Mukta Sans Serif
ADLaM Display (Display) übernimmt die Überschriften. Mukta (Sans Serif) bringt 7 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
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Tools nach Ziel43 Schritt-für-Schritt-Guides→Alle KategorienEine kräftige Display-Schrift für ADLaM und Lateinisch, deren schräg abgeschnittene Strichenden an Textilmuster der Fulbe erinnern.
ADLaM Display ist eine Display-Schrift in nur einer Strichstärke, die neben dem einfachen Lateinisch auch das ADLaM-Schriftsystem abdeckt. Microsoft hat sie bei Neil Patel, Mark Jamra und Andrew Footit in Auftrag gegeben, die sich an den Mustern von Decken, Mützen und Stoffen der Fulbe orientierten. ADLaM Display hat 382 Glyphen, steht unter der SIL Open Font License 1.1 und eignet sich für Überschriften und Titel.
Offizielle Quelle: Google Fonts. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus den Font-Dateien und den veröffentlichten Daten der Quelle.
Überschreib den Beispieltext, um eigene Wörter zu testen. Die Vorschau lädt von ADLaM Display nur ein lateinisches Subset, der Download enthält die vollständigen Dateien.
ADLaM Display ist eine Display-Schrift, die dem ADLaM-Schriftsystem, dem von Ibrahima und Abdoulaye Barry entwickelten Alphabet, eine Schrift für Überschriften geben soll. Laut den offiziellen Angaben hat Microsoft den Entwurf bei Neil Patel, Mark Jamra und Andrew Footit in Auftrag gegeben; in der Namenstabelle des Fonts wird Footit für das Konzept genannt. Die Gestalter ließen sich von den Winkelbändern, Rauten, Dreiecken und Punkten auf Decken, Mützen und Stoffen der Fulbe leiten. Im lateinischen Schriftmuster zeigt sich das in kräftigen Buchstaben mit geringem Kontrast, deren Strichenden schräg abgeschnitten sind, mit Kerben dort, wo Striche aufeinandertreffen, und einem rautenförmigen Punkt auf i und j. Die Familie besteht aus einer einzigen Regular-Datei mit 382 Glyphen, die den ADLaM-Zeichensatz und lateinische Buchstaben für Sprachen wie Englisch, Französisch, Portugiesisch und Spanisch umfasst. Veröffentlicht ist sie unter der SIL Open Font License 1.1.
Zeichen aus Latin und Latin Extended im Vorschau-Subset. Die vollständige Familie hat 382 Glyphen.
Die Familie enthält die Grundbuchstaben, mit denen diese Sprachen geschrieben werden:
Weitere Schriftsysteme neben dem lateinischen, für die die Familie Glyphen enthält: Adlam. Genannt sind Schriftsysteme. Das ist keine Zusage für jede Sprache, die damit geschrieben wird.
In den Dateien gefundene Zeichensätze: adlam, latin. Die Sprachliste prüft, ob die nötigen Buchstaben im Font vorhanden sind. Über die typografische Qualität in der jeweiligen Sprache sagt sie nichts.
SIL Open Font License 1.1Copyright (c) 2022 by Microsoft. All rights reserved.
Dies ist eine kurze Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext: OFL im Volltext lesen. Eine Kopie liegt dem Download bei.
ADLaM Display (Display) übernimmt die Überschriften. Mukta (Sans Serif) bringt 7 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
ADLaM Display (Display) übernimmt die Überschriften. Asul (Serif) bringt 2 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
ADLaM Display (Display) übernimmt die Überschriften. Open Sans (Sans Serif) bringt 6 Strichstärken mit und kann daneben den Fließtext setzen.
Die Vorschläge folgen einfachen Regeln aus den Datensätzen: eine kontrastierende Klassifikation und genug Strichstärken für Fließtext. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Urteil.
Lade die Familie herunter, lege die Dateien auf deinen eigenen Server und binde sie per CSS ein. Bitte verlinke nicht auf die Dateien bei trendhub.net: Die Vorschaudateien hier sind Subsets, und ihre Adressen ändern sich.
@font-face {
font-family: "ADLaM Display";
src: url("/assets/fonts/ADLaMDisplay-Regular.ttf") format("truetype");
font-weight: 400;
font-style: normal;
font-display: swap;
}
body {
font-family: "ADLaM Display", sans-serif;
}Oder du lädst die Familie von der offiziellen Quelle. Google Fonts liefert ADLaM Display mit diesem Markup aus:
<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=ADLaM+Display&display=swap" rel="stylesheet">Ja. ADLaM Display steht unter der SIL Open Font License 1.1, die private und kommerzielle Nutzung, Veränderung und Weitergabe erlaubt. Der Font darf nicht für sich allein verkauft werden, und veränderte Versionen bleiben unter derselben Lizenz.
ADLaM Display wird Mark Jamra, Neil Patel und Andrew Footit zugeschrieben, die im Auftrag von Microsoft arbeiteten. In der Namenstabelle des Fonts steht Footit unter Konzept, und das Urheberrecht liegt bei Microsoft.
ADLaM Display ist eine Schrift für Überschriften im ADLaM-Schriftsystem. Sie entstand, weil es dafür keine Display-Schriften gab, und enthält auch lateinische Buchstaben für gemischte Titel.
ADLaM Display hat eine Strichstärke, Regular 400, in einem aufrechten Schnitt. Es ist kein Variable Font.
ADLaM Display deckt das ADLaM-Schriftsystem ab und enthält die lateinischen Buchstaben für Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Niederländisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch, Isländisch, Katalanisch und Estnisch.
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