Afacad Sans Serif
Bitcount Ink (Display) übernimmt die Überschriften. Afacad (Sans Serif) bringt 4 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
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Tools nach Ziel27 Schritt-für-Schritt-Guides→Alle KategorienEine Punktmatrix-Schrift für Titel von Petr van Blokland mit elf variablen Achsen, von Weight bis zur Punktform.
Bitcount Ink ist eine Punktmatrix-Schrift für Titel von Petr van Blokland von TYPETR, in der jeder Buchstabe aus Punkten auf einem Raster zusammengesetzt ist. Bitcount Ink ist ein Variable Font mit elf Achsen, darunter Weight von 100 bis 900 und Slant, und neun benannten Strichstärken. Die Schrift steht unter der SIL Open Font License 1.1 und eignet sich für Titel und Tech-Grafiken.
Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.
Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von Bitcount Ink nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien. Bitcount Ink ist ein Farbfont: Die Glyphen bringen eigene Farben mit. Textfarbe und Kontrastwert gelten deshalb nur für die ungefärbten Teile.
Bitcount Ink ist ein Variable Font: Der Download enthält den gesamten Stärkenbereich in einer Datei. Die oben genannten Strichstärken sind Positionen in diesem Bereich. Eine eigene Kursivdatei gibt es nicht: Geneigte Schnitte werden über die Achse Neigung eingestellt.
Bitcount Ink ist eine Display-Schrift aus runden Punkten, die auf einem Pixelraster angeordnet sind. Im Schriftmuster reduziert Thin die Punkte auf feine Spitzen mit Abstand dazwischen, während sie Richtung Black wachsen, sich berühren und zu festen Formen verschmelzen; Buchstaben wie i, l und I tragen Füße ähnlich einer Slab Serif, und die Zeichen wirken, als teilten sie sich eine gemeinsame Breite. Die Familie ist ein einzelner Variable Font mit elf Achsen. Weight reicht von 100 bis 900 und Slant von -8 bis 0; die übrigen heißen Element Expansion, Element Shape und Cursive, dazu kommen für zwei Farbebenen jeweils Größe, horizontale Position und vertikale Position. Neun benannte Strichstärken, aufrecht und geneigt, ergeben 18 Schnitte. Der Font enthält 984 Glyphen für Lateinisch und Lateinisch erweitert. Gestalter ist Petr van Blokland, Hersteller TYPETR, und die Lizenz ist die SIL Open Font License 1.1.
Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 984 Glyphen.
Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:
In den Dateien gefundene Zeichensätze: latin, latin-ext. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.
SIL Open Font License 1.1Copyright 1980 The Bitcount Project Authors (https://github.com/petrvanblokland/TYPETR-Bitcount)
Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.
Bitcount Ink (Display) übernimmt die Überschriften. Afacad (Sans Serif) bringt 4 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Bitcount Ink (Display) übernimmt die Überschriften. Bodoni Moda (Serif) bringt 6 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Bitcount Ink (Display) übernimmt die Überschriften. Afacad Flux (Sans Serif) bringt 9 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.
Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.
@font-face {
font-family: "Bitcount Ink";
src: url("/assets/fonts/BitcountInk-VariableFont_CRSV%2CELSH%2CELXP%2CSZP1%2CSZP2%2CXPN1%2CXPN2%2CYPN1%2CYPN2%2Cslnt%2Cwght.ttf") format("truetype");
font-weight: 100 900;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
body {
font-family: "Bitcount Ink", sans-serif;
}Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert Bitcount Ink mit diesem Markup aus:
<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Bitcount+Ink:wght@100..900&display=swap" rel="stylesheet">Ja, unter der SIL Open Font License 1.1. Bitcount Ink darf in privaten und kommerziellen Projekten verwendet, verändert und weitergegeben werden, doch die Font-Dateien dürfen nicht für sich allein verkauft werden, und eine veränderte Version muss unter derselben Lizenz bleiben.
Bitcount Ink wurde von Petr van Blokland gestaltet; die Namenstabelle des Fonts nennt TYPETR als Hersteller. Der Copyright-Vermerk nennt The Bitcount Project Authors.
Ja. Bitcount Ink ist ein Variable Font mit elf Achsen, darunter Weight von 100 bis 900, Slant von -8 bis 0, Element Expansion, Element Shape und Cursive.
Bitcount Ink hat neun benannte Strichstärken, von Thin 100 bis Black 900. Mit den geneigten Versionen ergeben sich 18 Schnitte.
Bitcount Ink enthält die Buchstaben für Englisch und andere Sprachen in lateinischer Schrift, etwa Niederländisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Türkisch und Polnisch.
Bitcount Ink ist eine Display-Schrift. Ihre Buchstaben bestehen aus Punkten, die in Textgrößen schwer lesbar werden, deshalb eignet sie sich besser für Überschriften und kurze Zeilen.
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