# Cutive font

> Vernon Adams' Slab Serif mit proportionaler Laufweite nach dem Vorbild klassischer Schreibmaschinenschriften, in einer Strichstärke, Regular.

Cutive ist eine Slab Serif von Vernon Adams nach dem Vorbild klassischer Schreibmaschinenschriften, mit proportionaler Laufweite statt dicktengleicher Buchstaben. Cutive hat einen Schnitt, Regular, mit 439 Glyphen für Lateinisch und Lateinisch erweitert. Cutive steht unter der SIL Open Font License 1.1 und wird für Texte mit Schreibmaschinen-Anmutung und für Überschriften verwendet.

## Facts

- Classification: [Slab Serif](https://trendhub.net/de/fonts/category/slab-serif)
- Designed by: Vernon Adams
- License: SIL Open Font License 1.1 (https://openfontlicense.org/open-font-license-official-text/)
- Styles: 1 (Regular 400)
- Variable font: No
- Glyphs: 439
- Character sets: latin, latin-ext
- Last updated: 2025-09-11
- Official source: https://fonts.google.com/specimen/Cutive
- Page: https://trendhub.net/de/fonts/cutive
- Tagged for: Headlines, Editorial, Retro

## Über Cutive

Cutive ist eine Slab Serif, die Vernon Adams nach einer Reihe klassischer Schreibmaschinenschriften gestaltet hat. Sie behält das Vokabular der Schreibmaschine bei: Striche von nahezu gleicher Stärke, flache Slab-Serifen mit abgerundeten Enden, Tropfen als Strichenden bei a, c, f, j und r sowie breite, runde Kleinbuchstaben. Anders als eine echte Schreibmaschinenschrift sind die Buchstaben proportional gesetzt, sodass i und l weniger Platz brauchen als m und w; die dicktengleiche Version erscheint getrennt als Schwesterfamilie Cutive Mono. Laut den Hinweisen des Gestalters wurden die Schriften als Webfonts neu aufgelegt, um Fließtext Charakter zu geben und für größere Überschriften- und Display-Größen. Das Schriftmuster zeigt eine großzügige x-Höhe, ein offenes doppelstöckiges g und ein geneigtes Prozentzeichen. Cutive ist ein Schnitt, Regular, mit 439 Glyphen für Lateinisch und Lateinisch erweitert und ist kein Variable Font.

## License

SIL Open Font License 1.1. Copyright 2012 The Cutive Project Authors (https://github.com/googlefonts/CutiveFont), with Reserved Font Names "Cutive"

Allowed:
- Use the fonts in personal and commercial work, in print, on the web and in apps.
- Modify the fonts and build new versions from them.
- Redistribute the fonts, on their own or bundled with software, as long as the license text and copyright notice go with them.

Conditions:
- The fonts cannot be sold by themselves.
- A modified version must stay under the same license and cannot use a Reserved Font Name without the copyright holder's permission.
- The authors' names cannot be used to promote a modified version without permission.

Summary only, not legal advice. Full text: https://openfontlicense.org/open-font-license-official-text/

## Where it works

- **Text mit Schreibmaschinen-Look**: Slab-Serifen und Tropfen lassen an eine getippte Seite denken, während die proportionale Laufweite Absätze kompakt hält.
- **Überschriften für Blogs und Essays**: Groß gesetzt geben die runden Buchstaben und kräftigen Serifen einem Titel eine literarische, manuskriptartige Anmutung.
- **Briefe, Memos und Requisiten**: Ein Look wie bei getippten Dokumenten für Filmrequisiten, Einladungen oder Briefpapier, ohne die Lücken dicktengleicher Schrift.
- **Kombiniert mit Cutive Mono**: Die proportionale Cutive kann den Fließtext setzen, während die dicktengleiche Schwesterfamilie Code oder tabellarische Zeilen übernimmt.
- **Texte aus Mitteleuropa**: Die Abdeckung von Lateinisch erweitert umfasst die Buchstaben für Polnisch, Tschechisch, Ungarisch und Türkisch.

## Things to know

- **Nicht dicktengleich**: Cutive ist proportional. Für dicktengleichen Schreibmaschinentext gibt es die verwandte Familie Cutive Mono.
- **Eine Strichstärke, keine Italic**: Es gibt nur Regular 400, daher lässt sich innerhalb der Familie weder fett noch kursiv hervorheben.
- **Nur Lateinisch**: Lateinisch und Lateinisch erweitert sind abgedeckt; Kyrillisch, Griechisch und Vietnamesisch nicht.

## FAQs

### Ist Cutive für die kommerzielle Nutzung kostenlos?

Ja. Cutive steht unter der SIL Open Font License 1.1: Der Font darf in privaten und kommerziellen Projekten verwendet, verändert und weitergegeben werden. Er darf nicht für sich allein verkauft werden, und eine veränderte Version behält dieselbe Lizenz und darf ohne Erlaubnis keinen Reserved Font Name verwenden.

### Wer hat Cutive gestaltet?

Cutive wurde von Vernon Adams gestaltet. Der Urhebervermerk nennt The Cutive Project Authors.

### Ist Cutive ein dicktengleicher Font?

Nein. Cutive ist eine proportionale Slab Serif nach dem Vorbild von Schreibmaschinenschriften; ihre dicktengleiche Schwesterfamilie ist Cutive Mono.

### Wie viele Strichstärken hat Cutive?

Cutive hat eine Strichstärke, Regular 400, ohne Bold und ohne Italic.

### Welche Sprachen unterstützt Cutive?

Cutive enthält die Buchstaben, die für Englisch und andere Sprachen mit lateinischer Schrift wie Französisch, Deutsch, Spanisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch und Türkisch nötig sind.

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Source: https://trendhub.net/de/fonts/cutive (trendhub)
