonts dürfen nicht für sich allein verkauft werden.
  • Eine geänderte Version muss unter derselben Lizenz bleiben und darf ohne Erlaubnis des Rechteinhabers keinen Reserved Font Name verwenden.
  • Die Namen der Urheber dürfen nicht ohne Erlaubnis verwendet werden, um eine geänderte Version zu bewerben.

Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.

Fonts, die zu Castoro passen

Tiro Devanagari Hindi Serif

Tiro Devanagari Hindi ist ein weiterer Entwurf von Tiro Typeworks, an dem unter anderem John Hudson beteiligt ist, und ergänzt die Devanagari-Schrift in eigenem Regular und eigener Italic.

Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.

Castoro im Web verwenden

Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.

CSS, selbst gehostet
@font-face {
  font-family: "Castoro";
  src: url("/assets/fonts/Castoro-Italic.ttf") format("truetype");
  font-weight: 400;
  font-style: italic;
  font-display: swap;
}
@font-face {
  font-family: "Castoro";
  src: url("/assets/fonts/Castoro-Regular.ttf") format("truetype");
  font-weight: 400;
  font-style: normal;
  font-display: swap;
}

body {
  font-family: "Castoro", serif;
}

Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert Castoro mit diesem Markup aus:

HTML, Google Fonts

Gut zu wissen

Kein Bold
Castoro hat nur eine Strichstärke. Hervorhebungen entstehen mit der Italic, nicht mit einem schwereren Schnitt.
903 Glyphen für einen rein lateinischen Font
Die Glyphenzahl schließt die Diakritika für die Transliteration ein; abgedeckt sind Lateinisch und Lateinisch erweitert, ohne Kyrillisch oder Griechisch.
Zwei statische Dateien
Regular und Italic sind getrennte TTF-Dateien. Castoro ist kein Variable Font.

Häufige Fragen

Ist Castoro kostenlos für kommerzielle Nutzung?

Ja. Castoro steht unter der SIL Open Font License 1.1, die private und kommerzielle Nutzung, Änderungen und Weitergabe erlaubt. Der Font darf nicht für sich allein verkauft werden, und veränderte Versionen bleiben unter derselben Lizenz.

Wer hat Castoro gestaltet?

Castoro stammt von Tiro Typeworks. John Hudson hat die Aufrechte gestaltet, die Italic entstand mit Paul Hanslow und mit Unterstützung von Kaja Słojewska.

Wie viele Strichstärken hat Castoro?

Castoro hat eine Strichstärke, Regular 400, in aufrechter und kursiver Form, also zwei Schnitte.

Hat Castoro einen Bold-Schnitt?

Nein. Castoro besteht nur aus Regular und Italic; einen fetten Schnitt gibt es in der Familie nicht.

Welche Sprachen unterstützt Castoro?

Castoro enthält die Buchstaben für Englisch und andere Sprachen mit lateinischer Schrift wie Französisch, Deutsch, Spanisch, Türkisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch und Rumänisch sowie Diakritika für die Transliteration südasiatischer Sprachen.

Welche Fonts passen gut zu Castoro?

Tiro Devanagari Hindi passt zu Castoro, wenn ein Text Devanagari braucht: Beide stammen von Tiro Typeworks, und beide gibt es in Regular und Italic.

Kommentare

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Sammlungen mit Castoro

  • Serifenschriften für wissenschaftliche Texte

    Textfamilien mit sehr großen Zeichensätzen für Abschlussarbeiten, Fachzeitschriften und kritische Editionen: Griechisch, Kyrillisch, phonetische und historische Zeichen.

  • Old-Style- und Revival-Serifen für Bücher

    Digitale Wiederbelebungen von Schriften der Renaissance, des Barock und späterer Zeit sowie neue Entwürfe in der Old-Style-Tradition, die meisten mit Kursiven, für Romane, Essays und feinen Druck.

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