# Platypi font

> Eine variable Text-Serif von David Sargent, die scharfe Keilserifen mit herkömmlichen Rundungen verbindet, in sechs Strichstärken mit Kursiven.

Platypi ist eine Serif-Familie von David Sargent, die kräftige, spitze Keilserifen mit gewöhnlichen Textproportionen verbindet. Platypi ist ein Variable Font mit sechs Strichstärken von Light 300 bis ExtraBold 800 und passenden Kursiven, insgesamt 12 Schnitte, und hat 704 Glyphen. Die Familie steht unter der SIL Open Font License 1.1 und eignet sich für redaktionelle Texte und Headlines.

## Facts

- Classification: [Serif](https://trendhub.net/de/fonts/category/serif)
- Designed by: David Sargent
- License: SIL Open Font License 1.1 (https://openfontlicense.org/open-font-license-official-text/)
- Styles: 12 (Light 300, Regular 400, Medium 500, SemiBold 600, Bold 700, ExtraBold 800; with italics)
- Variable font: Yes (wght 300–800)
- Glyphs: 704
- Character sets: latin, latin-ext, vietnamese
- Last updated: 2025-09-05
- Official source: https://fonts.google.com/specimen/Platypi
- Page: https://trendhub.net/de/fonts/platypi
- Tagged for: Headlines, Fließtext, Branding, Editorial

## Über Platypi

Platypi ist eine Serifenschrift, benannt nach dem australischen Schnabeltier, einem Tier mit einer eigenartigen Mischung von Merkmalen. Die Schrift tut etwas Ähnliches: Sie setzt die scharfen, gewichtigen Keilserifen, die man sonst von Display-Schriften kennt, auf Rundungen und Proportionen einer Textschrift. Das Schriftmuster zeigt das Ergebnis an den dreieckigen Füßen von A und l, am spitzen Schwanz des y und am Sporn des a. Laut den offiziellen Hinweisen laufen die Striche in den kräftigeren Stärken stärker aus und der Kontrast steigt, sodass ExtraBold dramatischer wirkt als Light. Die Familie ist entlang einer Achse für die Strichstärke von 300 bis 800 variabel und kommt in zwei Dateien, aufrecht und kursiv, mit sechs Strichstärken und 12 Schnitten. Ihre 704 Glyphen decken Lateinisch, Lateinisch erweitert und Vietnamesisch ab, und die Hinweise erwähnen indigene australische Sprachen. David Sargent gestaltete Platypi; im Herstellerfeld steht Bolt Cutter Type.

## License

SIL Open Font License 1.1. Copyright 2024 The Platypi Project Authors (https://github.com/d-sargent/platypi)

Allowed:
- Use the fonts in personal and commercial work, in print, on the web and in apps.
- Modify the fonts and build new versions from them.
- Redistribute the fonts, on their own or bundled with software, as long as the license text and copyright notice go with them.

Conditions:
- The fonts cannot be sold by themselves.
- A modified version must stay under the same license and cannot use a Reserved Font Name without the copyright holder's permission.
- The authors' names cannot be used to promote a modified version without permission.

Summary only, not legal advice. Full text: https://openfontlicense.org/open-font-license-official-text/

## Where it works

- **Magazinfeatures und lange Reportagen**: Textproportionen halten Absätze ruhig, während die Keilserifen der Seite eine wiedererkennbare Textur geben.
- **Headlines in ExtraBold**: Die kräftigeren Stärken verstärken das Auslaufen der Striche und den Kontrast, wodurch die spitzen Serifen in großen Größen zum Merkmal werden.
- **Redaktionelle Markenauftritte**: Sechs Strichstärken mit Kursiven lassen eine Familie Titelkopf, Fließtext, Bildunterschriften und Zitate abdecken.
- **Publikationen auf Vietnamesisch und in australischen Sprachen**: Der Glyphenbestand enthält Vietnamesisch, und die Hinweise nennen die Unterstützung indigener australischer Sprachen.

## Things to know

- **Zwei variable Dateien**: Aufrecht und kursiv sind getrennte Variable Fonts, die jeweils die Stärken 300 bis 800 umfassen.
- **Kein Thin, kein Black**: Der Bereich endet auf der einen Seite bei Light 300 und auf der anderen bei ExtraBold 800.
- **Der Kontrast ändert sich mit der Strichstärke**: Kräftigere Stärken sind mit stärker auslaufenden Strichen gezeichnet als leichtere, daher verschiebt sich das Erscheinungsbild über den Bereich.

## FAQs

### Ist Platypi für die kommerzielle Nutzung kostenlos?

Ja. Platypi steht unter der SIL Open Font License 1.1, die die private und kommerzielle Nutzung, Veränderung und Weitergabe erlaubt. Der Font darf nicht für sich allein verkauft werden, und eine veränderte Version muss unter derselben Lizenz bleiben.

### Wer hat Platypi gestaltet?

Platypi wurde von David Sargent gestaltet. Im Herstellerfeld des Fonts steht Bolt Cutter Type.

### Wie viele Strichstärken hat Platypi?

Platypi hat sechs Strichstärken, Light, Regular, Medium, SemiBold, Bold und ExtraBold, jeweils mit einer Kursiven, das ergibt 12 Schnitte.

### Ist Platypi ein Variable Font?

Ja. Platypi hat in der aufrechten wie in der kursiven Datei eine Achse für die Strichstärke von 300 bis 800.

### Warum heißt sie Platypi?

Platypi hat ihren Namen vom Schnabeltier (englisch platypus), dessen ungewöhnliche Mischung von Merkmalen die Kombination aus Keilserifen im Display-Stil und Rundungen einer Textschrift inspirierte. Die offiziellen Hinweise ergänzen, dass „platypuses“ der korrekte englische Plural sei.

### Welche Sprachen unterstützt Platypi?

Platypi enthält die Buchstaben für Englisch und andere Sprachen mit lateinischer Schrift, etwa Französisch, Deutsch, Polnisch, Türkisch und Vietnamesisch.

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Source: https://trendhub.net/de/fonts/platypi (trendhub)
