Advent Pro Sans Serif
Arapey (Serif) trifft auf Advent Pro (Sans Serif, 9 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
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Tools nach Ziel24 Schritt-für-Schritt-Guides→Alle KategorienEine moderne Serifenschrift mit hohem Kontrast in Regular und Italic, erstmals skizziert in der uruguayischen Stadt, nach der sie benannt ist.
Arapey ist eine Serifenschrift mit hohem Kontrast von Eduardo Tunni, mit feinen Haarlinien, senkrechter Achse und weichen Abschlüssen. Arapey gibt es in zwei Schnitten, Regular und Italic, in einer Strichstärke, mit 249 Glyphen im Grundzeichensatz Lateinisch. Die Schrift steht unter der SIL Open Font License 1.1 und eignet sich für Magazinüberschriften, Zitate und kurze elegante Texte.
Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.
Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von Arapey nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien.
Arapey ist eine Serifenschrift im Stil der klassizistischen Schriften mit hohem Kontrast: Die senkrechten Striche sind kräftig, die Verbindungen werden zu feinen Haarlinien, und die runden Buchstaben haben eine senkrechte Achse. Was sie laut eigener offizieller Beschreibung auszeichnet, ist die Weichheit von Aufbau und Abschlüssen. Im Schriftmuster sind die Serifen dünn, aber sanft ausgekehlt, der Schwanz des y endet in einem Tropfen, und das a trägt ein Tropfenende. Die ersten Skizzen entstanden im Urlaub in Arapey, einer kleinen Stadt im Norden Uruguays. Der Name wird Ah-ra-pay ausgesprochen. Die Familie besteht aus Regular und Italic, beide in Strichstärke 400, ohne Bold. Jeder Font enthält 249 Glyphen im Zeichensatz Lateinisch, genug für westeuropäische Sprachen. Eduardo Tunni hat Arapey gestaltet, und sie steht unter der SIL Open Font License 1.1.
Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 249 Glyphen.
Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:
In den Dateien gefundene Zeichensätze: latin. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.
SIL Open Font License 1.1Copyright (c) 2011, Eduardo Tunni (http://www.tipo.net.ar), with Reserved Font Name "Arapey"
Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.
Arapey (Serif) trifft auf Advent Pro (Sans Serif, 9 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
DM Mono ist eine Monospace-Familie (3 Strichstärken) für Code und Zahlen, neben Arapey als Textschrift.
Arapey (Serif) trifft auf Montserrat Alternates (Sans Serif, 9 Strichstärken): Der Unterschied im Aufbau trennt Überschriften vom Text.
Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.
Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.
@font-face {
font-family: "Arapey";
src: url("/assets/fonts/Arapey-Italic.ttf") format("truetype");
font-weight: 400;
font-style: italic;
font-display: swap;
}
@font-face {
font-family: "Arapey";
src: url("/assets/fonts/Arapey-Regular.ttf") format("truetype");
font-weight: 400;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
body {
font-family: "Arapey", serif;
}Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert Arapey mit diesem Markup aus:
<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Arapey:ital,wght@0,400;1,400&display=swap" rel="stylesheet">Ja, unter der SIL Open Font License 1.1. Die Lizenz erlaubt es, Arapey in kommerziellen und privaten Arbeiten zu verwenden, zu verändern und weiterzugeben. Verkauft werden darf sie nicht für sich allein, und abgeleitete Versionen stehen unter derselben Lizenz und dürfen einen Reserved Font Name nicht ohne Erlaubnis verwenden.
Arapey wurde von Eduardo Tunni gestaltet. In der Namenstabelle des Fonts steht der Name als Eduardo Rodriguez Tunni.
Arapey hat eine Strichstärke, 400, in zwei Schnitten: Regular und Italic.
Ja. Arapey enthält neben Regular eine eigene Italic-Datei.
Arapey enthält die Buchstaben für Englisch und westeuropäische Sprachen wie Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Deutsch und Italienisch. Lateinisch erweitert, Kyrillisch und Griechisch fehlen.
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