Mukta Sans Serif
Atkinson Hyperlegible Mono (Monospace) trifft auf Mukta (Sans Serif, 7 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
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Tools nach Ziel43 Schritt-für-Schritt-Guides→Alle KategorienEine dicktengleiche Sans in sieben Strichstärken mit Kursiven, gezeichnet, damit sich 0, O, 1, l und I leicht unterscheiden lassen.
Atkinson Hyperlegible Mono ist eine dicktengleiche Sans-Serif-Familie, Braille Institute, Applied Design Works, Elliott Scott, Megan Eiswerth und Letters From Sweden zugeschrieben. Atkinson Hyperlegible Mono ist ein Variable Font mit einer Strichstärkenachse von 200 bis 800 und passenden Kursiven, insgesamt 14 Schnitte. Sie steht unter der SIL Open Font License 1.1 und ist für Code und Daten gedacht.
Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.
Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von Atkinson Hyperlegible Mono nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien.
Atkinson Hyperlegible Mono ist ein Variable Font: Der Download enthält den gesamten Stärkenbereich in je einer Datei pro Schnitt. Die oben genannten Strichstärken sind Positionen in diesem Bereich.
Atkinson Hyperlegible Mono ist eine dicktengleiche Familie, in der jedes Zeichen dieselbe Breite einnimmt. Das Schriftmuster zeigt, wie sehr der Entwurf darauf hinarbeitet, ähnliche Zeichen zu unterscheiden: Die Null trägt einen Schrägstrich, das große I hat obere und untere Balken, das kleine l endet in einem gebogenen Schwanz, und das kleine q hat am Fuß einen kurzen Sporn, sodass Zeichenfolgen wie O0, Il1 und qg kaum zu verwechseln sind. Die Buchstabenformen sind sonst schlichte, offene serifenlose Formen mit großen Punzen. Die Familie besteht aus zwei Variable Fonts, aufrecht und kursiv, jeweils mit einer Strichstärkenachse von 200 bis 800. Das ergibt sieben benannte Strichstärken von ExtraLight bis ExtraBold und 14 Schnitte. Jeder Font enthält 380 Glyphen für Lateinisch und Lateinisch erweitert. Die Credits nennen Braille Institute, Applied Design Works, Elliott Scott, Megan Eiswerth und Letters From Sweden.
Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 380 Glyphen.
Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:
In den Dateien gefundene Zeichensätze: latin, latin-ext. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.
SIL Open Font License 1.1Copyright 2020-2024 The Atkinson Hyperlegible Mono Project Authors (https://github.com/googlefonts/atkinson-hyperlegible-next-mono)
Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.
Atkinson Hyperlegible Mono (Monospace) trifft auf Mukta (Sans Serif, 7 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Atkinson Hyperlegible Mono (Monospace) trifft auf Alkalami (Serif, 1 Strichstärke): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Atkinson Hyperlegible Mono (Monospace) trifft auf Open Sans (Sans Serif, 6 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.
Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.
@font-face {
font-family: "Atkinson Hyperlegible Mono";
src: url("/assets/fonts/AtkinsonHyperlegibleMono-Italic-VariableFont_wght.ttf") format("truetype");
font-weight: 200 800;
font-style: italic;
font-display: swap;
}
@font-face {
font-family: "Atkinson Hyperlegible Mono";
src: url("/assets/fonts/AtkinsonHyperlegibleMono-VariableFont_wght.ttf") format("truetype");
font-weight: 200 800;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
body {
font-family: "Atkinson Hyperlegible Mono", monospace;
}Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert Atkinson Hyperlegible Mono mit diesem Markup aus:
<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Atkinson+Hyperlegible+Mono:ital,wght@0,200..800;1,200..800&display=swap" rel="stylesheet">Ja. Atkinson Hyperlegible Mono steht unter der SIL Open Font License 1.1, die die private und kommerzielle Nutzung sowie Veränderung und Weitergabe erlaubt. Der Font darf nicht für sich allein verkauft werden, und veränderte Versionen bleiben unter derselben Lizenz.
Atkinson Hyperlegible Mono wird Braille Institute, Applied Design Works, Elliott Scott, Megan Eiswerth und Letters From Sweden zugeschrieben. Die Namenstabelle des Fonts nennt außerdem Linus Boman und Theodore Petrosky.
Atkinson Hyperlegible Mono hat sieben Strichstärken, ExtraLight 200 bis ExtraBold 800, jeweils mit einer Kursive, das ergibt 14 Schnitte.
Ja. Atkinson Hyperlegible Mono ist ein Variable Font mit einer Achse, der Strichstärke, die von 200 bis 800 reicht, in getrennten Dateien für aufrecht und kursiv.
Atkinson Hyperlegible Mono ist dicktengleich und gibt 0, O, 1, l und I deutlich verschiedene Formen, zwei Eigenschaften, auf die Programmierer bei einem Editor-Font meist achten.
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Dicktengleiche Familien unter offenen Lizenzen für Editoren und Terminals, mit eindeutigen Nullen, mehreren Strichstärken und meist mit Kursiven.
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